Im dritten Coronajahr gibt es weiterhin Lieferschwierigkeiten bei vielen PC-Komponenten. Wir besprechen, wie es aussieht und wann es wieder besser wird.
Seit Monaten sorgen Probleme in den weltweiten Lieferketten auch dafür, dass PC-Komponenten gar nicht oder nur völlig überteuert lieferbar sind – bei Weitem nicht nur Grafikkarten. Wer sich aktuell einen neuen Computer gönnen oder den alten aufrüsten will, weiß das nur zu gut. Auch für die c't-Redaktion ist das schwierig, selbst Testgeräte lassen ewig auf sich warten. Die alljährliche Zusammenstellung des optimalen PCs im November kam ebenfalls nicht daran vorbei, wichtige Teile fehlten im Nachhinein. Ein Bauvorschlag wurde jetzt nachgereicht und insgesamt scheint sich die Situation zu entspannen. Wir besprechen, ob das tatsächlich der Fall ist und wie es jetzt aussieht.
Was unterscheidet den leisen Allround-PC mit Intel Core i-12000 aus der aktuellen c't von den Bauvorschlägen im Herbst? Warum kommt der erst jetzt? Was hat sich bei der Verfügbarkeit der Komponenten geändert? Warum trifft es nicht nur Grafikkarten, sondern auch Mainboards, Gehäuse etc.? Welche Tipps gibt es für alle, die sich jetzt einen neuen Rechner bauen wollen oder schwer verfügbare Komponenten ersetzen müssen? Wie wird es weitergehen, bei den Grafikkarten gab es zuletzt ja Anzeichen für eine Erholung? Welche Folgen könnten die Corona-Lockdowns in den chinesischen Millionenstädten haben, allen voran Shanghai?
Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, sprechen Martin Holland (@fingolas) und Malte Kirchner (@maltekir) mit c't-Redakteur Christian Hirsch (@Mailwurm) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Folge vom 21.04.2022Zum optimalen PC trotz Lieferschwierigkeiten und Wucherpreisen | #heiseshow
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Folge vom 14.04.2022#heiseshow: Cyberwar im Ukraine-Krieg – was ist passiert, was noch denkbar?Offiziell tobt der Ukraine-Krieg seit dem 24. Februar. An diesem Tag marschierten russische Truppen in die Ukraine ein und starteten Kampfhandlungen. Aber schon vorher konnten Security-Expertinnen und -Experten verschiedene Angriffe im Internet beobachten, die vor allem über Malware ausgeführt wurden. So, wie sich die russische Armee über Wochen in Stellung brachte, tat dies wohl auch die Cyberarmee. Noch vor den klar sichtbaren Kampfhandlungen wurde etwa versucht, Computer in der Ukraine mittels Schadsoftware unbrauchbar zu machen. Später wurden Angriffe nicht nur gegen Regierungseinrichtungen, sondern auch gegen zivile digitale Infrastrukturen, den Finanz- und Landwirtschaftssektor sowie Notfalldienste beboachtet. Diese Attacken auf Zivilisten müssten etwa laut Microsoft-Chef Brad-Smith im Lichte der Genfer Konventionen bewertet werden. Dass die Cyberangriffe gegen die Ukraine nicht nur dort Folgen haben, zeigte der mutmaßliche Angriff russischer Hacker auf das Satellitennetzwerk KA-Sat, welcher das ukrainische Militär in der Anfangsphase deutlich behinderte, aber auch in Deutschland die Fernsteuerung von rund 5800 Windkrafträdern Enercons beeinträchtigte. Die USA und ihr Inlandsgeheimdienst FBI versuchen ebenfalls, sich gegen Angriffskampagnen des russischen Militärgeheimdiensts GRU zu wehren. So legte das FBI jüngst das mutmaßlich vom GRU betriebene Botnetz "Cyclops Blink" lahm, das Firewall- und Router-Appliances befallen hatte. Was bedeutet dies für den weiteren Verlauf des Krieges? Welche Nationen mischen mittlerweile online mit? Welche Drohungen stehen im Raum? Wie soll kritische Infrastruktur abgesichert werden? Was könnte die Finanzspritze für die Bundeswehr für die Cyberabwehr bedeuten? Gibt es Rechtsnormen für den Cyberwar, die über verschiedene Ziele urteilen (zivile oder militärische)? Wie darf sich die Ukraine laut Völkerrecht wehren? Könnten Cyberangriffe auf einen baltischen Staat den NATO-Bündnisfall auslösen? Und was bedeutet US-Präsident Bidens Ankündigung aus dem vergangenen Jahr, dass die USA auf Cyberangriffe auch mit konventionellen Angriffen reagieren könnte? