Kultur & GesellschaftTalk
Reflektor Folgen
Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist einzigartig, genauso wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. In Reflektor, dem Musikpodcast von Jan Müller, Bassist der Band Tocotronic, kommen die Macher:innen selbst zu Wort. Jan spricht mit Musiker:innen über ihre Geschichten, ihre Leidenschaft und ihre größten Erfolge, aber auch über Rückschläge und die Herausforderungen des plötzlichen Ruhms. Mit Intimität und Respekt führt er Gespräche auf Augenhöhe – voller Überraschungen, Anekdoten und echter Einblicke hinter die Kulissen. Reflektor – der Podcast, der jede Woche neue Episoden veröffentlicht, bringt dich ganz nah heran an die Welt der Musik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folgen von Reflektor
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Folge vom 03.08.2020XatarFür Jan Müller liegt es auf der Hand, dass sich sein Podcast auch mit der seit längerer Zeit in Deutschland boomenden Stilrichtung des Gansta-Rap beschäftigen sollte. Das Genre ist schließlich komplexer als es bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mFür Jan Müller liegt es auf der Hand, dass sich sein Podcast auch mit der seit längerer Zeit in Deutschland boomenden Stilrichtung des Gansta-Rap beschäftigen sollte. Das Genre ist schließlich komplexer als es bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Da ist es durchaus konsequent, Xatar, den vermutlich authentischsten Vertreter des deutschsprachigen Gangsta-Rap, einzuladen, der seine Kunst mit Leidenschaft und aus Überzeugung macht. Jan spricht in dieser Folge mit Xatar über seine Wurzeln und seinen Antrieb als Labelinhaber von Alles oder Nix Records und natürlich kam auch der Überfall auf einen Goldtransport auf den Tisch, der Xatar eine mehrjährige Haftstrafe einbrachte. Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Gespräch, für das es wie immer auch eine begleitende Spotify-Playlist gibt.Shownotes:Xatar bei InstagramXatars Quarantäne PodcastAlles oder Nix RecordsReflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 15.07.2020Sebastian KrumbiegelEs ist tatsächlich nicht so, dass Jan Müller jemals ein riesiger Fan der Leipziger Band Die Prinzen war obwohl ihn einige Aspekte ihrer Kunst durchaus begeisterten. Doch dann lernte er Sebastian Krumbiegel persönlich kennen. Die Begegnung hat bei ihm EinEs ist tatsächlich nicht so, dass Jan Müller jemals ein riesiger Fan der Leipziger Band Die Prinzen war obwohl ihn einige Aspekte ihrer Kunst durchaus begeisterten. Doch dann lernte er Sebastian Krumbiegel persönlich kennen. Die Begegnung hat bei ihm Eindruck hinterlassen. Besonders seine unerhört aufrechte Begeisterung für Musik, für Pop und für Kunst. Vielleicht ist dies auch dadurch zu erklären, dass er schon von früh intensiv von Musik und Kultur durchdrungen wurde. Neben seiner Qualifikation als Sänger lernte er Klavier, Cello, Schlagzeug und Trompete. Er veröffentlichte mit seiner Band die Prinzen bisher 12 Studioalben und außerdem 5 Soloalben. Er ist nicht nur Interpret sondern auch Songwriter und er ist politisch und sozial engagiert. Lasst Euch mit Jan ein auf Sebastian Krumbiegel! Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Gespräch, für das es wie immer auch eine begleitende Spotify-Playlist gibt.Shownotes:Sebastian KrumbiegelDie PrinzenKunst trifft Digital PodcastReflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 01.07.2020MantarEine Band wie ein Axtschlag: Mantar. Der Konsum ihrer Musik beschert Jan Müller eine innere Reinigung. Sehr erstaunlich ist, dass Mantar ihre außerordentliche Energie entfalten, obwohl sie nur zu zweit sind. Empörenderweise ohne Bassgitarre, findet Jan –Eine Band wie ein Axtschlag: Mantar. Der Konsum ihrer Musik beschert Jan Müller eine innere Reinigung. Sehr erstaunlich ist, dass Mantar ihre außerordentliche Energie entfalten, obwohl sie nur zu zweit sind. Empörenderweise ohne Bassgitarre, findet Jan – und dennoch ungemein groovig! Mantar sind wie ein Kuckucksei in der Metalwelt. Sie sind punkig und trotz aller musikalischen Brutalität durch und durch Pop. Und sie scheinen von konzeptioneller Stimmigkeit besessen zu sein. Sie veröffentlichten dieser Tage ein Cover-Album mit dem Titel „Grungetown Hooligans II“ welches ganz anders klingt als alles, was wir bisher von ihnen hörten. Viele Gründe für Jan, sich mit Hanno Klänhardt und Erinç Sakarya ausführlich zu unterhalten. Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim Gespräch und verweisen wie immer auf die dazugehöre Spotify-Playlist! Übrigens: Da weder Blut+Eisen noch A+P bei Spotify vorhanden sind, einigten sich Jan, Hanno und Erinç ersatzweise auf Toxoplasma.Reflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 03.06.2020Joy DenalaneJoy Denalane hatte ihren Durchbruch zunächst im Umfeld der Stuttgarter Hip-Hop-Band Freundeskreis. 2002 erschien dann ihr Solo-Debut „Mamani. Das Album war über 30 Wochen in den Charts und ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Soulmusik. Mit ihrem daJoy Denalane hatte ihren Durchbruch zunächst im Umfeld der Stuttgarter Hip-Hop-Band Freundeskreis. 2002 erschien dann ihr Solo-Debut „Mamani". Das Album war über 30 Wochen in den Charts und ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Soulmusik. Mit ihrem darauffolgenden Album, dem englischsprachigen „Born&Raised“ aus dem Jahr 2006 wendete sie sich verstärkt dem R&B zu. Ihr Album „Maureen“ gab es in einer deutschsprachigen und englischsprachigen Version. 2017 erschien „Gleisdreieck“, das in weiten Teilen ein Rückblick auf Joys Kindheit und Jugend in Berlin ist. Noch in diesem Jahr wird ihr neues Album „Let Yourself be loved“ veröffentlich werden. Es ist ein wunderschönes klassisches Soul-Album. Jan Müller sprach mit Joy Denalane über ihre Kindheit und Jugend in Berlin, über musikalische Prägungen, über Rassismus, über die verschiedenen Konzepte Ihrer einzelnen Alben und über ihre Liebe zu Max Herre und die Herausforderung zugleich beruflich und privat miteinander verbunden zu sein. Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim Gespräch und verweisen auf die dazugehöre Spotify-Playlist!Reflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.