Kultur & Gesellschaft
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AWFNR steht für Alle Wege führen nach Ruhm und ist dein wöchentlicher Gesprächspodcast mit Paul Ripke und Chris Nanoo für beste Unterhaltung Du lauschst zwei Menschen beim Telefonat, die darüber labern, was bei ihnen in letzter Zeit so abgeht. Paul, bekannt als (Star)-Fotograf, Hobby-Rennradfahrer und Influencer, jedenfalls wird er oft so betitelt, spricht mit seinen Gästen nicht nur über Comedy, Lifestyle & Erfolg, sondern auch über tiefgründigere Themen wie Wirtschaft, Unternehmertum und Gesundheit bis hin zum Abnehmen. Wer ist sein Gesprächspartner? Chris Nanoo, ehemaliger Koch und irgendwas wie ein Foodinfluencer mit Humor. Er berichtet Paul was in Deutschland alles so passiert live und in Farbe aus Aschaffenburg. Deine Aufgabe: Lass dich beim Sport, auf dem Weg zur Arbeit, während des langweiligen Business Meetings, unter der Dusche oder beim Kuscheln mit deiner Katze berieseln. Kein klassischer Interview-Podcast. Keine Lästereien. (Meistens) live aus Newport Beach. Einfach AWFNR. Denn alle Wege führen nach Ruhm. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AWFNR Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Folgen von AWFNR
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Folge vom 05.10.2021AWFNR #401 – Maßanzüge, Essenseinladungen und BotschaftsterminePssst! Joko ist noch ganz verschlafen – kein Wunder, denn es ist 7:30 Uhr morgens und er ist vor genau einer Minute aufgewacht. Und vielleicht spielt auch seine kleine Fahrt mit dem Keramikbus am Samstag noch eine Rolle. Wirklich Zeit auszuschlafen hatte Joko jedenfalls nicht, denn auch am Sonntag war sein Terminkalender ziemlich voll: Erst gings zu Kai Pflaume in die Sendung und danach gabs noch ein Fitting, damit Joko auch für die nächsten Sendungen gut aussieht. Und da er ja inzwischen nicht mehr so viel Sport treibt, haben sich die Maße etwas verändert. Aber jetzt sitzen seine Anzüge wieder wie eine zweite Haut und sagen wir mal so: Cord ist demnächst ein Thema. Praktisch, dann kann Joko nämlich auch Erdkundelehrer werden, wenn es mit dem Showbusiness doch nichts wird. Und falls ihr das noch nicht wusstet: Steuerlich absetzen kann man die Anzüge übrigens nicht, auch wenn sie noch so exotisch sind. Und auch bei Rollerblades gibt es oft Diskussionen mit dem Finanzamt – da kennt Paul sich ganz gut aus. Aber zum sammeln sind die Show-Anzüge super geeignet. Genauso wie Backstage-Pässe, die Joko alle in einer großen Holztruhe aufbewahrt. Und Paul? Ne, der ist kein Sammler. Torch, der Heidelberger Hip-Hop-König schon eher. Der hat nämlich der Stadt seinen ganzen Kram gegeben und seitdem gibt es dort das Hip-Hop Stadtarchiv. Was ein flex! Genauso wie seine Geburtstage, da übertreibt Torch gerne ein bisschen. Seinen 50. Geburtstag hat er dieses Jahr im Schloss Heidelberg gefeiert. Paul war natürlich dabei, in Reihe zwei. Was für eine Kulisse! Aber Joko erzähl doch nochmal von der Show gestern – Elyas war doch auch da, oder? Ja klar! Zur Jubiläumssendung von „Klein gegen Groß” waren einige Showgrößen am Start. Richtiges „Wetten, dass.. ?”