ich meine, wir fürchten uns, wenn wir nicht tun!wir können etwas tun – wir müssen uns nur aufraffen!
Kultur & Gesellschaft
Tagebuch eines Pfarrers Folgen
Hans Spiegl (65) ist pensionierter evangelischer Pfarrer in Österreich. Sie erreichen mich unter: pfarrer.herzblut@gmail.com RSS Feed: https://anchor.fm/s/10fa3cb80/podcast/rss
Folgen von Tagebuch eines Pfarrers
312 Folgen
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Folge vom 28.07.20265531 - berlin anschlag 1 tote, österreich 2025 1000 hitzetote - wovor fürchten wir uns?
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Folge vom 27.07.20265530 - reden zwei boomer miteinander, ergebnis "alle verrückt geworden"terroristen sind immer arme looser, komplete verlierer, menschliche totalschäden. sie sind ein menschliches problem, und menschliche probleme kann man nur durch menschen beheben, nicht durch technik ...
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Folge vom 26.07.20265529 - berlin anschlag - hauptsache wir haben einen schuldigen ...und schon gehen die schuldzuweisungen und sogar verschwörungstheorien los – hauptsache jemand anderer ist schuld ...
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Folge vom 25.07.20265528 - hauptsache wir fragen nach der schuld (dann müssen wir selbst nichts tun) - zum 8. sonntag nach dreifaltigkeitder predigttext für den 8. sonntag nach trinitatis /dreifaltigkeit (26.07.2016) nach der neuen genfer übersetzung:Johannesevangelium 9, 1 – 71 Unterwegs sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war.2 »Rabbi«, fragten die Jünger, »wie kommt es, dass dieser Mann blind geboren wurde? Wer hat gesündigt – er selbst oder seine Eltern?« –3 »Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern«, erwiderte Jesus. »An ihm soll sichtbar werden, was Gott zu tun vermag[1].4 Wir müssen den Auftrag[2] dessen, der mich[3] gesandt hat, ausführen, solange es Tag ist. Die Nacht kommt, in der niemand mehr etwas tun kann.5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.«6 Nachdem Jesus seinen Jüngern diese Antwort gegeben hatte, spuckte er auf den Boden und machte aus ´Erde und` Speichel einen Brei, den er dem Blinden auf die Augen strich.7 Dann befahl er ihm: »Geh zum Teich Schiloach und wasch dir das Gesicht[4]!« (Schiloach bedeutet »Gesandter«.) Der Mann ging dorthin und wusch sich das Gesicht. Und als er von dort wegging, konnte er sehen.