In Deutschland haben viele wenig, aber nur wenige sehr viel – das Vermögen ist extrem ungleich verteilt. Vermögende sowie Unternehmen können mit ihrem Geld und ihrer Macht ganz legal politischen Einfluss ausüben. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählen die Journalistinnen Gilda Sahebi und Kristin Langen, welche Folgen die Ungleichheit für die Demokratie hat – und welche Wege es gibt, Ungleichheit abzubauen und das Vertrauen in Politik wieder zu stärken.
Podcast-Empfehlung: Werner Herzog – zu groß für Deutschland
https://1.ard.de/podcast_werner_herzog Von Johannes Döbbelt.
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Reportagen, Dokumentationen, Biografien und investigative Recherchen: Die Feature AutorInnen gehen auf Entdeckungsreise und recherchieren Themen, die bewegen. Dafür reisen sie um die ganze Welt - oder nach nebenan.
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Folge vom 14.04.2026Überreichtum – Journalistinnen Gilda Sahebi und Kristin Langen im Gespräch
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Folge vom 10.04.2026Unsere Asche wird weiter brennenAm 18. Januar 1996 starben sieben Kinder und drei Erwachsene bei einem Brandanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Lübeck. Für die Tat wurde nie jemand verurteilt. Was bedeutet das für die Betroffenen und für die Stadt? Von Steffi Wassermann und Erika Harzer.
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Folge vom 10.04.2026Kein Leben wie im Märchen – Frieda Fischer und ihr Museum für Ostasiatische KunstErst bestaunt und verehrt, dann von den Nazis verfolgt: Frieda Fischer-Wieruszowski; Mitbegründerin des „Museums für Ostasiatische Kunst“ in Köln. Von Berit Hempel.
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Folge vom 03.04.2026Machtpoker um die Westsahara – zwischen altem und neuem KolonialismusNur wenige Länder der Welt erkennen die Westsahara als Staat an. Marokko hat das Territorium 1975 fast vollständig besetzt. Von Andreas Zoppot.