-Feeling! Und abermals muss man betonen, wie unfassbar gut das Kai Pflaume moderiert hat. Ohne ein einziges Mal auf seine Karten zu schauen! Und auch jeden Namen weiß er auswendig! Wie macht der das?! Joko hat ihn gefragt. Woher Kais Moderations-Skills kommen, was beim Dinner von Paul, Kai und Jakob Lundt im Grill Royal passiert ist und wie es mit Pauls Visum weitergeht – das alles und noch viel mehr, hört ihr in dieser Folge AWFNR. Die in der Folge angesprochene Stellenausschreibung bei Paul findet ihr hier: https://wearepari.com/pages/faq
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Folge vom 28.09.2021AWFNR #400 - Gartenkonzerte, gute Erziehung und Wiiiiiiiiiine-TimeWie geht’s, wie steht’s? Joko und Paul hören sich heute so nah wie selten zuvor. Ob das an der Entfernung zwischen München- Gladbach und Heidelzwerg liegt? Haha. Der könnte von Rick Zabel sein. Kennt ihr eigentlich „Sanft, Sorgfältig, Sauber?” – das muss ja hier auch in der Nähe sein. Sowas wie das Berghain von Mannheim. Rick kann schon vieles gut. Vor allem singen und Fußball … Also denkt er zumindest. Im Radfahren ist er aber tatsächlich nicht schlecht. Wie das Safran-Risotto im österreichischen Zug sozusagen, das war auch super gut. Der Flammkuchen auf der Rückfahrt hat Paul allerdings nicht wirklich geschmeckt. Für die nächste Bahnfahrt hat Joko noch einen Tipp: Unbedingt das vegetarische Curry im Bordrestaurant probieren. For real, das ist insane good. Dieser Ruf eilt auch dem wunderbaren Eis von OK KOOL voraus, deswegen wundert es eigentlich keinen, dass Paul Leute im Zug trifft, die für das Opening von Konnis neuem Laden extra aus ganz Deutschland anreisen. Klar, Jokorette gab es auch. Und wer weiß –vielleicht klappt ja mal ein JOKOLADE Eis. Dann erzählt uns Paul noch von den Sunset-Boys, zwei jungen Musikern, die in Pauls DMs geslidet sind und gefragt haben, ob sie auf dem Opening spielen könnten. Kommt rum! Und die waren dann tatsächlich so unfassbar gut, dass Paul sie auf sein Grillfest am nächsten Abend eingeladen hat – und ganze Überzeugungsarbeit leisten musste. Mit dem Schlafplatz im Wellnessbereich von seinem Elternhaus hat er sie dann doch noch rum bekommen. Der Grillabend war jedenfalls abermals legendär und vielleicht überlegt sich Paul ja auch mal, eine Eventagentur aufzumachen. Die Karriere würde Paul wahrscheinlich besser stehen als sein Versuch Profiläufer zu werden. Jetzt ist es offiziell: Der Halbmarathon mit Kai Pflaume in Berlin wird nichts. Paul hat sich im Training einen Ermüdungsbruch zugezogen. Die Diagnose gab’s praktischerweise von einem alten Schulfreund. Und Paul muss sich eingestehen: Kai hatte natürlich mit allem Recht. Und nochmal Hut ab vor Jakobs Leistung. Ein bisschen Radfahren war Paul dann trotzdem – auch wenn es gar nicht so leicht war mit der Abfahrt im Regen. Den kennt Paul aus Kalifornien nicht wirklich. Ansonsten erzählt Joko noch von guter Erziehung und warum sich Paul durch das Siezen seiner Fans nicht alt fühlen muss, es gibt neue Infos zum Friedhof in Speyer, wir erfahren, warum Joko nicht unsterblich sein will und vor allem … Wiiiiiiiiiine-Time!
