SPD-Generalsekrtär Matthias Miersch ist zuversichtlich, dass die Parteimitglieder dem Koalitionsvertrag mit der Union zustimmen. "Wir haben viel Sozialdemokratie durchgesetzt. Und da bin ich mir sehr sicher, dass die Mehrzahl der Mitglieder so abstimmen wird, dass diese Koalition gebildet wird. Aber ich sag' auch immer wieder, das ist kein Selbstläufer. Wir haben jetzt Tage, wo wir alle miteinander überzeugen müssen", sagte Miersch zum Auftakt der Mitgliederbefragung.
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Folge vom 15.04.2025Matthias Miersch zu SPD-Mitgliederbefragung: "Das ist kein Selbstläufer"
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Folge vom 14.04.2025Wirtschaftsweiser Prof. Dr. Martin Werding: Im Koalitionsvertrag finden sich "nur leichte Spuren“Der Wirtschaftsweise Prof. Dr. Martin Werding glaubt, dass der Koalitionsvertrag von Union und SPD beim Thema Rente nicht weit genug geht. Erding ist Mitunterzeichner eines Brandbriefs von fast 30 deutschen Spitzenökonomen, die vor einer Kostenexplosion der Sozialversicherung und deutlich steigenden Rentenbeiträgen gewarnt hatten. "In den Vereinbarungen finden sich nur leichte Spuren von dem, was wir angemahnt haben. Das eine oder andere vor dem wir gewarnt haben ist durchgewunken worden", sagte Prof. Dr. Werding.
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Folge vom 12.04.2025Monica Nusser, Ostereimuseum Nesselwang: Kultur der bemalten OstereierOstereier sind eine traditionelle Dekoration zu Ostern, die oft bemalt und verschenkt werden. Monika Nusser hat über 3000 kunstvoll gestaltete Eier gesammelt, die sie in Nesselwang ausstellt. Bemalte Eier haben eine lange Geschichte und symbolisieren neues Leben.
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Folge vom 11.04.2025Bundestagspräsidentin Klöckner: "Wir müssen jetzt die Nerven behalten"Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) verteidigte die Entscheidung des Bundestags, noch keine Sitzungen zu halten: "Wir müssen auch ein bisschen die Nerven behalten [...] Wir sind voll handlungsfähig und jetzt wird es auch auf eine Woche nicht ankommen." Auf die Frage, ob ein erster Sitzungstermin im Mai der aktuellen Weltlage gerecht wird, antwortete Klöckner: "Es ist ja nicht so, dass nicht gearbeitet wird in der Zwischenzeit. [...]"