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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 12.06.2026
    Was Ärztinnen und Ärzte an Warkens Gesundheitsreform stört (Update)
    Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am Freitag die umstrittene Reform des Gesundheitssystems in den Bundestag eingebracht. Die Opposition hat die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert und die Reform bei der ersten Debatte zum Thema als unsozial und unwirksam kritisiert. Die Linken-Gesundheitsexpertin Stella Merendino warf Warken vor, zu sparen, »wo Menschen gepflegt, behandelt und gerettet werden«. Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte »dieser Sozialpolitik den Kampf an«. Wie Ärztinnen und Ärzte auf die Reform blicken, hat sich die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus angehört. Nicht nur der Bundestag, auch der Bundesrat ist am Freitag in Berlin zusammengekommen und auch dort wurde Widerstand gegen die von Nina Warken vorgestellte Gesundheitsreform laut. Die Länderkammer hat sich auf eine Stellungnahme geeinigt, in der sie viele Änderungen fordert. Und hat außerdem Entscheidungen zu einer Rentenerhöhung, einer Apothekenreform zur besseren Versorgung mit Arzneimitteln, zur Einführung der elektronischen Fußfessel sowie einer Senkung der Luftverkehrsteuer getroffen. Außerdem im Update: Buckelwal Timmy lebte nach seiner Freisetzung wohl noch fünf Tage weiter, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Die ausgewerteten Daten des Senders, den das an der Ostseeküste gestrandete und in einer umstrittenen Aktion in die Nordsee gebrachte Tier zuletzt getragen hatte, deuten darauf hin, dass es noch mehr als 200 Kilometer Richtung Ostsee schwamm, ehe es am 6. oder 7. Mai vor der Küste Dänemarks starb. Und sonst so? Was es mit dem Sonnenschirmverbot an einem Strand auf Sardinien auf sich hat   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen« GKV-Reform: Gesundheitsreform stößt im Bundestag auf großen Widerstand GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung! Gewaltschutzgesetz: Gewaltopfer sollen durch Fußfessel am Täter geschützt werden Luftverkehrsteuer: Bundesrat stimmt Senkung der Flugsteuer zu Buckelwal: Glaube, Liebe, Hope Ostsee: Buckelwal lebte nach Befreiung wohl noch fünf Tage weiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 12.06.2026
    EU-Grenzen: Das sind die neuen Regeln
    Nach jahrelangen Verhandlungen tritt heute das Gemeinsame Europäische Asylsystem in Kraft. Kern der Reform sind schnellere Verfahren an den EU-Außengrenzen für Menschen mit geringen Bleibechancen. Johanna Roth aus dem Politikressort erklärt im Podcast, wie Deutschland die neuen Regeln bereits umsetzt und inwieweit sich das System mit den Grundwerten der EU vereinbaren lässt. Durch den Börsengang von SpaceX am heutigen Freitag wird Elon Musk aller Voraussicht nach der erste Billionär der Welt. Trotz roter Zahlen wird sein Unternehmen vor dem Börsengang mit 1,8 Billionen Dollar bewertet. Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort erklärt, wie real das Vermögen von Musk ist, und ob Privatanleger lieber die Finger von SpaceX-Aktien lassen sollten. Und sonst so? Brötchen im Berliner Zoo.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Migration: Was bedeutet die EU-Vereinbarung zu Abschiebezentren? Europäische Asylreform GEAS: SPD fordert schrittweise Aufhebung von Grenzkontrollen Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Börsengang von SpaceX: Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt SpaceX-Börsengang: Elon Musk will Ihr Geld. Sollten Sie es ihm auch geben? SpaceX-Börsengang: Start ins Geldall Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 11.06.2026
    Merz versucht’s mit Optimismus (Update)
    Vor dem EU-Gipfel nächste Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. Dabei verwies er auf die wirtschaftliche Lage und kündigte weitere Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuerpolitik und Sozialstaat an. Außerdem bekräftigte er die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine und sprach sich für höhere Verteidigungsausgaben sowie eine Reform des EU-Haushalts ab 2028 aus. Künftige Investitionen sollten stärker auf Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Verteidigung ausgerichtet werden. Eine Aufstockung des EU-Haushalts oder neue gemeinsame Schulden lehnte er ab. Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Rede ein.  