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Folge vom 21.09.2021AWFNR #399 – Abschiedspartys, weltberühmte Surfspots und Danke Jakob!Hä? Sind das nicht Joko und Paul? Ja! Diese Woche gibt es ausnahmsweise keinen Gast, sondern eine normale Folge. Denn bevor Paul nach Deutschland kommt, haben sich die beiden einiges zu erzählen. Joko fängt an. Der war in der letzten Woche im Studio und … hat sich natürlich wieder verletzt! Winterscheidt, du schon wieder! Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis Joko in einem „Zorbing”-Ball herum rollt oder einen dieser japanischen Airbags für ältere Menschen trägt. Könnte aber ehrlich gesagt auch ziemlich lustig aussehen. Nicht so lustig waren Pauls Witze darüber, dass er sein Leben jetzt auf Null stellen wird: Inklusive neuer Freundin und neuer Familie – fanden zumindest die Gäste seiner Abschiedsparty zuhause in Newport Beach. Gefeiert wurde trotzdem ziemlich ordentlich, mit passenden deutschen Bieren vom „Bierspezialisten” und Brezn aus Denver, gebacken mit ein bisschen Smoking Wood im Green Egg. Unfassbar gut! Spundekäs gabs auch noch und Paul hatte wieder mal einen seiner „No way! Cornflakes sind aus Mais?!”-Momente. Dieses Mal aber mit Salzstangen und Erdnüssen in ihrer Funktion als Bar-Snack. Und wenn wir schon dabei sind: Die heutige Max Frank-Frage an Joko: „Hast du eigentlich Humor, wenn du alleine bist?” Ja klar! Über Teddys Instagram-Story musste Joko jedenfalls lachen. Und über die Situation mit seiner Alarmanlage. Das war aber wieder typisch! Ansonsten war die Award-Season letzte Woche im vollen Gange, Joko hat quasi alles gewonnen, was es in den letzten sieben Tagen zu gewinnen gab. Und an einigen Stellen viel zu laut gelacht. Die Retourkutsche gab es von Wincent Weiss, der vor der kompletten deutschen Medienlandschaft ausgepackt hat, wie die Terminplanungen von Joko ablaufen. Das Video, dass er ihm an einem feuchtfröhlichen Abend mit Freunden geschickt hat, hat Wincent dabei anscheinend vergessen. Was für ein schöner Abend! Deutscher Fernsehpreis und Goldene Henne in einer Woche, daran könnte man sich gewöhnen! Und am Samstag? Da hätte Joko höchstens den Preis als schönste Kuh beim Almabtrieb am Tegernsee gewinnen können. Vielleicht nächstes Jahr. Ach, bevor es vergessen wird: Kudos an Kai Pflaume! Der war wieder mega schlagfertig und hat alles on point und ohne Promter moderiert. Und dabei keinen einzigen Namen vergessen! Das kann Joko von sich leider nicht behaupten. Denn bei seiner Dankesrede zum Deutschen Fernsehpreis hat er tatsächlich vergessen, Jakob zu erwähnen. No-Go. Jakob Lundt ist ein unglaublich fleißiger Typ und kommt somit gleich nach Florian Silbereisen, dem „hardest working man in showbusiness.” Der hat Joko auch den Preis übergeben. Welch eine Ehre! Hard working war diese Woche auch die Assistentin von Paul – ob das mit dem Blatt mit der Überschrift „ten things that require zero talent” zusammenhängt, das Paul ausgedruckt und im Drucker vergessen hat? Vielleicht! Außerdem erzählt Paul eine unfassbare Geschichte über Karma, wir erfahren, wie Jokos Rülpser schmecken und was hilft, wenn man Benzin geschluckt hat, wie viel das Haus in Pauls Instagram-Story letzte Woche gekostet hat, wer Klaas beim Schnarchen im Flugzeug erwischt hat und ob Paul schon mal Schnecken gegessen hat.
