
RatgeberGesundheit, Wellness & Beauty
ADHS bei Erwachsenen: Welche Rolle spielt das Gehirn?
Mangelnde Konzentration, sprunghaftes Verhalten und intensive Emotionen: Diese häufigen Eigenschaften kommen bei Personen mit ADHS oft in starkem Maße vor. Früher wurde die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung vor allem als eine Erkrankung von Kindern wahrgenommen. Heutzutage weiß man jedoch, dass ADHS nicht einfach verschwindet. Eine wachsende Zahl von Menschen erhält erst im Erwachsenenalter eine entsprechende Diagnose. Die Störung der Aufmerksamkeit hat ihre Wurzeln teils in genetischen Faktoren und im Aufbau des Gehirns. Wie bedeutsam sind die Erkenntnisse über das "ADHS-Gehirn" tatsächlich für die Diagnose? Welche Bedeutung haben sie für therapeutische Ansätze? Kann damit auch ein Zusammenhang mit häufig begleitenden Erkrankungen erklärt werden?
ADHS bei Erwachsenen: Welche Rolle spielt das Gehirn? im Überblick
| Sendezeit | Di, 27.10.2026 | 10:08 - 11:30 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Sprechstunde" |