Was jetzt?-Logo

Nachrichten

Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

Jetzt anhören
  • im Online-Player
  • im phonostar-Player
  • Was ist das?
    Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X

Folgen von Was jetzt?

1997 Folgen
  • Folge vom 25.04.2026
    Einblicke in einen rechtsextremen Jugendbund: Wer ist der Jungadler?
    Nach Recherchen der ZEIT soll sich seit mehr als einem Jahrzehnt eine rechtsextreme Gruppe namens Jungadler weitgehend im Verborgenen bewegen. Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten, organisiert Schulungen an sogenannten »Führerschulen« und richtet sich an Kinder und Jugendliche aus Neonazi-Milieus, ohne dabei öffentlich in Erscheinung zu treten oder um neue Mitglieder zu werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich bedeckt. Der Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe recherchiert und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und interne Unterlagen ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in das Netzwerk erlauben. Spuren führen bis in den Bundestag hinein, in die Fraktion der AfD. Luisa Hommerich, Redakteurin im Investigativressort der ZEIT, gibt im Podcast Einblicke in die Recherche. Ein US-Soldat soll vertrauliche Informationen für eine lukrative Onlinewette genutzt haben. Der US-Soldat wurde angeklagt, weil er auf der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der USA in Venezuela gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil der militärischen Planungen gewesen sein. Nach Angaben der Bundesstaatsanwaltschaft in New York werden dem 38-Jährigen nun unter anderem die unrechtmäßige Nutzung vertraulicher Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der Diebstahl nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug, Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen. Ihm drohen mehrere Jahre Haft. Ingo Malcher, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert, warum es kein Zufall ist, dass unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft der Insiderhandel an vielen Stellen floriert.  Und sonst so? Wie viel Warnhinweis braucht das Fischbrötchen? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Rechtsextremer Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule« Jugendbund Jungadler: Kind eines AfD-Abgeordneten war in NS-Jugendbund aktiv Polymarket: Wie der Chef, so das Gefolge US-Militäreinsatz in Venezuela: US-Soldat wegen Insiderwette auf Maduros Festnahme angeklagt   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X
  • Folge vom 24.04.2026
    Millionen für Kulturprojekte und ein politischer Rücktritt
    Berlins parteilose Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat ihren Rücktritt angekündigt und den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) um ihre Entlassung gebeten. Anlass ist ein Bericht des Berliner Landesrechnungshofs, der bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus schwere Rechtsverstöße und Versäumnisse feststellt. Bereits zuvor hatte Wedl-Wilson ihren Staatssekretär Oliver Friederici entlassen. Ihren Rücktritt begründet sie mit politischer Verantwortung und dem Ziel, weiteren Schaden im Kampf gegen zunehmenden Antisemitismus in Berlin abzuwenden. Was wird ihr konkret vorgeworfen, und welche Folgen hat der Rücktritt – auch für die Berliner CDU? Darüber spricht Raoul Löbbert, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, im Podcast. Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future ruft bundesweit zu Protesten gegen die Energiepolitik der Bundesregierung auf. In rund 60 Städten demonstrieren Aktivistinnen und Aktivisten am »Gas-Aktionstag« vor Rathäusern sowie Parteibüros von CDU und SPD. Vorab kritisierte die Bewegung die CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Aktivistin Carla Reemtsma wirft ihr vor, mit ihrer Politik fossile Konzerne zu begünstigen und die Energiewende auszubremsen. Kritik kam vor allem wegen Plänen für Gaskraftwerke auf, die künftig die Stromversorgung absichern sollen, und die derzeit noch regierungsintern abgestimmt werden. Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle Fridays for Future heute noch in der Klimadebatte spielt.  Außerdem im Update:  - Bundestag und Bundesrat haben die Senkung der Mineralölsteuer sowie eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte beschlossen:  - Der Tankrabatt soll ab dem 1. Mai für zwei Monate gelten und die Spritpreise um rund 17 Cent pro Liter senken – wobei noch unklar ist, wie genau sich das auf die Preise an den Tankstellen auswirken wird. - Die Entlastungsprämie erlaubt Arbeitgebern bis Ende Juni 2027, freiwillige, steuerfreie Zahlungen von bis zu 1.000 Euro an Beschäftigte zu leisten.   Und sonst so? Ein Berliner Platz erinnert künftig an die jüdische Widerstandskämpferin Eva Mamlok   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Fördermittelaffäre: Kai Wegner entlässt Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson Klimaschutz: Fridays for Future wirft Katherina Reiche Kungelei mit Gaslobby vor Liveblog: Irankrieg Entlastungspaket: Bundestag stimmt für Tankrabatt und steuerfreie Entlastungsprämie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X
