Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute?
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:31) Selenski hofft auf Unterstützung der US-Republikaner
(06:00) Nachrichtenübersicht
(10:10) Lage des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge
(16:10) Der Einfluss der «Kakerlaken-Partei» in Indien
(24:15) Die Schweiz und die Neutralität
(31:45) Hunde in der Justizvollzugsanstalt
Politik
Echo der Zeit Folgen
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
Folgen von Echo der Zeit
100 Folgen
-
Folge vom 28.07.2026Selenski hofft auf Unterstützung der US-Republikaner
-
Folge vom 27.07.2026Angespannte Waldbrandsituation in Frankreich: Macron vor OrtMehr als 200'000 Menschen wurden in der Region um die französische Stadt Bordeaux in Sicherheit gebracht. Die Waldbrandsituation ist weiter angespannt. Präsident Emmanuel Macron ist ins Departement gereist, um die Einsatzkräfte zu treffen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Angespannte Waldbrandsituation in Frankreich: Macron vor Ort (04:31) Nachrichtenübersicht (08:51) Das Dilemma der US-Demokraten in Maine (17:58) Urteil in einem der grössten Schweizer Geldwäschereifälle (21:27) Die prekäre humanitäre Lage der Bevölkerung im Südlibanon (27:27) Die Entwicklung der Schweizer Industriekonzerne
-
Folge vom 26.07.2026Anschlag auf CSD in Berlin: Grosses Entsetzen und offene FragenIn Berlin ist am Samstagabend ein Auto beim Christopher Street Day in eine Menschenmenge gefahren. Dabei kam eine Person ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 21-Jährigen, der der Islamisten-Szene zugerechnet wird. Alle Themen: (01:35) Anschlag auf CSD in Berlin: Grosses Entsetzen und offene Fragen (07:37) Nachrichtenübersicht (12:29) Feuer in Südeuropa: Wie Prävention bei der Bekämpfung helfen kann (19:59) Island und die schwierige Frage von EU-Beitrittsverhandlungen (23:42) Wenn Einzelpersonen Politik machen
-
Folge vom 26.07.2026International: Dalit in Indien – gefangen im DreckDie Regierung sagt: Es gibt sie nicht. Das Gesetz sagt: es ist verboten. Und doch putzen täglich Zehntausende Menschen in Indien die Fäkalien anderer weg. Die meisten gehören zur untersten Gesellschaftsschicht der Dalit. Die UNO spricht von Zwangsarbeit. International im Sommer – die Kurzreportage. Pravin Singh weiss, dass er sterben kann, bei dem, was er tut. Er ist Tagelöhner in der indischen Wirtschaftsmetropole Mumbai und steigt in Klärgruben hinab, um sie zu reinigen – nur mit seinen Händen und ohne Schutzausrüstung. "Ich habe Angst da unten, ich bin allein, es ist sehr eng. Ich habe Angst, zu ersticken. Aber was soll's, die Arbeit muss erledigt werden." Bevor er in den Tank steigt, trinkt der 45-Jährige Alkohol, wie viele seiner Kollegen. Die meisten sind Dalit. Sie wurden früher Unberührbare genannt und werden diskriminiert. In Indien ist das Wegputzen von Fäkalien mit blossen Händen schon seit 2013 verboten. Und doch gibt es sie noch überall. Häufig komme es zu tödlichen Unfällen, schreibt die UNO-Arbeitsorganisation ILO und spricht von Zwangsarbeit. «Wir putzen die Fäkalien nicht weg, weil wir uns das ausgesucht haben, sondern weil wir in eine Kaste hineingeboren wurden, der die Gesellschaft diesen Beruf zugewiesen hat», sagt der indische Aktivist Bezwada Wilson. Ein Teufelskreis. Diesen zu unterbrechen, ist nicht einfach.