Fünf Jahre nach der Verabschiedung der Strategie gegen häusliche und sexuelle Gewalt ziehen Bund und Kantone Bilanz und definieren die nächsten Schritte. So geht am 1. Mai eine nationale Opfernummer in Betrieb: Unter der Notrufnummer 142 sollen Betroffene rund um die Uhr schnell Hilfe erhalten.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:55) So wollen Behörden den Schutz vor häuslicher Gewalt ausbauen
(05:14) Nachrichtenübersicht
(09:33) Die islamistische Terrorgruppe HAYI im Fokus
(17:17) Gericht: Zürcher Südkurve hätte nicht gesperrt werden dürfen
(20:02) Wissenschaftliche Grundlage für Social-Media-Verbot ist dünn
(29:29) Parmelin zu Besuch beim umstrittenen serbischen Präsidenten Vucic
(35:00) Wie die Schweiz jahrzehntelang Fahrende verfolgte
Politik
Echo der Zeit Folgen
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
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Folge vom 27.04.2026So wollen Behörden den Schutz vor häuslicher Gewalt ausbauen
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Folge vom 26.04.2026Trump nach Schüssen evakuiert: was bis jetzt bekannt istBei einem Gala-Anlass mit US-Präsident Donald Trump sind am Samstagabend in Washington Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Der mutmassliche Angreifer wurde festgenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Trump nach Schüssen evakuiert: was bis jetzt bekannt ist (05:14) Nachrichtenübersicht (10:04) Mali: bewaffnete Gruppen greifen Militärregierung an (14:40) Wo in der Schweiz gestohlene Velos landen (19:21) 40 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl
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Folge vom 26.04.2026International: Moldaus Weg nach WestenDie Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwertig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet, oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.
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Folge vom 25.04.2026Aufschrei in Italien wegen Rechnung für BrandopferErneut gehen die Wogen hoch. Die Schweiz stellt dem italienischen Staat eine Rechnung für die Behandlung von Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Italiens Premierministerin nennt dies «schändlich». Die offizielle Schweiz verweist auf Vorschriften. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:17) Aufschrei in Italien wegen Rechnung für Brandopfer (07:53) Nachrichtenübersicht (12:28) Umkämpfte Medikamentenpreise mit Folgen für Patienten (18:37) EU-Verträge: Das neue Schiedsgericht an einem Beispiel erklärt (24:11) Vom Aufsteiger zum Meister: Der FC Thun schreibt Geschichte