Nach den Schüssen bei einem Techno-Rave in Aarau hat die Polizei einen 43-jährigen Schweizer festgenommen, der unter dringendem Tatverdacht steht. Über die Einzelheiten will die Polizei erst in zwei Tagen informieren. Sie ermittelt derweil weiter in alle Richtungen.
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(01:32) Tödliche Schüsse in Aarau: Tatverdächtiger festgenommen
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«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
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Folge vom 31.08.2026Tödliche Schüsse in Aarau: Tatverdächtiger festgenommen
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Folge vom 30.08.2026Schiesserei an Rave-Party in Aarau fordert ein TodesopferNoch gäbe es keine Erkenntnisse zur Täterschaft oder zu einem Motiv, erklärt die Aargauer Kantonspolizei. Bei der Rave-Veranstaltung ist eine junge Frau durch einen oder mehrere Schüsse getötet worden. Vier Männer und eine Frau wurden zudem teils schwer verletzt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Schiesserei in Aarau fordert ein Todesopfer (03:43) Nachrichtenübersicht (08:04) Eine knappe Mehrheit der Bevölkerung in Island will keine sofortigen EU-Beitrittsverhandlungen (14:26) Nepal: Die Reportage der SRF-Korrespondentin Maren Peters (19:48) Klima-Beobachtung dank «Copernicus» ohne Geld aus der Schweiz (24:00) Mafia-Klan-Chef der N'drangheta steht in Bellinzona vor Gericht
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Folge vom 30.08.2026International: Giorgia Melonis Rekordregierung im RealitätscheckNoch nie hat eine italienische Regierung so lange durchgehalten. Giorgia Meloni schlägt damit den bisherigen Rekordhalter Silvio Berlusconi. Doch was hat sie in ihren bald vier Jahren an der Macht tatsächlich erreicht? Im Wahlkampf hatte Meloni viel versprochen: Sie wollte Italien wieder stolz machen, forderte eine Seeblockade gegen illegale Migration und härtere Strafen für Kriminelle. Vor allem aber wollte sie dem geburtenschwachen Land wieder zu mehr «bambini» verhelfen. Wo steht Italien heute, nach fast vier Meloni-Jahren? Antworten geben Italienerinnen und Italiener an vier verschiedenen Orten und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven: Ein Lehrer und Schriftsteller, der an der Peripherie Neapels lebt; ein lesbisches Paar, das gegen alle Widerstände eine Familie gründet; eine Agrarunternehmerin aus dem Umland von Rom und ein Berater des italienischen Bildungsministers. Dabei zeigt sich: Giorgia Melonis Regierung ist zwar stabil wie kaum eine vor ihr. Grosse Reformen aber hat auch sie nicht zustande gebracht.
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Folge vom 29.08.2026Grossaufgebot der Polizei in Basel an Anti-Zionismus- KundgebungAlle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Nachrichtenübersicht (06:23) Gefährliche Entwicklung: Antisemitische Parolen sind alltäglich (11:21) «Europa muss die Terror-Drohungen Irans ernst nehmen» (17:35) Italienischer TV-Sender RAI entlässt aufmüpfiges Aushängeschild (21:04) So sollen Frankreichs Wälder nach den Bränden aufgefostet werden