Zwischen den USA und dem Iran gilt nach offiziellen Angaben eine Waffenruhe. Nach iranischen Angaben haben die USA in der Nacht zum zweiten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Betroffen gewesen sein sollen demnach militärische Anlagen, darunter Kommunikations- und Überwachungssysteme. Die US-Seite bestätigt Angriffe auf iranische Ziele und erklärt, die Operationen seien abgeschlossen worden. Beide Seiten machen unterschiedliche Angaben dazu, ob die Waffenruhe weiterhin gilt. Wie diese widersprüchlichen Aussagen einzuordnen sind, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT. Außerdem im Update: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen des möglichen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz bei Reden und Texten in der Kritik. Die Plattform FragDenStaat wirft ihm vor, mehrere seiner Beiträge seien ganz oder teilweise KI-generiert. Voigt selbst verweist darauf, dass der Einsatz von KI Teil moderner Kommunikation sei. Wie dies zu bewerten ist, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT.   Und sonst so: Fifa verbietet Trikotdesign von Haiti   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr außenpolitisches Engagement Deutschlands Livestream: Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Jetzt live: Die Regierungserklärung von Friedrich Merz Das Politikteil / Schwarz-rote Koalition: »Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht« Was jetzt? / Nachrichtenpodcast: Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst jetzt? Sozialpartnerdialog im Kanzleramt: Ein Kompromiss in drei Stunden? Kaum vorstellbar Iran-Krieg: Trump bezeichnet Waffenruhe mit dem Iran als »so schwach wie nie« Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt US-Stützpunkte Liveblog: Irankrieg: Iran stellt Waffenruhe nach US-Angriffen infrage Iran-Überblick: Iran sperrt nach US-Angriffen Meerenge komplett, US-Militär dementiert Mario Voigt: Gutachten enthält neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringer Regierungschef Künstliche Intelligenz: »FAZ« löscht Gastbeitrag von Mario Voigt wegen KI-Verdacht     Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 11.06.2026
    Anpfiff in Amerika: Drei Gastgeber, viele Konflikte
    Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. An dem Turnier nehmen 48 Mannschaften aus der ganzen Welt teil, gespielt wird in den drei Gastgeberländern Mexiko, Kanada und den USA. Die Beziehungen der ausrichtenden Länder gelten untereinander als politisch angespannt. Aber auch viele Teilnehmerländer pflegen ein schwieriges Verhältnis zu den USA. Schließlich war Präsident Donald Trump in den vergangenen Jahren in zahlreiche internationale Konflikte und politische Auseinandersetzungen mit verschiedenen Staaten verwickelt. Unklar ist, wie reibungslos die Einreise für Teams und Fans verläuft und wie die USA als Gastgeber wahrgenommen werden. Ob ein Sportereignis wie die Weltmeisterschaft Einfluss auf die geopolitische Lage haben kann – und warum Donald Trump bei dieser WM dennoch in den Hintergrund geraten könnte, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, ein. In Frankreich hat der Tod der elfjährigen Lyhanna eine landesweite Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder ausgelöst. Der mutmaßliche Täter wurde erst danach festgenommen, obwohl er zuvor mindestens siebenmal wegen sexueller Gewalt angezeigt worden sein soll. Teilweise wurden Verfahren eingestellt, obwohl belastende Indizien vorlagen. Der Fall hat in Frankreich massive Proteste ausgelöst. Tausende Menschen forderten Konsequenzen sowie den Rücktritt von Justizminister Gérard Darmanin. Wie der Minister auf die Vorwürfe reagiert und wie Kinder in Frankreich künftig besser vor sexualisierter Gewalt geschützt werden sollen, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres.   Und sonst so? Eine Raupe mit gefährlicher Haarpracht   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Spielplan der Fußball-WM: Wer spielt wann gegen wen? Fußball-WM 2026: Unser Spiel, unser Turnier, unser Pokal! New York: Basketballfans buhen Donald Trump bei NBA-Finalspiel aus WM 2026: Feindschaftsspiel Fall Lyhanna in Frankreich: Sieben Anzeigen wegen sexueller Gewalt, und nichts geschah Missbrauchsskandal in Kitas und Grundschulen: Das Grauen in Pariser Kitas Missbrauch an französischen Schulen: Die Kinder dachten, sie hätten es vielleicht so verdient Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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