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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 08.03.2026
    Schwarz-grünes Duell im Ländle
    In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf. Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und weitere Fragen beantwortet Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT und gebürtige Stuttgarterin. Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann. Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag: - Dorothee Elmiger – Die Holländerinnen - Irmgard Keun – Nach Mitternacht - Carson McCullers – Das Herz ist ein einsamer Jäger Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Gewalt gegen Frauen: Bist du so einer? Hasst du Frauen? Baden-Württemberg: Von Schwarz zu Grün Plan D – Hagel oder Özdemir: Wer soll Baden-Württemberg regieren? Gastarbeiterinnen aus der Türkei: Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.03.2026
    Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten
    Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf, in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für Deutschland bedeuten würde. Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm. Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.   Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Liveblog: Iran-Krieg OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für möglich Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 06.03.2026
    Update: Was will Israel mit der Offensive im Libanon?
    Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa 500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein. Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6. bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse: Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist, analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT.  Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform 2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu 29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren Kosten und möglichen Klinikschließungen.   Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators?     Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg anknüpfen Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur Olympiaqualifikation zu Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden" Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift Kurden im Irak an Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 06.03.2026
    Steigt jetzt die Terrorgefahr in Deutschland?
    Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt. Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert.  Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen Experiments   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich nutzen Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste Krankenhausreform Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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