Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:31) Nachrichtenübersicht
(06:39) Aufwind für das kriselnde internationale Genf?
(11:20) Die Rolle Kosovos in Trumps Friedensrat
(17:38) «Echo Wissen»: Der Boom um Batterietechnologien
(26:53) Kritik an Anerkennung ausländischer Pflegediplome
(32:35) Die Vereinbarkeit von Schulferien und Berufsalltag der Eltern
Politik
Echo der Zeit Folgen
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
Folgen von Echo der Zeit
100 Folgen
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Folge vom 16.02.2026Aufwind für das kriselnde internationale Genf?
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Folge vom 15.02.2026Nach München 2026: Europas steiniger Weg der EmanzipationNach der Rede von US-Aussenminister Rubio an der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich gezeigt: Der Graben zwischen den USA und Europa bleibt, die einstige Wertegemeinschaft verkommt zu einer punktuellen Zweckallianz. Europa muss sich emanzipieren - doch es tut sich schwer mit der Geschlossenheit. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Zerwürfnis mit den USA: Europas steiniger Weg der Emanzipation (04:27) Nachrichtenübersicht (09:51) Wird das internationale Klima-Engagement der Schweiz weggespart? (14:35) Wie gross ist die Gefahr einer Rückkehr des IS in Syrien? (22:29) Tanzen hilft im Umgang mit Parkinson
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Folge vom 15.02.2026International: Christen gegen Christen im Heiligen Land?Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
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Folge vom 14.02.2026US-Aussenminister Rubios Botschaft an EuropaAuf der Münchner Sicherheitskonferenz atmeten die Europäer nach der Rede von US-Aussenminister Marco Rubio auf, zumal er sich klar für die Nato aussprach. Zugleich machte seine Rede deutlich, dass im transatlantischen Verhältnis weiterhin tiefe Gräben klaffen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) US-Aussenminister Rubios Botschaft an Europa (05:37) Nachrichtenübersicht (10:47) Was der Epstein-Skandal über Eliten-Netzwerke zeigt (17:18) Schweden - zurück zum Bargeld? (22:21) Valentinstag in Uganda