Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei
Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der
vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten
aufgegeben. ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner sortiert die Lage in der
Downing Street im Podcast ein.
Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die
Zahlen der heute vorgestellten Studie Berliner Konflikt- und
Gewaltbarometer zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die
Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der
Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von
Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat
seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine
»faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt
hatte.
Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche
Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus.
Und sonst so? Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Großbritannien: Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt
Rücktritt an
Nachwahl in Großbritannien: Ein Herausforderer für Keir Starmer
Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
einfach die Eliten
Gewalt an Schulen: In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt.
Was bedeutet das?
Luigi Pantisano: Jetzt sind alle sauer
Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«
Fußball-WM 2026: Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche
Fußball-WM aus
Bad Bunny in Düsseldorf: Am Ende umarmt er sich selbst
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Folge vom 22.06.2026Nach Rücktritt: Wer folgt auf Keir Starmer? (Update)
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Folge vom 22.06.2026So soll die Rente gesichert werdenDie Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert Wirtschaftsredakteurin Tina Groll die Vorteile und Schwachstellen der Vorschläge. Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke recherchiert hat. Im Podcast erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist. Und sonst so? Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt Rentenreform: DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als unzureichend Rentenkomission: Was die Rentenkommission beschlossen hat Westjordanland: UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt vor Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.06.2026Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-BeschlussDie Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um. Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin Lichtblau. Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord Gazakrieg: Was ist Völkermord? Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt« Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.06.2026Burnham gegen Starmer: Kommt ein Machtwechsel in London?In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20 Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel in London entstehen kann, ordnet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein. In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren, dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch wirklich ändern könnte, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Lesen ist sexy Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Andy Burnham: Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der Labour-Partei Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten Großbritannien: Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in Makerfield Regierungskrise in London: Burnham zurück in Westminster – was macht Premier Starmer? Großbritannien: Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy Burnham stellen Rente: Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen Rentenreform: Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen Rentenversicherung: Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast 20 Prozent steigen Beamtenprivilegien: Was passieren würde, wenn man Beamten ihre Privilegien nähme Fußballpodcast zur WM: Kicken kann er Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.