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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 17.04.2026
    Krankenkassenreform: Große Pläne, kleiner Rückhalt
    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein umfassendes Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung vorgelegt, um ein erwartetes Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen. Die Pläne stoßen jedoch in der Koalition auf Widerstand. Im Bundestag werden daher Änderungen erwartet. Erst mal soll der Gesetzentwurf aber Ende April ins Kabinett eingebracht werden. Kaja Klapsa ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, welche von Warkens Reformvorschlägen überhaupt umgesetzt werden können.  Sieben Wochen dauert der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran. Die wirtschaftlichen Folgen spüren Menschen weltweit, etwa durch steigende Energiepreise. Wenig im Fokus steht bislang Saudi-Arabien: Das Land ist politisch und wirtschaftlich eng mit den USA verbunden und mit dem Iran verfeindet. Dennoch ist seine Rolle ambivalent: Einerseits ist das Land schwer getroffen von den iranischen Vergeltungsschlägen; andererseits profitiert es vom gestiegenen Ölpreis, zumal es als einziger der Golfstaaten auch einen Zugang zum Roten Meer besitzt. Welche Rolle das Land im Konflikt genau einnimmt, analysiert Lea Frehse, Nahostexpertin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Im Süden von Hessen droht eine Maikäferplage   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Livestream: Reform der gesetzlichen Krankenkassen:Live: Gesundheitsministerin Nina Warken stellt ihre Sparpläne vor Gesetzliche Krankenversicherung: Na, geht doch Nina Warken: Gesundheitsministerin kündigt Einsparungen in Milliardenhöhe an Krankenkassenreform: Warkens Sparpläne sorgen für Kritik Was jetzt? / Nachrichtenpodcast:Gesundheitsreform: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt Liveblog: Irankrieg: Netanjahu plant offenbar Telefonat mit Libanons Präsidenten Aoun Angriffe des Iran auf Golfstaaten: Die Golfstaaten werden angegriffen und wehren sich nicht – warum? Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges Höhere Preise durch Irankrieg: Mehr als jeder Dritte hält eigene Rücklagen nicht für ausreichend Saudi-Arabien: Wie wird man eine Supermacht? Nahostkonflikt: Wer hält zu wem? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 16.04.2026
    Kritik am Tankrabatt: Braucht es eine Übergewinnsteuer? (Update)
    Wegen des Irankriegs steigen die Spritpreise – deshalb sollen sie nach dem Willen der Bundesregierung ab Mai für zwei Monate um 17 Cent pro Liter sinken. Dafür hat die Bundesregierung ihren Entwurf für eine Senkung der Mineralölsteuer in den Bundestag eingebracht. Union und SPD verteidigten ihre Pläne, aus der Opposition – und von der mitregierenden SPD – kam die Forderung nach einer sogenannten Übergewinnsteuer für die Mineralölkonzerne. Wie sinnvoll ein zweimonatiger Spritpreisrabatt ist, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher. Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, will sein Amt niederlegen. Er werde beim Parteitag im Juni nicht erneut für das Amt kandidieren, teilte er mit, und nannte gesundheitliche Gründe. Daraufhin hat Fraktionsvize Luigi Pantisano seine Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt. Politikredakteurin Lisa Caspari berichtet, wie Jan van Aken seine Partei geprägt hat. Außerdem im Update: Die Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks die Regionalfluggesellschaft Cityline ab sofort still – fast zwei Jahre früher als geplant.  Und sonst so? Seltener Münzfund   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter, Fabian Scheler Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really? Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit? Mineralölsteuer: Grüne und Linke sehen keine Wirksamkeit im Tankrabatt-Entwurf Die Linke: Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an Jan van Aken: "Manche Freunde sagen: Du bist ja arm wie 'ne Kirchenmaus" Linkspartei: Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für Parteivorsitz Lufthansa: Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks Cityline sofort still Lufthansa-Jubiläum: Drinnen feiern Chef und Kanzler, draußen streiken die Mitarbeiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 16.04.2026
    Irankrieg: Werden jetzt auch Lebensmittel teurer?
