Keine Angst vor lehmigem Boden! Oft funktionieren dort auch Arten, bei denen man es zunächst gar nicht vermuten würde. Geeignet sind zum Beispiel Storchschnabel und Waldmeister.
Bildung
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Warum schrumpeln Finger im Wasser? Woher kommt das Seitenstechen? Wie fördert Umweltverschmutzung die Bildung von Allergien? Was ist von Botox zu halten? Sind Kinder, die sich viel bewegen, intelligenter? An welchem Tag haben die meisten Menschen Geburtstag?
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Folge vom 21.10.2026Was wächst auf lehmhaltigem Boden?
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Folge vom 20.10.2026Jemandem nicht das Wasser reichen können – woher kommt das?Im Mittelalter aß man mit den Fingern. Zur Reinigung der Hände wurden Wasserschalen gereicht. Allerdings geschah das nicht auf Augenhöhe.
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Folge vom 19.10.2026Kocht Wasser in den Bergen schneller?Ja. Wenn man auf einer Berghütte Urlaub macht und Wasser für die Spaghetti aufsetzt, kocht das Wasser schneller als in der Strandwohnung. Warum ist das so?
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Folge vom 18.10.2026Welche Wildpflanzen sollen im Herbst als Futterquelle im Garten bleiben?Disteln, Karden oder ähnliche Pflanzen werden sehr gerne von Distelfinken – wie der Name schon sagt – gefressen. Ich würde grundsätzlich dafür plädieren, über den Winter alles stehen zu lassen. Zumindest alles, was nicht stört. Nicht nur Vögel, sondern auch kleine Mäuse holen sich da Sämereien. Außerdem sind die Stängel, die stehen bleiben, ein sehr guter Überwinterungsort für Insekten. Viele überwintern tatsächlich in den Stängeln, zum Beispiel die Keulhornbiene. In hohlen Stängeln verkriecht sie sich, zum Teil überwintern auch die Puppen oder die Eier an den Pflanzenstängeln. Wenn man aber im Herbst alles abschneidet und auf den Kompost wirft, haben diese Tiere keine Chance. Deshalb würde ich immer dafür plädieren, im Herbst nicht alles herunterzuschneiden, sondern so viel wie möglich über den Winter stehen zu lasse. Von Aniela Arnold