Sport
Rasenfunk – Bundesliga | Männer Folgen
Wir analysieren an jedem Spieltag der 1. Bundesliga der Männer alle Partien und legen zusätzlich den Fokus auf einen Verein. Jeder kommt mal dran, alles wird besprochen. Neben dem Geschehen auf dem Platz besprechen wir mit unseren Gästen auch das, was daneben passiert. Am Ende jeder Bundesligasaison ziehen wir zudem im Rasenfunk Royal mit je einem Gast pro Verein sowie Expert*innen zu Schiedsrichtern & Regeln, den Torhütern und taktischen Entwicklungen ein ausführliches Saisonfazit. Zu unseren Gästen zählen Journalist*innen, Fans, Analyst*innen und Kommentator*innen. Es gibt noch vier weitere Feeds des Rasenfunks zur Bundesliga der Frauen, WM, EM und Nationalteams, zu anderen Ligen und mit Themen abseits des Platzes. Einfach in der Podcast-App nach "Rasenfunk" suchen.
Folgen von Rasenfunk – Bundesliga | Männer
-
Folge vom 26.05.2026Eintracht Frankfurt: Wie steil ist die Lernkurve? (Saisonbilanz 25/26)Torhüter, Sechser, Spielstil, Trainer – Entscheidungen waren nicht der Freund von Eintracht Frankfurt. René Kurfürst über eine SGE, die mit Gala begann und am Ende komplett durch war. Und die Frage: Was soll man daraus lernen?
-
Folge vom 25.05.20261. FC Union: Endete mit Baumgart das "alte" Union? (Saisonbilanz 25/26)Altbekannte Probleme führten bei Union zu neuen Lösungen. Stephanie Baczyk über Vertragsverlängerung und Entlassung von Baumgart, seine Nachfolgerin Eta und vor welchen Herausforderungen Neutrainer Lustrinelli stehen wird.
-
Folge vom 24.05.2026Borussia Dortmund: Kovac hat keine Chance (Saisonbilanz 25/26)16 Punkte mehr als im Vorjahr, beste Abwehr der Liga, drittmeiste Tore – und dennoch wenig Euphorie beim BVB: Magdalena Austermann über verpasste Chancen, schwache Transfers und einen Führungsspieler, der es sich verscherzt hat.
-
Folge vom 24.05.2026Torhüter: Neuers Ersatz ist längst gefunden (Saisonbilanz 25/26)Während in der jungen Generation vor allem ein Torhüter glänzt, dominiert das Duell zwischen Neuer und Baumann die Schlagzeilen. Sascha Felter erklärt, warum die Debatte über beide etwas oberflächlich ist.