So blickt Malina Güthner auf ihre Entscheidung zurück, als Wal-Tour-Guide auf eine kleine Insel im Atlantik zu gehen. Bereut hat sie die Entscheidung keinen Moment. Seit dem Abitur war sie Rettungssanitäterin, hat eine eigene Eissorte entwickelt und als Digitalnomadin ihr Geld verdient.
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"Die Blaue Couch" ist ein Gesprächs-Podcast, in dem die Hosts Dominique Knoll und Thorsten Otto Menschen mit inspirierenden Lebenswegen und außergewöhnlichen Erfahrungen treffen. Ehrlich, empathisch, respektvoll, oft lustig und immer auf Augenhöhe. Zu den Gästen gehören Filmstars, Spitzensportlerinnen, Sterneköche, Ärztinnen und Kult-Musiker, Firmen-Chefinnen, Abenteurer, KI-Experten oder Menschen mit einem besonderen Schicksal. "Die Blaue Couch" zeigt, wie facettenreich und unterschiedlich Lebenswege sein können und wie wichtig es ist, auf sein Herz zu hören.
Folgen von Blaue Couch
1206 Folgen
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Folge vom 28.07.2026Die Lebenskünstlerin, Malina Güthner, Wal-Tour-Guide und mehr, "Ich hatte auf jeden Fall total viel Angst"
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Folge vom 27.07.2026Der ungeliebte Bruder vom Eberhofer, Gerhard Wittmann, Schauspieler, "Ich hatte keinen Plan B"Seine Eltern hätten sich eine sichere Stelle für ihn gewünscht, Wittmann aber wollte immer auf die Bühne. Viele Jahre hat er Bösewichte gespielt, bis dann sein komödiantisches Talent entdeckt wurde. Als anstrengender Bruder von Dorfpolizist Franz Eberhofer wurde er über die bayerischen Landesgrenzen bekannt.
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Folge vom 23.07.2026Von der Vision zum Gang an die US-Börse, Markus Pflitsch, Tech-Unternehmer, "Kein Plan B, that’s me"Pflitsch beschäftigte sich schon lange mit Quanten-Computing, bis er sich den Sprung ins kalte Wasser traute. Er wurde vom Banker zum milliardenschweren Unternehmer, der in New York an die Börse geht. Heute verhandelt er über Cyber-Security mit der amerikanischen Regierung und philosophiert mit dem Papst über KI.
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Folge vom 22.07.2026Aufgeben ist keine Option, Manfred May, Stiftungsgründer, "Ich konnte meinem kleinen Nick leider nicht das Leben retten, aber ich kann es bei anderen Kindern."Manfred May hat das Schlimmste erlebt, was einem Vater passieren kann. Sein Sohn ist im Alter von 14 Jahren am plötzlichen Herztod gestorben. Mit der Nicolas-May-Stiftung kämpft er jetzt für bessere Aufklärung und Früherkennung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.