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Folge vom 14.09.2021AWFNR #398 – Beachbodys, Crowdfunding-Fails und Tische im AusternkellerSo schnell wie es heute wieder losgeht, kann sich Joko gar nicht am Eiswürfel verschlucken, denn Paul hält schon die erste Frage bereit. Und wenn wir eine Sache aus den letzten Folgen gelernt haben, dann, dass es der Max Frisch Fragebogen teilweise echt in sich hat und einen leichten Einstieg in die Folge quasi garantiert. Heute: “Welche Hoffnung hast du aufgegeben, Joko?” – lange muss er dafür nicht überlegen: die Hoffnung auf den Beachbody. Das wird wahrscheinlich aufgrund des Alters nichts mehr – sagt Joko zumindest jetzt. Ob er diese Ausage mit 60 bereuen wird, weiß er noch nicht. Dafür aber, dass es auch mal andere Zeiten gab. Zu Abizeiten war Joko nämlich unfassbar gut trainiert, sagt er. Beweise folgen. Aber eine gute Sache hat es ja: Das heißt, dass Joko die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat, wenn es um andere wichtige Themen geht. Zum Beispiel die Situation mit dem Klima oder das Jüngere endlich mehr Mitspracherecht haben sollten. Geht ja schließlich um ihre Zukunft. Das ist hoffentlich auch denen bewusst, die im Triell saßen. Paul hat das Wort bisher noch nie gehört, dabei ist es doch so simpel: Duell, Triell, Aquarell. Nein, aber im Ernst: geht wählen! Oder macht es wie Paul, der hat per Briefwahl gewählt, weil er schließlich in Amerika lebt. Dass es mehr als 2 Parteien gibt, ist für Amerikaner übrigens völlig unvorstellbar. Ist das vielleicht die Chance, eine gemeinsame Partei zu gründen? Vielleicht. Erstmal gibt’s eine weitere Fragebogenfrage für Joko: „Empfindest du Geld schon als Eigentum, oder musst du dir erst etwas kaufen, um dich als Eigentümer zu fühlen?“. Oder so ähnlich. Joko ist ein großer Freund von Understatement. Und das Thema Geld ist in Deutschland sowieso schwierig. Genauso wie die Leistung, die man erbringt, finanziell zu rechtfertigen. Aber gewinnt Geld mehr an Bedeutung, wenn man sich davon etwas kauft? Ne. Und den Konsum sollte man sowieso überdenken. Deswegen fragt sich Joko auch immer öfter: “Brauch ich das wirklich?”. Und immer öfter lautet die Antwort: “Ne. Nonsense”. Leider ist es zumindest beim Crowdfunding-Kauf spät den zu überdenken. 4 Jahre ist es nun her, seit Joko die Anzeige auf Instagram dafür bekommen hat, damals im Urlaub mit Paul in Österreich. Ihr wisst schon: da wo das Nacktbild im Bach entstanden ist. Aber jetzt ist das Vestabord endlich da und Paul kann Joko täglich Motivationssprüche auf die Anzeigetafel schicken. Also, wenn er den Zugang dazu bekommt. Vielleicht fehlt ihm da einfach eine letzte Zahlung und hoffentlich ist kein amerikanischer Stecker dran. Aber Joko spielt ja seit Pauls New York Besuch sowieso mit dem Gedanken, spätestens in 20 Jahren dort hin zu ziehen. Die Stadt ist wirklich unfassbar. Und das Essen im Eleven Madison Park erst. Das steht auch bei Joko ganz oben auf der Liste. Ein unfassbar geiler Ort. Nicht nur, weil Paul da mit Birkenstocks und kurzer Hose reingekommen ist, sondern vor allem wegen dem unfassbaren Gastgebertum. Seit den USOpen ist Paul außerdem Tennisfan. Bloß auf das Match mit Joko muss er dieses Mal verzichten, wenn er nach Deutschland kommt. Ihr wisstwarum. Dann eben gut essen gehen. Und der Austernkeller macht auch wieder auf! Unbedingt reservieren! Danach geht’s zum Laufen nach Berlin. Mensch, da hat sich Paul in der letzten Folge ordentlich verrannt. Aber das lag wahrscheinlich auch daran, dass er die Aufnahme mit Kai Pflaume vielleicht etwas verschlafen hat und deshalb etwas trotzig war. Aber: seit dem der Termin am 30.09. in Berlin steht, läuft Paul jeden Tag. Letzten Mittwoch noch mit 18 Leuten beim PARI Run Club, am Samstag schon mit 18.000 Leuten beim Halbmarathon in Huntington Beach. Da immerhin 18 Kilometer. Joko hat für Berlin leider keine Zeit. Was macht er denn da? Hat das was mit der neuen Jokolade zu tun? Der Name der neuen Sorte wird unglaublich. Darauf kann wirklich nur Joko kommen. Nur so viel: das wird ein Kurzurlaub. Fast wie Pauls kurzer Badeausflug im Hudson River, als er gegen Andrea Petković im Tennismatch verl