Benzin und Diesel sind an vielen Orten in Großbritannien gerade knapp, die Schlangen vor den Tankstellen sind lang. Das Problem: Es fehlen LKW-Fahrer, die Kraftstoff an die Tankstellen bringen könnten.
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Folge vom 01.10.2021Sprit-Krise in Großbritannien – ist der Brexit Schuld?
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Folge vom 30.09.2021Die Grünen nach der Wahl: Regieren um welchen Preis?Die Grünen sind einer der Kanzlermacher der zukünftigen Regierung. Welche Kompromisse sie nicht machen würden und was das für die Verhandlungen bedeutet.
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Folge vom 29.09.2021Was FDP und Grüne trennt - und was sie verbindetDiesmal soll alles anders sein als 2017. Deshalb treffen sich FDP und die Grünen erstmal allein zu Gesprächen. Wie es dann weitergehen könnte. Ohne FDP und die Grünen gibt es kaum eine neue Regierung. Deshalb reden die beiden Parteien jetzt auch erstmal zu zweit - und dann mit SPD und der Union. Von dem ersten Treffen nach der Wahl gibt es ein Instagram-Foto mit den Grünen-Chefs Annalena Baerbock, Robert Habeck sowie FDP-Chef Christian Lindner und seinem Generalsekretär Volker Wissing. "Das Bild hat mehrere Botschaften", meint Daniel Brössler aus dem Berliner Parlamentsbüro. Wir können vertraulich in einem kleinen Kreis reden und schaffen erstmal eine Vertrauensbasis unter uns. Es soll anders sein als 2017, als die Sondierungen für eine Jamaika-Koalition scheiterte. Tatsächlich gebe es ein paar starke Unterschiede, auch über die Vorstellung des Begriffs "Freiheit". Für die Grünen braucht es etwa für den Kampf gegen den Klimawandel auch staatliche Eingriffe und nicht nur Ingenieurskunst. Dabei gebe es bei den Wählern durchaus Schnittmengen. Weitere Nachrichten: Berliner Landeswahlleiterin will Amt nach Pannen abgeben, Spannungen zwischen Kosovo und Serbien. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.
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Folge vom 28.09.2021Laschets Zukunft: "Mit Wahlverlierern springt die Union immer brutal um"Ist das gerade schon das Endspiel für Armin Laschet? Ein Gespräch über den Machtkampf in der CDU. Jetzt hat sogar Markus Söder hinbekommen, was Armin Laschet noch schwer fällt: Der CSU-Chef hat Olaf Scholz zum Wahlsieg der SPD gratuliert. Auch andere CDU-Leute zweifeln inzwischen an Laschets Wahl-Interpretation, dass er den Auftrag zur Regierungsbildung habe. Und jetzt steht mit der Wahl des Fraktionsvorsitzenden von CDU und CSU ein erster Machtkampf nach dem Debakel an. Das Wahlergebnis sei nicht das Ende der Volkspartei CDU, sagt der leitenden Politik-Redakteur Peter Fahrenholz. Aber auch in Deutschland komme es nun zu einem System mittelgroßer Parteien, die zusammen koalieren müssen. Für die Union sei bitter, dass sie laut Wahlanalysen stark bei den Älteren und auch bei den Jungen stark verloren hat. Merkels Politik habe letztendlich zu einer "inhaltlichen Entleerung" der Union geführt, da sie alle SPD-Forderungen übernommen habe. Trotzdem sei Merkel aber beliebt gewesen - und Laschet hatte sowohl die Partei als auch das Volk gegen sich. Bis dato habe er die Realität nicht anerkannt. "Die Geschichte der Union lehrt, dass man dort mit Wahlverlieren immer brutal umgesprungen ist", sagt Fahrenholz. Weitere Nachrichten: Cum-Ex-Steuerskandal: Ex-SPD-Politiker unter Verdacht. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Antonia Franz Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über ARD und MDR.