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Schamlos Gesund Folgen
Gesundheit ist Gesprächsthema – solange, bis es peinlich wird. „Schamlos Gesund“ macht genau dort weiter, wo andere abwinken: am Klo, im Kopf, im echten Leben. Moderiert wird das neue Podcast-Format der Kleinen Zeitung von Martina Marx und Sonja Krause. Die beiden Fachjournalistinnen für Medizin zählen zu den profundesten Expertinnen im österreichischen Gesundheitswesen. Sie sprechen offen und ehrlich über die Tabuzonen des menschlichen Körpers – von Inkontinenz über Stuhlgang und Reizdarm bis hin zu Pickeln und Hautausschlägen. Jede Episode verbindet fundierte Recherche mit klarer, aber respektvoller Sprache und praktischen Tipps – damit aus Scham Wissen wird.
Folgen von Schamlos Gesund
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Folge vom 11.05.2023Wohin können sich Menschen mit ME/CFS wenden, Herr Stingl?ME/CFS ist eine Erkrankung, die Betroffene massiv einschränkt. Ein Viertel der Patientinnen und Patienten gelten überhaupt als Pflegefälle. Die Menschen leiden an ausgeprägter Erschöpfung, schwerste Fälle können nur in abgedunkelten Räumen liegen, die kleineste Anstrengung ist schon zuviel. Doch was diese Erkrankung auslöst ist ebenso unklar, wie die Anlaufstellen für Betroffene in Österreich Mangelware sind. Neurologe Michael Stingl gibt im "Ist das gesund"-Podcast bei Host Martina Marx Auskunft über den Stand der Forschung, Risikofaktoren und vielversprechende Therapieansätze.
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Folge vom 04.05.2023Dr. Michael Stuller, wie steig ich endlich aus dem Hamsterrad aus?Natürlich, Ratgeberliteratur in Sachen „So kommen Sie endlich zur Ruhe!“ gibt es wie Sand am Meer. Doch was Michael Stuller in seinem Buch „Kommt runter!“ erzählt, ist trotzdem anders. Nicht zuletzt deshalb, weil Stuller, als ehemaliger rasender Ö3-Comedyreporter viele Jahre lang selbst das Gegenteil von „Gelassenheit“ gelebt hat. Mittlerweile ist er Arzt, Psychiater und Psychotherapeut und eine These seines Buches sticht besonders hervor. Denn Stuller sagt: „Es ist eine Entscheidung, ruhig sein zu wollen. Die Ruhe kommt nicht durch eine Meditations-App oder durch Achtsamkeitsübungen, sondern durch eine Willensbekundung“, so der gebürtige Kärntner im aktuellen „Ist das gesund“-Podcast. Doch in einer oft so stressigen Welt ist dieser Wille oft verschüttet, daher empfiehlt Stuller ein paar Sachen, die man ebenfalls ganz ohne Investment umsetzen kann. In den Wald zu gehen. Und zwar ohne Handy, denn das „Smartphone ist eine Unruhe-Maschine“ und zudem sollte man auf drei Kernbereiche im eigenen Leben achten: Kaffee, Alkohol und Schlaf. „Wer zu viel Kaffee und Alkohol trinkt und zu wenig schläft, steuert schnurstraks auf eine Panikattacke zu. Hier kann man aber gut beginnen, sich selbst in die innere Ruhe zu steuern. Was auch hilfreich sein kann, ist Nachrichtenfasten“, beteuert der Psychotherapeut. Mehr zum Thema finden Sie auch online und zwar hier
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Folge vom 29.04.2023Wie krank ist das steirische Spitalswesen? Die hitzige Diskussion zum NachhörenWas, wenn man als Patient oder Patientin in einem steirischen Spital nicht mehr umfassend versorgt werden kann? Wenn es an Personal nicht nur mangelt, sondern gewisse Leistungen gar nicht mehr erbracht werden können? Nach einem mediale Hilfeschrei von Med Uni Rektor Hellmut Samonigg wurde die Lage in den letzten Tagen vielfach besprochen. Aber wie ernst ist es tatsächlich und wie krank ist denn jetzt das steirische Spitalswesen? Unter dem Motto "Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar" lud die Med Uni Graz gestern zu einer Debatte mit Sprengstoff. Hochkarätigst besetzt wurde hitzig diskutiert.Wir haben diesen gesellschaftspolitisch wichtigen Diskurs für Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, in einer Sonderfolge unseres Medizinpodcasts "Ist das gesund?" aufgezeichnet. Bitte bleiben Sie dran, es dauert länger, aber es bildet insgesamt einen sehr tiefen, teils frustrierten, aber eben sehr realen Überblick an. Die gesamte Berichterstattung der Kleine Zeitungs-Journalistinnen und Gesundheits-Expertinnen Sonja Krause und Martina Marx können Sie hier nachlesen.
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Folge vom 20.04.2023Tabuthema Wechseljahre: Was erwartet mich als Frau?Ab einem bestimmten Alter kommt jede Frau in die Wechseljahre. Die einen tun sich leichter, haben kaum Beschwerden, andere leiden unter verschiedensten gesundheitlichen Symptomen. Die meisten Frauen ist aber gemein, dass ihr Wissen vor dem Beginn der Wechseljahre nicht besonders ausgeprägt ist. Das liegt daran, dass Wechseljahre häufig immer noch als Tabu behandelt werden. Es wird einfach nicht darüber gesprochen. Dabei ist das Wissen über diese Phase im Leben einer Frau essenziell, um Beschwerden lindern zu können, sagt Gynäkologin Doris Gruber in der neuen Folge von "Ist das gesund?", dem Medizin-Podcast der Kleinen Zeitung.