Würde Donald Trump zur Ukraine stehen? Wie sieht er den Nahostkonflikt?
Und wie will er Chinas Drohungen gegen Taiwan begegnen? Am Dienstag sind
Präsidentschaftswahlen in den USA. Und während Kamala Harris wohl die
Außenpolitik von Joe Biden weitgehend fortführen würde, ist bei Donald
Trump vor allem die Ungewissheit gewiss. Denn abgesehen von
gelegentlichen Äußerungen ist unklar, welcher außenpolitischen Linie
Trump im Amt folgen würde. Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts
der ZEIT, erklärt im Podcast, warum Trumps Außenpolitik schwer
vorherzusehen ist, was über seine Haltung zu den großen Kriegen und
Krisen bekannt ist und wie sich die Verbündeten der USA auf ihn
vorbereiten.
In England mobilisiert der National Health Service derzeit 140.000
Menschen für einen Großversuch mit dem neuen Galleri-Test. Dieser
neuartige Bluttest soll mehr als 50 Krebsarten und deren Ausprägungen
aufspüren und zudem angeben, in welchem Organ der Tumor wächst.
Entwickelt vom US-Unternehmen Grail, zielt der Test auf eine effektive
Früherkennung von Krebs ab, denn dieser ist in den Industriestaaten die
zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland sterben etwa 230.000
Menschen jedes Jahr an bösartigen Tumoren. Tom Kattwinkel ist Redakteur
im Gesundheitsressort. Im Podcast erläutert er, wie Bluttests
funktionieren und warum der Galleri-Test eher nicht die versprochene
Revolution bringt.
Und sonst so? Durch die Nacht: Unser Livestream zur US-Wahl!
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.
Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar
Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513.
Weitere Links zur Folge:
Donald Trump: Was für ein Chaos
Thema: Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner
Thema: Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten
Krieg in der Ukraine: Trump will laut Orbán "keinen Penny" für Ukraine
ausgeben
Thema: Wolodymyr Selenskyj: Präsident der Ukraine
Krieg in der Ukraine: Selenskyjs Plan: Nato-Einladung, Aufrüstung und
Rohstoffe
Ukraine-Krieg: Ukraine und die US-Wahl: Selenskyj wirbt bei Trump um
Hilfe
Thema: Nahost: Spannungen im Nahen Osten
USA und China: Sie brauchen den Feind
US-Präsidentschaftswahl: Die US-Wahl 2024 live bei ZEIT ONLINE
Krebsforschung: Die neuen Waffen gegen den Krebs
Krebsfrüherkennung durch Bluttest: Ein Tropfen Hoffnung
Gesundheit: Weltweiter Anstieg an Krebserkrankungen erwartet
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nachrichten
Was jetzt? Folgen
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
-
Folge vom 02.11.2024"Xi Jinping weiß, dass ich ein verrückter Hund bin"
-
Folge vom 01.11.2024Update: Der Winter naht, die Ukraine macht mobilEtwa 8.000 der von Nordkorea nach Russland entsandten Soldaten könnten in wenigen Tagen an Kampfhandlungen gegen die Ukraine teilnehmen. Unterdessen bereitet die Ukraine die Mobilmachung von weiteren 160.000 Soldatinnen und Soldaten vor. "Es ist der nächste Versuch, Russlands Vormarsch zu stoppen", sagt Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kyjiw und ist zu Gast bei Was Jetzt. Er erläutert, wie der vergangene Monat einer der schwersten seit März 2022 wurde, wie das Eingreifen Nordkoreas die Lage für die Ukraine verschlechtert und warum er trotzdem mit dem Begriff "kriegsmüde" hadert. Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Unwetter in Spanien ist laut Behörden auf 205 gestiegen. Die meisten davon starben in der Region Valencia. Zahlreiche Menschen werden weiterhin vermisst. Nachdem das Unwetter mit Sturmböen, Hagel und Regenschauer zunächst die südlichen Regionen des Landes verwüstete, gibt es nun auch Warnungen für die weiter nördlich gelegene Provinz Castellón. Israels Luftwaffe hat das Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen angegriffen, weil es dort Hamas-Stellungen vermutet. Die Zahl der Opfer ist hoch, doch sie geht, je nach Quelle, auseinander. Was noch? Google Translate übersetzt jetzt auch die Sprache Inuktitut – zumindest versucht es das. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für die Liveaufzeichnung von Was Jetzt beim Finale der Podcast-Tour am 15. Dezember in Berlin gibt es hier. Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
-
