Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, dass der Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer bis mindestens am 4. März 2028 bestehen bleibt. Künftig erhalten ihn aber nur noch Personen neu, die ihre militärischen Pflichten in der Heimat einhalten.
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So viele Kinder und Jugendliche wie noch nie wurden 2025 wegen vermuteter oder bestätigter Misshandlung an Schweizer Kinderkliniken betreut. Was steckt hinter dem Anstieg und kann das neue Recht auf gewaltfreie Erziehung dazu beitragen, Kinder besser zu schützen?
Der Verband der Schweizer Waldeigentümer, Wald Schweiz, beklagt sich, der Wald werde durch Freizeitaktivitäten überlastet, vor allem durch E-Bikes. Das freie Betretungsrecht stosse an seine Grenzen. Mit Dialog sei aber ein Nebeneinander von Forst und Freizeit möglich.
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Folge vom 19.08.2026Bundesrat verlängert Schutzstatus S - aber mit Einschränkungen
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Folge vom 19.08.2026Bundesrat will 970 Millionen mehr für LuftabwehrDer Bundesrat will noch mehr Geld für die Schweizer Armee ausgebeben als bisher geplant. Knapp eine Milliarde Franken mehr sollen es sein. Dieses Geld brauche es, um die Schweiz besser vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Konkret sollen Anzahlungen für Luftabwehrsysteme gemacht werden. Weitere Themen: Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé könnte die Kontrolle über sein Russland-Geschäft verlieren. Eine russische Firma hat Präsident Wladimir Putin dazu aufgefordert, fünf Nestlé-Gesellschaften unter eine vorübergehende Verwaltung zu stellen. Was würde das für Nestlé bedeuten? Humor wirkt positiv aus auf die Arbeit: Teams arbeiteten effizienter, seien kreativer und es gebe weniger Kündigungen, heisst es seitens der Forschung. Und obwohl in Umfragen viele angeben, sich mehr Witz und Leichtigkeit zu wünschen, ist Humor im Büro meist eine Gratwanderung.
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Folge vom 18.08.2026Der russische Online-Händler Wildberries im Visier der UkraineWildberries getroffen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, was für eine Rolle das Unternehmen für die russische Bevölkerung spielt und ob diese Angriffe auf die Führung im Kreml zurückfallen. Weitere Themen: Die Schweiz steht bei der Jugendarbeitslosigkeit im internationalen Vergleich gut da, vor allem dank dem dualen Berufsbildungssystem mit der Lehre. Doch die Lehre ist bei Jugendlichen immer weniger beliebt, obwohl es an Lehrstellen nicht mangelt. Bildungsökonom Stefan Wolter ist besorgt. Die USA unter Präsident Donald Trump geben nichts auf die Prinzipien der UNO. Einen Monat vor der nächsten UNO-Generalversammlung nehmen Angriffe aus Washington an Schärfe noch zu. Doch austreten werden die USA nicht, denn die Mitgliedschaft habe grosse Vorteile, analysiert Fredy Gsteiger.
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Folge vom 18.08.2026Fitnesscenter haben Zulauf, Sportvereine verlieren an BedeutungDie Schweiz bleibt eine der sportlichsten Nationen Europas, wie eine Studie des Bundes zeigt. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung treibt mehrmals pro Woche Sport. Doch die Sportvereine verlieren bei den Erwachsenen an Bedeutung, während viele Menschen vermehrt individuell trainieren. Weitere Themen: Nicht alle Migrantinnen und Migranten, die Ende Juli die spanische Exklave Ceuta stürmten, sind zurück nach Marokko gegangen, wie Spanien das verlangte. Tausende harren in Ceuta aus. Das führt in der spanischen Politik zu Spannungen zwischen der linken Zentralregierung und den Regionalregierungen. Vor rund zwei Wochen kritisierte Kevin Lamour, der Betriebsdirektor des Weltfussballverbands Fifa, seinen Chef Gianni Infantino deutlich. Dessen Pläne, Anteile der Fifa-Turniere an Investoren zu verkaufen, kamen bei Lamour nicht gut an. Nun ist Kevin Lamour seinen Job bei der Fifa los.