Der österreichische Schauspieler gehört zu den derzeit meist gebuchten Vertretern seiner Zunft, und das, obwohl der 37-Jährige bisher keine einzige Minute Schauspielunterricht nahm. In der Netflix-Serie "Skylines" ist er der mächtige Bonze eines Rap-Labels, bei den "Vorstadtweibern" ein starker Liebhaber mit Hang zur Geheimniskrämerei. Im STANDARD-Podcast erklärt Murathan Muslu seine Figuren und warum im Ausland nach Rollen sucht und dafür Englisch lernt.
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Serienreif, der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazu gehört. Hier wird besprochen, was die Serientäter- und täterinnen von DER STANDARD gerne sehen, geben Orientierung im Seriendschungel und diskutieren mit Experten und Expertinnen über die Hintergründe und bewegenden Themen aktueller Produktionen von Netflix, Amazon, HBO, Sky und Co. Moderation & Redaktion: Doris Priesching, Michael Steingruber | Produktion: Christoph Grubits
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Folge vom 19.09.2019Folge 39: Murathan Muslu erklärt Vorstadtweiber, Skylines und Raf Camora
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Folge vom 05.09.2019Folge 38 - "13 Reasons Why": Nicht nur problematisch, sondern auch schlechtAnlässlich der dritten Staffel von "13 Reasons Why" (i.D. "Tote Mädchen lügen nicht") diskutieren wir über die problematischen Inhalte, die guten Schauspieler und die leider ärgerlich miserable Umsetzung.
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Folge vom 22.08.2019Folge 37 - Jürgen Maurer über Netflix-Knebelverträge und Serien-SexismusSchauspieler Jürgen Maurer redet nicht um den heißen Brei. Der 52-jährige Kärntner spricht mit STANDARD-Redakteurin Doris Priesching über Knebelverträge von Netflix, warum er nicht der "dritte Guguwaz von links" bei "Game of Thrones" sein wollte, warum er bei den "Vorstadtweibern" (ab 16. September im ORF) inzwischen am Nebengleis spielt und warum er sehnsüchtig auf einen Anruf von Burgtheaterdirektor Martin Kusej wartet.
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Folge vom 08.08.2019Folge 36 - "Orange Is the New Black": Zum Heulen gut?Die siebente Staffel der Gefängnis-Dramaserie "Orange Is The New Black" ist ein krönender, tränenreicher Abschluss. Die STANDARD-Redakteurinnen Doris Priesching, Anya Antonius und Michaela Kampl diskutieren darüber, was die Netflix-Produktion so stark macht und was sie am meisten bewegt hat. Plus: Ein Fazit zum streitwürdigen Finale von "Little Big Lies".