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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 08.05.2026
    Warum der Bundesrat die 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte stoppt (Update)
    1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten – freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel ein. Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als 350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136 Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der nächsten regulären Parlamentswahl 2029. Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine Regierungskrise droht. Außerdem im Update: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen Hinweis auf den Beginn einer Pandemie. Und sonst so? Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?   Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Moses Fendel,  Jannis Carmesin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Entlastungsprämie: Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die Zustimmung Entlastungsprämie: Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des Kanzlers Großbritannien: Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen Kommunalwahlen Regionalwahlen in Großbritannien: Herzkammer-Infarkt Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.05.2026
    Gewaltschutz mit GPS
    Der Bundestag beschließt am Freitagvormittag voraussichtlich das neue Gewaltschutzgesetz. Im Zentrum steht die elektronische Fußfessel für Gewalttäter nach spanischem Vorbild: ein GPS-Sender am Knöchel des Täters. Nähert sich der Täter dem Opfer, geht ein Alarm los, und die Polizei rückt aus. Das Gesetz sieht auch verpflichtende Täterarbeit vor. Was das heißt, erklärt Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT. Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Am vergangenen Donnerstag hat der US-Amerikaner US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan empfangen – nach einem öffentlich ausgetragenen Streit mit US-Präsident Donald Trump. Ist das ein Anzeichen für eine Aussöhnung? Die ZEIT-Glaubensredakteurin Evelyn Finger erklärt, was für ein Papst Robert Prevost ist.   Und sonst so? Alles Gute zum 100. Geburtstag, David Attenborough!   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Femizide: Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten? Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote Schweine« Femizid: »Ein Mann, der kneift und würgt? Das konnte ich mir nicht eingestehen« Papst Leo XIV.: Der Amerikaner in Rom Leo XIV.: Ein Papst namens Bob Schneider des Papstes: »Die Kleider für den Chef zu machen, ist das Größte« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.05.2026
    So wahrscheinlich ist ein AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt (Update)
    Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die AfD eine absolute Mehrheit bekommen und damit zum ersten Mal Regierungsverantwortung übernehmen. Denn im aktuellen Sachsen-Anhalt-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei auf 41 Prozent. Deutlich dahinter folgt die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze mit lediglich 26 Prozent. Auf Platz drei steht die Linke mit zwölf Prozent. Im Vergleich zur vorangegangenen Infratest-Umfrage im September legte die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund damit zwei Prozentpunkte zu, während die CDU einen Punkt verlor. Wie wahrscheinlich es nach heutigem Stand ist, dass die AfD es in die Regierung schafft, hat der stellvertretende Leiter des Datenressorts der ZEIT, Christian Endt, berechnet. Eine Gruppe von Abgeordneten aus allen Bundestagsfraktionen außer der AfD will die sogenannte Widerspruchsregelung in Deutschland einführen, um mehr Organspender zu gewinnen. Der Vorschlag besagt, dass künftig alle Menschen potenzielle Organspender sind, solange sie dem nicht aktiv widersprechen. Nach der bisherigen Regelung muss man aktiv zustimmen. Am Ende wäre aber auch mit der neuen Lösung immer noch der eigene Wille entscheidend, erklärte die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. Anders als bisher würde ein Schweigen dann aber als Zustimmung gewertet. Befragungen des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit zeigen, dass 85 Prozent der Bevölkerung einer Organspende positiv gegenüberstehen. Aber: Nicht einmal halb so viele haben einen Spenderausweis und rund 8.000 Menschen in Deutschland warten derzeit auf ein Spenderorgan. Wie sich die Widerspruchslösung in anderen Ländern auf die Anzahl an Spenderorganen ausgewirkt hat, erklärt der ZEIT-Gesundheitsredakteur Ingo Arzt. Außerdem im Update: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Donnerstagnachmittag die Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Bis 2030 werden 87,5 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen erwartet. Das entspricht einem Minus von etwas mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr. Und sonst so? Eine Universität erfinden, um einen Preis zu gewinnen   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Regiert hier bald die AfD? AfD in Sachsen-Anhalt: Jetzt geht es wirklich um alles Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD in Sachsen-Anhalt vergrößert in Umfrage Vorsprung vor CDU Organspende in Deutschland: Vielleicht wird auch Ihre Niere gebraucht Organspende: Leben und sterben lassen Organspende: Niere zu vergeben, selbstlos und ohne finanzielles Interesse Steuerschätzung: Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.05.2026
    Labour unter Druck bei britischen Kommunalwahlen
    In Großbritannien ist Wahltag: Rund 30 Millionen Menschen sind in England, Schottland und Wales aufgerufen, bei Kommunal- und Regionalwahlen ihre Stimme abzugeben. Gewählt werden zahlreiche Gemeinde- und Distrikträte sowie die Regionalparlamente in Schottland und Wales. Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die Regierung. Doch für Premierminister Keir Starmer und die Labour-Partei zeichnen die Umfragen ein deutliches Stimmungsminus. Zwei Jahre nach dem Wahlsieg sind die Zustimmungswerte spürbar gesunken. In aktuellen Erhebungen kommt die Labour-Partei nur noch auf etwa 20 Prozent – ein Rückgang von rund 15 Prozent. Prognosen zufolge könnten tausende Mandate verloren gehen. Warum ist die Unzufriedenheit so groß? Wer profitiert von der Schwäche der Labour Partei und welche Folgen könnte das Wahlergebnis für Starmer haben? Das erklärt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London. Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Koalition. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht allerdings unter Druck. Laut Umfragen sind weniger als ein Drittel der Befragten von ihm überzeugt. Genauso verlieren auch die Union und die SPD seit Beginn der Regierung kontinuierlich an Zustimmung. Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas (SPD), verteidigte zuletzt die Arbeit der Bundesregierung, räumt aber zugleich erhebliche Spannungen in der Regierungskoalition ein. Sie mahnt eine bessere Diskussionskultur innerhalb der Regierung an. In der SPD wächst dennoch die Kritik am Kurs der Regierung. Die Sozialdemokraten liegen in Umfragen nur noch bei rund 12 Prozent – ein historischer Tiefstand. Wie ist die Stimmung in der SPD nach einem Jahr schwarz-roter Koalition? Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum die SPD gerade so schlecht dasteht und ob es innerhalb der Parteispitze zu Änderungen kommen könnte. Und sonst so? Eine verlassene DDR-Militärinsel sucht neue Besitzer   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Fabian Scheler, Simone Gaul, Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Labourpartei: Labour in der Krise Nachwahl bei Manchester: Das ist nicht irgendeine Regierungsschlappe Umfragen zu den Parteien: So schnell hat sich Merz unbeliebt gemacht Vertrauensfrage und Minderheitsregierung: Es geht nicht ohne Ein Jahr Schwarz-Rot: Bärbel Bas spricht vom »Ringen um jeden Kompromiss« in der Regierung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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