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Malte Kirchner (@maltekir) mit Heise-Jurist Dr. Michael Koch und Jürgen Schmidt, Leiter von heise Security und Senior Fellow Security des Heise-Verlags, in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow ist gesponsert von Workday. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Folge vom 07.04.2022IPv6 setzt sich langsam durch – die wichtigsten Fragen | #heiseshowAuch wenn sich IPv6 langsam aber sicher durchsetzt, verstummt die Kritik an der aktuellen Version des Internetprotokolls nicht. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand und gehen über eine ausreichende Zahl an Adressen hinaus. Vor allem im privaten Umfeld ist das aber oft noch nicht angekommen, fast 60 Prozent des Internetverkehrs entfällt in Deutschland inzwischen auf IPv4. Wenn der Provider IPv6 unterstützt, sind die ersten Schritte schnell gemacht. Wir lassen uns erklären, wie man am meisten aus IPv6 herausholt und welche Vorteile das hat – zuhause, aber auch für Firmen. Was ist IPv6, wie weit ist der Standard verbreitet? Was hängt bei der Nutzung von IPv6 am Provider, was an mir? Geht es beim Wechsel von IPv4 auf IPv6 um mehr als "nur" mehr IP-Adressen? Welche Probleme hat die aktuelle Infrastruktur auf Basis von IPv4? Welche Vorteile hat das Protokoll über eine minimal bessere Latenz hinaus? IPv6 ist für viele weiterhin ungewohnt, ist das Protokoll wirklich komplexer und umständlicher? Wie wird es mit den beiden Standards weitergehen? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Dušan Živadinović und dem Netzwerkexperten Johannes Weber (@webernetz) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow ist gesponsert von Workday. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Folge vom 31.03.2022Foto-Entwicklung am PC – was geht und wie intuitiv ist das? | #heiseshowAuf dem Smartphone machen Instagram & Co. vor, wie einfach Bilder nachbearbeitet werden können, geht es aber um viele Fotos und mehr Feinheiten beim Entwickeln, bleiben PC-Programme die Werkzeuge der Wahl. Mit verschiedenen Veränderungen versuchen sich Raw-Entwickler wie Capture One, Lightroom und Darktable voneinander abzusetzen und die Arbeit zu erleichtern. Immer stärker kommt dabei auch KI-Technik zum Einsatz, nicht nur, um Fleißarbeit abzunehmen. Während einige der Programme mehrere Hundert Euro kosten, sind andere komplett kostenlos. Wir lassen uns erklären, welche Unterschiede es gibt und wie viel Hand man selbst noch anlegen muss. Was verstehen wir unter der Aufbereitung von Raw-Aufnahmen und wo liegen die Unterschiede zur klassischen Bildbearbeitung à la Photoshop? Welche Trends gibt es bei der Software dafür und wie groß sind die Unterschiede zwischen kostenlosen Programmen und Werkzeugen für Hunderte Euro? Bei welchen Arbeiten kann KI bereits helfen, wie gut funktioniert das? Was muss man weiter fleißig per Hand machen? Was machen alle wichtigen Programme gleich, wo setzen sie sich voneinander ab? Welche Rolle spielt eigentlich die benutzte Kamera? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur André Kramer in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===