Der Tod kostet das Leben. Und außerdem? Die Frage klang lange pietätlos – und führte dazu, dass Bestatter gut leben konnten, unbehelligt von allzu großem Wettbewerb. Transport und Versorgung der Toten, Särge oder Urnen, Trauerfeier, Grabsteine, Friedhofsgebühren. Der Tod kann teuer werden. Doch das hat sich geändert.// Von Heiner Wember/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Heiner Wember.
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Folge vom 26.01.2024Särge, Urnen, letzte Messen - Was kostet der Tod?
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Folge vom 19.01.2024Tafeln, Foodbanks, Suppenküchen - Bestandsaufname der AlmosenwirtschaftVor Jahrzehnten als akute Nothilfe gegründet, versorgen Tafeln inzwischen zwei Millionen Bedürftige - soweit denn die Spenden reichen. Das Armutsproblem werde damit nicht ent- sondern eher verschärft, warnen Experten.// Von Margot Litten/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Margot Litten.
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Folge vom 12.01.2024Von Stalins Willkür bis zum Terror Alijews - Das Schicksal der Bergkarabach-ArmenierUm das vor allem von Armeniern besiedelte Gebiet Bergkarabach streiten sich seit Jahrzehnten Armenier und Aserbaidschaner. Der territoriale Anspruch Aserbaidschans geht auf eine Entscheidung Stalins im Juli 1921 zurück. Zu diesem Zeitpunkt war Bergkarabach zu mehr als 90 Prozent von Armeniern bewohnt, wurde aber, wenn auch bald mit autonomen Status, der Sowjetrepublik Aserbaidschan zugeordnet.// Von Daniel Guthmann - HR/ORF 2023 - www.radiofeature.wdr.de Von Daniel Guthmann.
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Folge vom 03.01.2024Lauterbachs Revolution? - Autorin Martina Keller im GesprächKarl Lauterbach (SPD) will eine der größten Gesundheitsreformen in der Geschichte der Bundesrepublik durchsetzen: Weniger Kliniken, aber dafür bessere Qualität - so sein Versprechen. Doch es gibt bereits jetzt massiven Widerstand gegen die Pläne von Krankenhäusern, Bürgerinitiativen und den Bundesländern. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählt die Journalistin Martin Keller, warum die geplante Reform auf so viel Kritik stößt, warum Klinik-Schließungen unpopulär sind, aber nicht schlecht sein müssen – und was von den ursprünglichen Reformideen noch übrig ist. // Von Johannes Döbbelt Von Johannes Döbbelt.