Nach langen Diskussionen bleibt es im Sommer bei vier Fußball-EM-Spielen in München. Mindestens 14.500 Fans sollen dabei Platz in der Arena finden.
Drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ein Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft sollten in München stattfinden. Doch weil sich auch Deutschland in der Pandemiebekämpfung schwertut, war nicht mehr sicher, ob München Austragungsort bleibt. Denn der europäische Fußballverband Uefa hat die Bedingung, dass Zuschauer ins Stadion müssen.
Nun bleibt München Spielort und mindestens 14.500 Fans sollen bei den Partien zuschauen. Eine überraschende Entscheidung, meint SZ-München-Chef René Hofmann.
Weitere Themen: Spahn über Coronalage, Merkel im Wirecard-Untersuchungsausschuss, Nawalny beendet Hungerstreik.
**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro
**Redaktion:** Lars Langenau
**Produktion:** Valérie Nowak
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Folge vom 23.04.2021Fußball-EM: Es bleibt bei München
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Folge vom 22.04.2021Wie Kinder und Jugendliche unter dem Lockdown leidenFast alle Kinder und Jugendlichen belastet der Lockdown. Psychotherapeuten warnen vor langfristigen gesundheitlichen Folgen. Seit Monaten hangelt sich Deutschland von einer Lockdownverlängerung zur nächsten. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden besonders unter den Einschränkungen, warnt der Psychotherapeut Michael Schroiff. Im Gespräch erzählt der Vorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, dass nicht wenige Ticks entwickeln und soziale Kompetenzen verlieren. Es brauche vor allem soziale Kontakte, sonst drohen langwierige gesundheitliche Schäden. Weitere Themen: Biden will ehrgeizigere Klimaziele, Scholz weist Mitschuld in Wirecard-Skandal zurück, 30 Millionen Sputnik-V-Dosen für Deutschland. **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Antonia Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Carolin Lenk
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Folge vom 21.04.2021Der große Spagat des Markus SöderWer soll glauben, dass die CSU im Wahlkampf hinter Armin Laschet stehen wird? Wettstreit sei nicht gleich Beschädigung, heißt es in München. Die Union hat ihren Kanzlerkandidaten. Aber wer soll nach den vergangenen neun Tagen ernsthaft noch glauben, dass die CSU hinter Armin Laschet steht? Generalsekretär Markus Blume sagt, innerparteilicher Wettstreit habe nichts damit zu tun, andere zu beschädigen. Der langjährige CSU-Reporter Roman Deininger meint jedoch, die Risse vor allem in der CDU werden im Wahlkampf sichtbar sein. **Weitere Themen:** Bundestag stimmt für Notbremse, Idee der Super League so gut wie verworfen. Alle Informationen, wie Sie bei der Datenrecherche von SZ und Algorithm Watch mitmachen können, finden Sie unter [sz.de/wahlfilter](http://sz.de/wahlfilter). **Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Antonia Franz **Produktion:** Carolin Lenk
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Folge vom 20.04.2021"Die CSU wird weiter nur die CSU plakatieren”Armin Laschet wird Kanzlerkandidat der Union. Markus Söder zieht zurück. Doch wie stehen die beiden nun da? Eigentlich war ja Schalke Meister. Ganze vier Minuten und 38 Sekunden, anno 2001. War dann doch nichts, weil es Bayern München doch noch schaffte. Schalke wurde nur Meister der Herzen. “Söder war der Kandidat der Herzen”, meint jetzt der Generalsekretär der CSU, Markus Blume. Dass Söder der “Kandidat der Herzen” war, sei eine kleine Spitze des CSU-Generalsekretärs Markus Blume gegen Laschet gewesen, sagt der Berliner SZ-Parlamentskorrespondent Stefan Braun. Viele aus der CDU müsse Laschet jetzt noch für sich gewinnen. Aber immerhin hätten die Mitglieder des CDU-Vorstandes jetzt mit offenem Visier agieren müssen - und sich dann doch noch mehrheitlich hinter ihren Vorsitzenden gestellt. Er schließe es aus, dass Söder in ein potenzielles Kabinett Laschet eintreten werde, sagt Braun. Der CSU-Chef habe in dem Streit mit der Union keinen Schaden genommen. Schließlich kenne er solche Auseinandersetzungen. Auch sei seine "Ausgangsposition jetzt ziemlich genialisch”, meit Braun. Da er sich zurücklehnen könne, wenn der Wahlkampf schief gehen sollte. Sowieso werde in Bayern, meint Braun, die CSU weiterhin nur die CSU plakatieren. Weitere Nachrichten: In Sachsen kann jeder Astra Zeneca bekommen, Bremer Bamf-Verfahren eingestellt, Super Liga. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix Livestream.