Folge vom 01.11.2024Das hat der Weltnaturgipfel in Cali gebrachtAm heutigen Tag endet die UN-Biodiversitätskonferenz (COP16) in der kolumbianischen Stadt Cali. Seit Anfang letzter Woche tagten die Delegierten aus rund 200 Ländern zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Bereits bei dem letzten Naturgipfel im Jahr 2022 einigten sich die Vertragsstaaten in Kanada auf einen Rahmenvertrag mit 23 Zielen, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Neben der Vereinbarung eines Plans zur Umsetzung dieser Ziele war auch die Frage nach der Finanzierung ein zentrales Thema der diesjährigen Konferenz. Kritik äußerten vor allem Vertreter indigener Gruppen sowie Forscher und Forscherinnen, die seit dem letzten Gipfel wenig Auswirkungen auf lokale Projekte sahen. Dagny Lüdemann, Chefreporterin Wissen von ZEIT ONLINE, berichtet über die Ergebnisse des Gipfels und erläutert, wie realistisch die Umsetzung der Ziele bis 2030 ist. Wenn in der österreichischen Hauptstadt Wien ein Mensch allein stirbt, wird dieser vom Abholdienst der Bestattung Wien am Zentralfriedhof überstellt. Die Diakonen Liem Duong und Otmar Gindl sind zwei befreundete Geistliche, die auf dem Friedhof Bestattungen ohne Trauergemeinde durchführen. Wenn keine Angehörigen ein Begräbnis organisieren, übernimmt die Gemeinde die Bestattung der Verstorbenen. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: keine finanziellen Mittel, das Fehlen von Angehörigen oder Unkenntnis über den Tod der betroffenen Person. Christina Pausackl, Stellvertretende Büroleiterin im Österreichressort der ZEIT, hat einen Text über die beiden Geistlichen und ihre Arbeit auf dem Wiener Zentralfriedhof geschrieben. Im Podcast berichtet sie vom Ablauf einer solchen Zeremonie und den Beweggründen der Diakonen, trotz des Fehlens von Gästen eine würdige Trauerfeier abzuhalten. Und sonst so? Fußgänger-Freedom in New York Moderation und Produktion: Ole Pflüger, Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. Weitere Links zur Folge: Weltnaturgipfel: Jetzt heißt es: Nicht reden, machen! Weltnaturgipfel: Artenschutzkonferenz der Vereinten Nationen beginnt in Kolumbien UN-Weltnaturgipfel: Der Tag, als die Menschheit beschloss, sich selbst zu retten UN-Biodiversitätskonferenz: "Die Natur wird uns Menschen im Zweifel überleben" Trauerfeier: Was ist, wenn am Ende keiner kommt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
-
Folge vom 31.10.2024Update: Im BSW wankt der FriedenDie Parteispitze des BSW um Sahra Wagenknecht hat den Thüringer Landesverband dazu aufgefordert, in den Koalitionsverhandlungen mit der CDU und SPD seine außenpolitischen Positionen zu korrigieren. Das Kompromisspapier der drei Parteien nennt neben Gemeinsamkeiten auch Unterschiede in den Positionen zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Parteichefin Wagenknecht hat das Papier deshalb als Fehler bezeichnet. Wie sich der parteiinterne Streit beim BSW auf die Koalitionsverhandlungen in Thüringen und Brandenburg auswirkt, erklärt Fabian Reinbold, Leiter des Innenpolitikressorts bei ZEIT ONLINE. Bei der tödlichsten Flutkatastrophe Spaniens seit mehr als 50 Jahren sind bisher mindestens 155 Menschen gestorben, viele weitere werden noch vermisst. Die Unwetter, die vor allem Valencia hart trafen, wurden durch das Wetterphänomen "Kalter Tropfen" (gota fría) ausgelöst. Warum die Folgen so heftig waren und was der Klimawandel damit zu tun hat, ordnet Maria Mast aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ein. Als Reaktion auf die Hinrichtung des deutsch-iranischen Doppelstaatsbürgers Djamshid Sharmahd hat die Bundesregierung angekündigt, alle iranischen Generalkonsulate in Deutschland zu schließen. Die Botschaft in Berlin bleibt weiter geöffnet. Was noch? Was die Halloween-Süßigkeiten mit uns machen. Moderation und Produktion: Helena Schmidt und Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl bitte an +49 40 74305513. Den Livestream zur US-Wahl finden Sie hier. Weitere Links zur Folge: Koalitionsverhandlungen: BSW-Spitze stellt Bedingungen für Regierungsbildung in Thüringen Bündnis Sahra Wagenknecht: Chronik eines Eiertanzes Regierungsbildung: BSW-Gremien segnen Koalitionsverhandlungen in Thüringen ab Frage nach Schuld immer lauter: Nach der Flut: Suche nach Vermissten in Spanien Überschwemmungen in Spanien: Wetterbehörde spricht erneut Unwetterwarnung für Valencia aus Spanien: Tote und Vermisste nach Unwettern Beziehungen zum Iran: Bundesregierung schließt alle iranischen Generalkonsulate Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.