Immer mehr Ebola-Fälle werden aus dem Kongo gemeldet, darunter eine tückische Untervariante, gegen die es keinen Impfstoff gibt. Die Weltgesundheitsorganisation hat deshalb den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Anzeichen für eine neue Pandemie gebe es aber nicht, so die WHO.
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Medikamente verfügt, gibt es ein Pflichtlager mit dem sich Engpässe oder Lieferunterbrüche überbrücken lassen. Und ab Sommer soll die Schweiz noch rascher reagieren können, wenn sich Probleme ankündingen.
Erstmals seit zehn Jahren hat die dominierende palästinensische Fatah-Partei einen Parteitag abgehalten. Dies mit dem Ziel, die palästinensische Politik neu auszurichten und ihre Führungsgremien zu erneuern. Dominiert werden Partei und Führungsgremien seit über zwei Jahrzehnten vom fast 91-jährigen Palästinenser-Präsidenten Mahmoud Abbas. Der Parteitag zeigt: die Ära nach Abbas hat noch nicht begonnen.
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Folge vom 17.05.2026Afrika: WHO ruft wegen Ebolavirus Gesundheitsnotstand aus
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Folge vom 16.05.2026Trotz Waffenruhe: Israel greift Ziele im Libanon anLibanon und Israel haben die fragile Waffenruhe erneut um 45 Tage verlängert. Unter Vermittlung der USA vollen Vertreter beider Länder weiter an einer Politischen Lösung arbeiten. Die Waffenruhe bleibt brüchig, so hat Israel bereits am Samstag Ziele im Libanon angegriffen. Weitere Themen: Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich zahlreiche Nachhaltigkeitsziele gesetzt, zum Beispiel gegen Hunger, Armut oder für mehr Artenvielfalt. Sie sollten bis 2023 umgesetzt sein. Doch jetzt ist klar: Das geschieht nicht. Crans-Montana hat es gezeigt: In Italien berichten Medien anders über Unglücke und Verbrechen als in der Schweiz. Aktuell zeigt sich das erneut am fast 20 Jahre alten Mordfall Garlasco, der die Öffentlichkeit bis heute beschäftigt.
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Folge vom 15.05.2026Massive Verschärfung in der europäischen Migrationspolitik?Was die Aussenministerinnen und -minister der Mitgliedstaaten des Europarates beschlossen haben, wirkt zunächst unspektakulär. Doch die «Deklaration von Chişinău» könnte die europäische Migrationspolitik verändern und menschenrechtliche Standards im Umgang mit Zuwanderung relativieren. Weitere Themen: Die Affäre um Andrii Jermak erschüttert die Ukraine: Der einstige Vertraute von Präsident Selenski muss weitere zwei Monate in Haft bleiben. Der Korruptionsverdacht wirft Fragen auf und belastet auch den Präsidenten. Der Ton wird rauer, in der Politik wie im Alltag. Konflikte landen oft vor Gericht. Doch es gibt Alternativen: Mediation setzt auf Gespräch statt Streit. Wie das funktioniert, zeigt ein Blick auf die Arbeit eines Mediators.
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Folge vom 15.05.2026Treffen in Havanna: USA setzen Kuba unter DruckWegen Energieknappheit leidet Kubas Bevölkerung unter einer schweren Krise. Jetzt sorgt ein Besuch aus den USA für Aufmerksamkeit: CIA-Chef John Ratcliffe überbringt laut Medien eine Botschaft von Präsident Trump: Gespräche ja, aber nur bei grundlegenden Reformen. Weitere Themen: In Chişinău treffen sich in diesen Tagen Europas Ministerinnen und Minister - und Moldau blickt Richtung EU: Die Regierung will bis 2030 der Union beitreten, getragen von grosser Unterstützung bei Jugend und Diaspora. Medikamentenpreise sind in der Schweiz reguliert. Das heisst: Pharmafirmen können einen Preis vorschlagen, aber letztlich entscheidet die Behörde aufgrund konkreter Kriterien. Was aber, wenn die Vorstellungen weit auseinander gehen? Wir erklären es, am Beispiel eines Krebsmedikaments.