US-Präsident Donald Trump scheint das Interesse am Krieg im Iran langsam zu verlieren und richtet seine Aufmerksamkeit auf ein anderes Land. Wieder einmal steht Kuba ganz oben auf der Agenda des Präsidenten. Es sei ihm eine Ehre, das Land in irgendeiner Form zu übernehmen. Außerdem glaube er, er könne damit machen, was er will, so Trump gegenüber Journalisten im Oval Office.
Ob Kuba Trumps nächstes Ziel ist und warum der Präsident seine Aufmerksamkeit jetzt auf die Insel in der Karibik richtet, erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
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"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
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Folge vom 18.03.2026Ist Kuba Trumps nächstes Ziel?
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Folge vom 17.03.2026Zerstört der Iran-Krieg Trumps Regierung? | Reinhard HeinischViel wurde vor dem Krieg im Iran über Donald Trumps Außenpolitik berichtet. Getrieben sei er vom Friedensnobelpreis, den sein verhasster Vorgänger, Barack Obama, erhalten hatte. Er sei lediglich an Isolation interessiert und an der sogenannten westlichen Hemisphäre, die er als sein Einflussgebiet ansieht – Stichwort "Donroe-Doktrin". Wie passt der Krieg im Iran damit zusammen? Ein Krieg, der immer mehr nach einem der schlecht geplanten Unterfangen aussieht, aus dem Trump nicht mehr so schnell herauskommt. Wir sprechen heute mit dem Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch von der Universität Salzburg darüber, wie Trump versucht, den Krieg im eigenen Land zu rechtfertigen und welche Machtkämpfe das Ganze in Trumps ärgsten Zirkeln auslöst. Foto: REUTERS/Ken Cedeno
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Folge vom 16.03.2026Ist Putin der größte Gewinner des Iran-Kriegs? | Carlo MasalaDie USA und Israel führen Krieg gegen den Iran, bringen die Region und auch die Weltwirtschaft ins Taumeln und einer scheint besonders zu profitieren: Putins Regime in Moskaus. Warum der Mann im Kreml der lachende Dritte in diesem Konflikt sein könnte, ob es doch auch Nachteile für ihnen gibt und was das alles mit seinem Krieg in der Ukraine zu tun hat, darüber sprechen wir heute. Foto: © christophbusse.de; Christoph Busse
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Folge vom 15.03.2026Stirbt die Pressefreiheit? | Europa im DiskursIn der Ausgabe "Medienfreiheit unter Druck" von Europa im Diskurs diskutiert STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann gemeinsam mit Matúš Kostolný, Chefredakteur von Denník N, ein privates, mitgliederfinanziertes Mediums in der Slowakai, die langjährige Journalistin und Medienberaterin Alexandra Borchardt und Márton Gergely, Chefredakteur von HVG, eines der letzten unabhängigen Medien in Ungarn. Wie gefährlich ist Desinformation für die Demokratie und wie schnell kann es gehen, dass unabhängige Medien plötzlich unter Druck geraten? Europa im Diskurs ist eine Kooperation von BURG, ERSTE Stiftung, Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) und DER STANDARD.