Am Montag stellte die Regierung eine schrittweise Lockerung der Corona-Maßnahmen in Aussicht: Nach Ostern soll Österreich demnach langsam zur Normalität zurückkehren. Was das für unser Leben und unseren Alltag bedeutet, erklären David Krutzler und Vanessa Gaigg vom STANDARD.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Folgen von Thema des Tages
1835 Folgen
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Folge vom 06.04.2020Österreichs Auferstehung nach Ostern: Maskiert und kontrolliert
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Folge vom 03.04.2020Wieso Afrika die größte Corona-Katastrophe drohtBisher wurde Afrika von der Corona-Pandemie weitgehend verschont: Nur etwa ein Prozent der weltweiten Covid-19 Erkrankungen wurden in Afrika gemeldet. Aber breitet sich das Virus in Afrika erst einmal richtig aus, steht der Kontinent von einem Riesenproblem, denn die Gesundheitssysteme sind kaum auf eine Pandemie vorbereitet. Wie Afrika das Coronavirus bekämpft und manche Staatschefs die Krise für ihre Zwecke nutzen, erklärt aus Südafrika STANDARD-Korrespondent Johannes Dieterich.
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Folge vom 02.04.2020Soll ich jetzt Aktien kaufen? Wer von der Corona-Krise profitiertDie Corona-Krise ist ebenso eine gesundheitliche wie eine wirtschaftliche Katastrophe. Dennoch gibt es Unternehmen und Personen, die von diesen schweren Zeiten immens profitieren. Wer aus ökonomischer Sicht die Gewinner der Corona-Krise sind und was wann wissen muss, wenn man selbst von den turbulenten Märkten profitieren will, erklärt Bettina Pfluger vom STANDARD.
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Folge vom 01.04.2020So viele Arbeitslose wie nie. Ist das erst der Anfang?Die Corona-Krise hat Österreichs Arbeitnehmer voll getroffen. Noch nie waren nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Menschen in diesem Land arbeitslos als heute. Wie schlimm die Situation wirklich ist und welche Folgen die Rekorarbeitslosigkeit haben könnte, erklärt Andras Szigètvari. Und danach werfe ich mit Florian Niederndorfer einen Blick nach Schweden. Dort versucht man nämlich auf eine andere, sehr riskante Art die Corona-Krise zu bekämpfen.