
WirtschaftRatgeber
Pestizide, Mikroplastik, PFAS und Co.
Es ist uns kaum möglich, die vollständigen Einzelheiten dessen, was wir konsumieren, zu durchschauen. Dennoch verbergen sich manchmal in den winzigen Bestandteilen unserer Nahrung Substanzen, die dort nicht hingehören und die wir weder sehen noch schmecken können. Beispiele hierfür sind Pestizidrückstände, mikroskopisch kleine Plastikpartikel oder sogenannte Ewigkeitschemikalien, die der PFAS-Kategorie angehören.
Erstere dienen dazu, landwirtschaftliche Erträge zu sichern und zu maximieren, während letztere aus alltäglichen Produkten stammen, die nicht unbedingt mit Lebensmitteln in Verbindung stehen, deren winzige Überreste jedoch darin auftauchen können.
Wie stark sind unsere Lebensmittel tatsächlich mit Pestiziden, Mikroplastik oder PFAS belastet? Auf welche Weise kann man kontaminierte Nahrung identifizieren? Welche Mengen dieser Substanzen gelten als akzeptabel, und ab wann wird es problematisch? Gibt es bestimmte Produkte, die man besser meiden sollte? Welche gesundheitlichen Folgen könnten durch Stoffe wie Pestizide, Mikroplastik oder PFAS entstehen? Malte Hennig diskutiert diese Themen ausführlich mit Experten vor Ort auf der Grünen Woche in Berlin und im Dialog mit Ihnen.
Pestizide, Mikroplastik, PFAS und Co. im Überblick
| Sendezeit | Do, 22.01.2026 | 10:08 - 11:30 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Marktplatz" |