Das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff und die anrollende Ebolawelle in Kongo-Kinshasa schüren Ängste. Selten war die Weltgesundheitsorganisation derart nötig wie jetzt. Sie ist aber auch so umstritten wie nie. Ihr jährliches Treffen in Genf findet ohne Argentinien und die USA statt.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:44) Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt
(05:32) Nachrichtenübersicht
(09:33) Welche Strategie verfolgt der Iran?
(15:35) Wegen der Ukraine-Flüchtlinge: Kantone fürchten Mehrkosten
(19:56) Studie hinterfragt die OECD-Mindeststeuer
(24:28) Warum Staatsbürgerschaft vom FIS-Chef zu diskutieren gibt
(27:50) USA: Donald Trumps Rachefeldzug gegen Thomas Massie
(35:43) «Echo Wissen»: Pestizide und Biobauern
Politik
Echo der Zeit Folgen
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
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Folge vom 18.05.2026Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt
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Folge vom 17.05.2026Weltgesundheitsorganisation ruft Ebola-Notstand ausIn den afrikanischen Staaten Kongo-Kinshasa und Uganda ist Ebola ausgebrochen. Bereits 80 Menschen sind an der tödlichen Krankheit gestorben. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Weltgesundheitsorganisation verhängt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola (04:44) Nachrichtenübersicht (10:12) Wie der Bund für genügend Medikamente sorgen will (14:16) Warum das Silicon Valley bei San Francisco mehr als die Tech-Giganten ist (21:28) Welche Weichen die palästinensische Fatah-Partei für ihre Zukunft gestellt hat
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Folge vom 17.05.2026International: Zusammenhalt am Tresen– Frankreichs «Bar-Tabacs»Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt’s neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
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Folge vom 16.05.2026Waffenruhe zwischen Libanon und Israel ist verlängertDie beiden Länder wollen unter der Vermittlung der USA weiter an einer politischen Lösung arbeiten, um den Krieg zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon beizulegen. Doch die Waffenruhe ist nach wie vor brüchig. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon geht in die Verlängerung (04:24) Nachrichtenübersicht (11:26) Der Bund stuft seine Sustainability-Ziele zurück (16:24) Weshalb viele in Deutschland auf Ahnenforschung gehen (22:01) Wie sicher ist die Sahelzone nach den Kämpfen in Mali?