Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben
Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe
zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald
Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch
angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás
Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy
Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin
angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur
Alexander Kauschanski ein.
In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die
Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die
vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut
und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald
Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler
Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil.
Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der
Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert
ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.
Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe
Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der
Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich
für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung
einsetzt.
Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Venezuela: Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist
Venezuela: Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51.
Bundesstaat«
Nicmer Evans: "Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am
Bein"
Delcy Rodríguez: Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht
Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
überleben
E5-Gipfel in Berlin: Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement
für die Nato zu
Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei
Fragezeichen
Was jetzt? / E5-Treffen: E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa
zusammenbringen?
Ukraine: Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden
Ukraine: Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue
Ministerpräsidentin
Literatur: Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels
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Folge vom 25.06.2026Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)
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Folge vom 25.06.2026E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold. Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt. Und sonst so? Fußballtest Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5 EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad! Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper Wetterextreme: Warum so gereizt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 24.06.2026Wie ein Fehler die ganze Bahn lahmlegen konnte (Update)Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte. Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56 Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und Regeln für künstliche Intelligenz. Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst, rund 1.000 mehr als im Jahr davor. Und sonst so: Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich standen alle Züge still Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit still Bahnstörung: Züge der Deutschen Bahn fahren wieder Güterverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach Bahnstörung Zugverkehr: Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist Linke gegen rechte Politik: Die Rechts-links-Schwäche Gazprom Germania GmbH: Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen Erdgasversorgung Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze bei Social Media Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für Kinder Meldestelle Claim: Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland deutlich gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 24.06.2026Kommt ein Social Media Verbot für Jugendliche auch in Deutschland?Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im Bildungsressort der ZEIT. Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr als Symbolpolitik ist. Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro! Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden« Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück? Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales Social-Media-Verbot aus Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister bittet seine Regierung zum Drogentest Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal Drogenkonsum: Der Schnee von morgen EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch Drogenbanden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.