Vor exakt 20 Jahren stand Baschi mit «Bring en hei» an der Spitze der Schweizer Hitparade – ein Song, der bis heute nachhallt. Im Gespräch blickt Baschi zurück auf Entstehung und Wirkung des Hits. Dazu gibt Tim von Les Touristes Einblick in den neuen Song «Tutto Bene».
Baschi erinnert sich an «Bring en hei» als einen Song, der sein Leben und seine Karriere nachhaltig geprägt hat und bis heute eine enorme Resonanz auslöst. Er sagt, dass die Geschichte und die Stimmung des Songs nichts an Aktualität eingebüsst haben. Entstanden ist «Bring en hei» ursprünglich im Auftrag des Schweizer Fernsehens rund um die TV-Serie «Der Match». Während der Song bis heute nachhallt, wurde aus der angestrebten Fussballkarriere von Baschi leider nichts. Vor genau 20 Jahren stand «Bring en hei» auf Platz 1 der Schweizer Hitparade. Swissmade schaut zusammen mit Baschi zurück!
Parallel dazu sprechen wir mit Tim Rohner, Sänger und Frontmann der Basler Band Les Touristes, über den neuen Song «Tutto Bene». Mehr Sommer in einem Song geht fast nicht.
Dazu gibt es in der Sendung neue Musik von Trauffer aus dem Berner Oberland sowie einen brandneuen Song von Yello - der zugegebenermassen nur teilweise neu ist. Die Geschichte dazu bei Swissmade.
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Musik aus der Schweiz, Schweizer Bands, Künstlerinnen und Sänger aus allen Sprachregionen – das alles ist «Swissmade» auf Radio SRF 1. Die Sendung präsentiert, was es hierzulande Neues an Pop- und Rockmusik, an Chansons und Canzoni, an Bewährtem und Unbekanntem gibt.«Swissmade» empfängt Studiogäste und Grössen von Adrian Stern über Sina bis Züri West. Platz findet jedoch auch das musikalische Schaffen von Tinu Heiniger über Bibi Vaplan bis Andreas Vollenweider und vielen anderen heimischen Künstlerinnen und Künstlern.
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Folge vom 27.06.202620 Jahre «Bring en hei» und neue Musik von Les Touristes
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Folge vom 20.06.202621 und schon mittendrin – Eva Leandra im Fokus bei SwissmadeDie erst 21-jährige Solothurnerin Eva Leandra steht mit ihrer zweiten EP «Midnight Hours» im Fokus bei Swissmade, während Padi Bernhard kurz auf das Ende von Trybguet und den Song «La mi los» zurückblickt Eva Leandra steht bei Swissmade im Fokus: Die 21-jährige Sängerin aus Solothurn spricht über «Midnight Hours», ihre Entwicklung und die Entstehung ihrer Songs. Schreiben ist für sie ein sehr persönlicher Prozess – «als würde ich mein Innerstes nach aussen kehren». Ihre Musik versteht sie als eine Art Tagebuch, das etwas bei den Menschen auslösen soll. Schon früh sammelt sie Bühnenerfahrung, veröffentlicht mit 16 erste Songs und entwickelt daraus Schritt für Schritt ihre eigene klaviergeprägte Handschrift. Padi Bernhard blickt ergänzend kurz auf das Ende von Trybguet zurück und erwähnt den Song «La mi los» als Teil dieser Zeit. Seine Schlussworte zeigen: Der Abschied schafft Raum für Neues.
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Folge vom 13.06.2026Neue Musik von Egli, Riana und ein Blick zurückBeatrice Egli spricht über «Zyt zum Heicho». Ausserdem in der Sendung: Riana mit «Kafi Crème» sowie Anna Känzig und Tobey Lucas im Rückblick auf «Two Of A Kind». Beatrice Egli steht mit ihrer neuen Single «Zyt zum Heicho» im Zentrum der Sendung und spricht selbst über die Entstehung des Songs. Darin verbindet sie eingängige Popschlager-Elemente mit einem Gefühl von Heimkehr und bleibt dabei ihrem Stil treu. Natürlich wird auch ihr Hallenstadion-Konzert vom 10. Oktober 2026 ein Thema sein. Sie wird nach Gölä, Trauffer, DJ Bobo und den Bands Hecht, Krokus und Gotthard die erste Schweizer Künstlerin sein, die als Solo-Act eine Show im Hallenstadion durchführt. Riana stellt derweil ihren neuen Song «Kafi Crème» vor. Die Appenzeller Sängerin erzählt, dass sie nie einen Liebessong schreiben wollte und es nun trotzdem getan hat. Zudem blickt Swissmade zurück auf das gemeinsame Album «Two Of A Kind» (2020) von Anna Känzig und Tobey Lucas, das vor sechs Jahren erschienen ist. Die beiden erzählen, wie ihre Zusammenarbeit begonnen hat und wie sie sich schon viel früher kennengelernt haben.
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Folge vom 06.06.2026Noemi Beza im Fokus, neue Musik von LevinLevin spricht live über seinen neuen Song und ein Stück Stäfa‑Nostalgie, Noemi Beza zeigt mit ihrer EP eindrücklich ihren Weg nach oben und George bleibt mit «Schoufänschter» der bodenständige Erzähler mit direktem Draht zum Publikum. Noemi Beza ist eine 20-jährige Thurgauer Singer-Songwriterin und arbeitet neben der Musik als Pharmaassistentin. Sie wurde als Baby aus Äthiopien adoptiert und wuchs in einer musikaffinen Familie auf. Nach ersten Erfolgen und Airplay-Platzierungen wurde sie im Juni als «SRF 3 Best Talent» ausgezeichnet – ein Titel, der den Weg für einen möglichen Swiss Music Award ebnet. Mit der EP «You’ll Find Me There» verbindet sie modernen Pop mit Indie-, Folk- und Country-Einflüssen und bewegt sich thematisch zwischen persönlichem Wachstum und der Suche nach dem eigenen Platz. Der Zürcher Musiker Levin ist in der Sendung mit «Good Love Hurts So Good (8712)» präsent und spricht live über seinen neuen Song. Die «8712» steht für die Postleitzahl von Stäfa und bildet den Rahmen für eine sehr persönliche Geschichte: inspiriert von einem Jahr in Hollywood erzählt Levin von seiner Jugend am Zürichsee – und davon, dass im eigenen Dorf alle irgendwie Legenden sind. Der Bieler Seeländer George ergänzt die Sendung mit seinem Song «Schoufänschter» und steht für Bodenständigkeit und Nähe zum Publikum: «Das Leben als Buuregiel hat mich am meisten geprägt», sagt er über seinen Weg und freut besonders über ein «sehr gemischtes Publikum».