    Gut sechs Wochen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran wird immer wahrscheinlicher, dass dieser Konflikt die Inflation in Deutschland in die Höhe treibt – und das nicht nur vorübergehend. Glaubt man den Prognosen, wird schon bald auch der Einkauf im Supermarkt teurer. Bereits jetzt hat sich die Inflation sprunghaft erhöht, von 1,9 Prozent im Februar auf 2,7 Prozent im März (jeweils im Vergleich zum Vorjahr). Es lässt sich nicht prognostizieren, wie lange die Spannungen im Nahen Osten anhalten werden. Bisher ließ der Krieg vor allem die Preise für Öl und Gas nach oben schnellen, weil große Mengen dieser Rohstoffe normalerweise durch die infolge des Krieges blockierte Straße von Hormus transportiert werden. Warum werden nun auch Lebensmittel teurer? Dazu hat der stellvertretende Wirtschaftsressortleiter der ZEIT, Kolja Rudzio, recherchiert. Seit Montag blockieren die USA den iranischen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus. Es kann erwartet werden, dass diese Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump nicht nur das iranische Regime unter Druck setzt, sondern auch zulasten von Chinas Wirtschaft gehen wird. Die Volksrepublik China ist Hauptabnehmer des iranischen Rohöls – und agierte im Nahostkonflikt bisher recht zurückhaltend. Die chinesische Führung kritisierte die Aggressoren USA und Israel öffentlich, rügte aber auch den Iran für dessen Angriffe auf die Golfstaaten. Könnte sich China nun gezwungen sehen, auf die iranische Führung einzuwirken, sodass diese ihr umstrittenes Atomprogramm aufgibt? ZEIT-Chinakorrespondent Jens Mühling ordnet die Rolle Chinas im Irankrieg ein.  Und sonst so? Orgel-Banger Transparenzhinweis: In dieser Folge sagen wir, dass Willi, der in München Orgel spielt, 25 Jahre alt ist. Tatsächlich ist er 27 Jahre alt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Inflation in Deutschland: Butter bald wieder 3,99 Euro? Preissteigerungen: Das wird noch teuer. Auch für uns Deutsche Wirtschaft: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus? Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich! Chinas Außenpolitik: Chinas Freund ist – China Straße von Hormus: "Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller Zeiten" Digitalisierung in China: Was China kann, ist irre? Fragt mal einen, der hier lebt! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 15.04.2026
    Lufthansa: Zum Geburtstag viel Streik (Update)
    Nach dem Ende des zweitägigen Pilotenstreiks bei der Lufthansa wird der Luftverkehr in dieser Woche weiter stark beeinträchtigt: Das Kabinenpersonal der Lufthansa streikt seit Mitternacht unter Führung der Gewerkschaft UFO bis einschließlich Donnerstag. Betroffen sind rund 20.000 Flugbegleiter, wodurch es vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt und München zu zahlreichen Flugausfällen kommt. Gleichzeitig bereitet die Pilotengewerkschaft VC bereits einen weiteren Streik für Donnerstag und Freitag vor, der auch Eurowings betreffen könnte. Das alles passiert, während die Lufthansa in Frankfurt ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, zu dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Verkehrsminister Patrick Schnieder angereist sind. Begleitet wird die Feier von Protestkundgebungen der Beschäftigten. Was diese genau fordern, erklärt Jonas Schulz Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT US-Präsident Donald Trump hat erneut erklärt, der Krieg im Iran stehe kurz vor dem Ende und zugleich weitere Verhandlungen in Pakistan in Aussicht gestellt. Vermittler prüfen zudem eine Verlängerung der in der kommenden Woche auslaufenden Waffenruhe um mindestens zwei Wochen. Gleichzeitig verschärfen beide Seiten den Druck: Der Iran droht mit einer Ausweitung der Blockade auf das Rote Meer, während die USA laut der »Washington Post« Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten verlegen wollen.  Außerdem im Update: Die internationale Geberkonferenz für den Sudan, die Deutschland gemeinsam mit der EU, Großbritannien und den USA organisiert hat, hat mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen eingesammelt. Seit drei Jahren bekämpfen sich dort Armee und RSF-Miliz. Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, rund zwölf Millionen wurden bereits vertrieben. Und sonst so? Deutschlands ältester Baum wird Nationalerbe Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Tarifkonflikt im Luftverkehr: Kabinenpersonal folgt dem Streik der Lufthansa-Piloten Lufthansa: Pilotenstreik bei der Lufthansa führt zu zahlreichen Flugausfällen Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung Liveblog: Irankrieg: Vermittler streben Verlängerung der Feuerpause im Irankrieg an Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen Irankrieg: USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten schicken Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung Was jetzt? / Sudankonferenz in Berlin: Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan Nationalerbe Bäume: die Ureibe bei Steibis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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