Nicole Schindelar ist Chefin einer Autoverwertungsfirma und als "Schrottplatz-Prinzessin" bekannt. Mit Mitte 20 hat sie nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters die Firma übernommen. Warum sie sich damals so entschieden hat und warum die Arbeit auf dem Schrottplatz und Mode gut zusammenpassen, erzählt die Firmenchefin bei Thorsten Otto.
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"Die Blaue Couch" ist ein Gesprächs-Podcast, in dem die Hosts Dominique Knoll und Thorsten Otto Menschen mit inspirierenden Lebenswegen und außergewöhnlichen Erfahrungen treffen. Ehrlich, empathisch, respektvoll, oft lustig und immer auf Augenhöhe. Zu den Gästen gehören Filmstars, Spitzensportlerinnen, Sterneköche, Ärztinnen und Kult-Musiker, Firmen-Chefinnen, Abenteurer, KI-Experten oder Menschen mit einem besonderen Schicksal. "Die Blaue Couch" zeigt, wie facettenreich und unterschiedlich Lebenswege sein können und wie wichtig es ist, auf sein Herz zu hören.
Folgen von Blaue Couch
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Folge vom 17.02.2025Nicole Schindelar, Schrottplatz-Chefin, "Das fanden die meisten ziemlich frech!"
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Folge vom 13.02.2025Dr. Tanja Pfister, Trauerbegleiterin, "Freu dich aufs Leben! Freu dich auf alles, was kommt"Tanja Pfister war 43 Jahre alt, als ihr Mann nach einer langen Krankheit starb. Bewegung, vor allem Yoga und Tanzen, hat der zweifachen Mutter dabei geholfen, die Trauer zu bewältigen. Wie sie mit ihrer Trauer lebt und sie heute anderen Unterstützung anbietet, das erzählt sie bei Dominique Knoll.
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Folge vom 12.02.2025Pegah Ferydoni, Schauspielerin, "Ich bin eine leidenschaftliche Leserin von Bedienungsanleitungen!"Pegah Ferydoni feierte mit der Kult-Serie "Türkisch für Anfänger" ihren Durchbruch. Seitdem war sie in vielen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem im Tatort. Aktuell erzählt sie die Artus-Sage aus weiblicher Perspektive. Warum sie damit ein Vorbild sein will, welche Rollen sie am liebsten spielt und wie sie zu Hause am besten entspannen kann, erzählt sie bei Dominique Knoll.
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Folge vom 11.02.2025Dominik Forster, Drogenprävention, "Acht Stunden ist alles geil"Als Kind musste er die Flaschen seiner Eltern wegräumen, wenn er Fernsehen wollte. Später nahm er Drogen, weil er cool sein und dazugehören wollte. Dominik Forster hat seine schwere Abhängigkeit überwunden und hält heute Vorträge an Schulen. Seine Highs findet er heute im Sport und in der Liebe seiner Familie. TRIGGERWARNUNG: In dieser Episode geht es auch um Drogenmissbrauch und psychische Gewalt. Falls Sie auf diese Themen sensibel reagieren, hören Sie den Podcast vielleicht lieber mit einer vertrauten Person, um sich eventuell über das Gehörte unterhalten zu können.