Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und
Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen
zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die
Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den
Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde
auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die
europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland
unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das
beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold.
Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und
Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst
erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen
Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von
subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress
empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan
Schmitt.
Und sonst so? Fußballtest
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5
EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel
G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes
Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad!
Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper
Wetterextreme: Warum so gereizt?
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Folge vom 25.06.2026E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?
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Folge vom 24.06.2026Wie ein Fehler die ganze Bahn lahmlegen konnte (Update)Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte. Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56 Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und Regeln für künstliche Intelligenz. Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst, rund 1.000 mehr als im Jahr davor. Und sonst so: Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich standen alle Züge still Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit still Bahnstörung: Züge der Deutschen Bahn fahren wieder Güterverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach Bahnstörung Zugverkehr: Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist Linke gegen rechte Politik: Die Rechts-links-Schwäche Gazprom Germania GmbH: Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen Erdgasversorgung Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze bei Social Media Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für Kinder Meldestelle Claim: Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland deutlich gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 24.06.2026Kommt ein Social Media Verbot für Jugendliche auch in Deutschland?Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im Bildungsressort der ZEIT. Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr als Symbolpolitik ist. Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro! Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden« Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück? Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales Social-Media-Verbot aus Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister bittet seine Regierung zum Drogentest Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal Drogenkonsum: Der Schnee von morgen EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch Drogenbanden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 23.06.2026Kein Rosinenpicken bei der Rente, da sind sich Merz und Bas einig (Update)Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«: Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen. Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45 Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle besser wird, erklärt Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den Rundfunkbeitrag steckt, erläutert Heinrich Wefing, Leiter im Politikressort der ZEIT. Und sonst so: Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt seines Sohnes Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt Finanzierung der Rente: Bundesregierung will alle Vorschläge der Rentenkommission umsetzen Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne Rentenkommission: Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt Sommerpause der ARD: So geht die ARD baden Klage gegen Rundfunkbeitrag: Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht erstreiten Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Finanzkommission empfiehlt geringere Anhebung des Rundfunkbeitrags Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.