  • Folge vom 24.04.2026
    Eine Klimakonferenz der Willigen
    Ab heutigem Freitag treffen sich im kolumbianischen Santa Marta schätzungsweise rund fünfzig Staaten erstmals zu einer Konferenz, bei der es nur um den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas gehen soll. Die Regierungskonferenz wird von Kolumbien und den Niederlanden gemeinsam ausgerichtet – aus Frust über die Ergebnisse der COP29 in Aserbaidschan und auch bei der COP30 im brasilianischen Belém 2025. Dort verhinderten einige Staaten, dass der Fossilausstieg als zentrale Voraussetzung von Klimaschutz festgeschrieben wurde. Rund 90 Prozent aller Kohlendioxid-Emissionen der Menschheit entstehen durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas. Der ZEIT Wissen-Redakteur Stefan Schmitt spricht im Podcast über die Konferenz. Am vergangenen Wochenende hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez zu einer sozialdemokratischen Strategiekonferenz nach Barcelona eingeladen. Die »Global Progressive Mobilisation« sollte der Linken den Weg aus ihrer Krise weisen – mit der Konzentration auf Wirtschaftsfragen. Mehr als 4.000 Menschen haben daran teilgenommen, darunter waren etwa 100 Politiker aus 40 Ländern, Wissenschaftler und weitere Gäste. Wie wollen die Linken in Zukunft also wieder erfolgreicher werden? Der politische Korrespondent der ZEIT, Robert Pausch, war in Barcelona dabei. Und sonst so? Teure Cockpit-Selfies zum Abschied.   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Transitioning-away-Conference: Organisierter Entzug Abschluss der Klimakonferenz: Das fossile Zeitalter endet, nur der Plan fehlt COP30: Diese Klimakonferenzen können wir uns sparen Linke Konferenz in Barcelona: Themen für den Küchentisch Politische Linke: So einfach ist es nicht Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X
  • Folge vom 23.04.2026
    Schah-Sohn Pahlavi sucht Unterstützung in Berlin (Update)
    Reza Pahlavi ist erstmals zu politischen Gesprächen in Berlin, um für die Unterstützung der iranischen Opposition zu werben. Treffen mit Mitgliedern der Bundesregierung sind nicht geplant. Pahlavi wirft dieser vor, im Umgang mit dem iranischen Regime zu nachgiebig zu sein und den Dialog mit ihm zu verweigern. Innerhalb der iranischen Opposition ist seine Rolle umstritten: Während einige Gruppen ihn unterstützen, kritisieren andere ihn unter anderem wegen einer möglichen Rückkehr zur Monarchie und seiner Haltung zum Krieg der USA und Israels. Begleitet wird sein Besuch von Demonstrationen in Berlin. Welche Stimmung dort herrscht, berichtet ZEIT-Volontär Omid Rezaee. Auf Zypern treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem informellen Gipfel. Per Video zugeschaltet ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der über die aktuelle Lage im Krieg in der Ukraine berichtet. Weitere Themen sind die Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie die Situation im Iran. Kurz vor dem Gipfel haben die USA und Iran ihre Waffenruhe verlängert. Die EU-Staaten sind nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt. Wie und wo sich europäische Staaten aber beteiligen könnten, erklärt Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT. Außerdem im Update: Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke eine Reform verabschiedet, die demokratische Institutionen stärken soll. Ziel ist es, Blockaden zu verhindern und die Funktionsfähigkeit von Parlament und Verfassungsgericht zu sichern. Die AfD kritisiert die Änderungen als undemokratisch.   Und sonst so? Das ist das Pressefoto des Jahres   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Unruhen in Iran: "Mehrheit will ein säkulares Regierungssystem" Sohn des letzten Schahs: Reza Pahlavi kritisiert Bundesregierung für Haltung zum Regime im Iran Israel-Iran-Krieg: "Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken gefallen" Führung im Iran: Wer im Iran jetzt um Macht kämpft Krieg in der Ukraine: Selenskyj befürchtet durch Irankrieg weitere Engpässe bei Flugabwehr Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Soldaten befreien offenbar Andrijiwka Israel und Libanon: Reden über die Hisbollah, ohne die Hisbollah Liveblog: Irankrieg: Folgen des Irankriegs vergrößern laut UN die weltweite Armut deutlich Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt: Im Zweifel für die Demokratie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X