In der heutigen Podcast-Folge tauchen wir ein in die Welt von AR und VR und schauen uns an, wie diese Technologien beim Lernen helfen. In welchen Szenarien machen VR-Trainings zum Beispiel für Unternehmen Sinn? Wie sehen die Schulbücher der Zukunft aus? Und wie passen Pilotprojekte mit der Realität an deutschen Schulen zusammen? Antworten auf diese Fragen liefert Bildungsforscher Andy Dengel im t3n-Interview.
NachrichtenWirtschaft
t3n Arbeit in progress Folgen
Wie wollen wir die Zukunft der Arbeitswelt gestalten? Bei t3n Arbeit in progress kommen CEOs, Führungskräfte, Coaches und diejenigen zu Wort, die Arbeitsweisen hinterfragen und verbessern wollen. Der Podcast hilft dir, dich in der Arbeitswelt sinnvoll einzubringen und weiterzuentwickeln. Sowohl auf persönlicher, als auch auf unternehmerischer Ebene. Moderiert werden die Episoden von Host Stella-Sophie Wojtczak. Jeden Freitag um 10 Uhr erscheint eine neue Folge.
Folgen von t3n Arbeit in progress
684 Folgen
-
Folge vom 05.04.2024Man lernt nie aus: Von AR, VR und digitaler Bildung
-
Folge vom 29.03.2024Interview Easter EggEs ist Feiertag und wir gönnen uns eine kleine Auszeit. Für euch gibt es hier trotzdem eine Mini-Überraschung. Es geht um Kranfahrten, Cocktail-Videos, digitale Bildung – und wir haben den ein oder anderen heißen Tipp für euch.
-
Folge vom 27.03.2024Anzeige: Prompt zum Erfolg – KI in Unternehmen!Wo liegt bei deutschen Unternehmen der Status Quo, was die Nutzung von KI angeht und was sind eventuelle Ängste bei der Anwendung? Warum Prognosen schwierig sind, und zwar nicht nur was das Wetter angeht und weshalb klassische KI nicht immer fancy ist, aber trotzdem wichtig. Viele Fragen für einen Gast mit vielen Antworten, Professor Peter Gentsch im Gespräch mit Host Patrick Heinen.
-
Folge vom 22.03.2024Sex sells ist tot: So funktioniert Werbung ohne SexismusHat die Werbebranche ein Sexismus-Problem? Ja, und das schon seit Jahren, findet Isabel Gabor, Freelance Creative Director mit Schwerpunkt Diversity. Dabei wäre Werbung, die frei von Sexismus ist, deutlich besser und ebenso reichweitenstark wie „Sex sells”-Kampagnen. Allerdings muss dabei einiges beachtet werden.