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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 19.06.2026
    Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes?
    Die USA und der Iran haben ihr Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs offiziell unterzeichnet. Neben dem Ende aller Militäroperationen verspricht das Abkommen dem Iran auch wirtschaftliche Erleichterungen. Bedeutet das mehr Wohlstand für die iranische Zivilbevölkerung? Und welche Folgen könnte das Abkommen für diejenigen haben, die sich politische Veränderung wünschen? Diese Fragen und weitere beantwortet Iranexperte Omid Rezaee bei Was jetzt?. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel steht der Umgang mit Chinas Handelspraktiken im Fokus. Während Frankreich nun einen härteren Kurs fordert, scheut Deutschland einen Handelskonflikt aus Sorge vor den Folgen für die schwächelnde Wirtschaft im Land. Wirtschaftsredakteur Max Hägler erklärt im Podcast, warum die EU-Länder unterschiedliche Positionen vertreten und wie deutsche Unternehmen zum Vorgehen der Bundesregierung stehen. Und sonst so? Besser spät als nie: Geldbeutel taucht nach einem Vierteljahrhundert auf.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald und Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran Liveblog: Irankrieg: Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in Straße von Hormus Vereinbarung mit dem Iran: Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste (anderer) EU-Gipfel in Brüssel: Die EU sucht ihren Kurs im Wettbewerb mit China China und die EU: Ein Drama von existenziellem Ausmaß China und Europa: China ist nur systematisch zu begegnen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 18.06.2026
    Arbeitszeitgesetz: Das Ende des Achtstundentags? (Update)
    Für das neue Arbeitszeitgesetz liegt ein erster Entwurf des SPD-geführten Arbeitsministeriums vor. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, das Gesetz zu ändern. Im Zentrum der jetzt vorgelegten Reform stehen zwei Punkte: Statt des täglichen Achtstundentags sollen sich Tarifvertragsparteien in Zukunft auch auf eine maximale Arbeitszeit pro Woche einigen können. Außerdem plant das Ministerium neue Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung . Im Podcast ordnet Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein, was die Kritik am Vorschlag ist und wo die genauen politischen Konfliktlinien verlaufen. US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs zwischen beiden Ländern unterzeichnet. In den kommenden 60 Tagen soll nun weiter über einen Frieden und die Zukunft der Region verhandelt werden. Um welche Streitpunkte es dabei genau geht und wie sich die Einigung auf die deutsche Wirtschaft auswirkt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter Politik bei der ZEIT, in der heutigen Folge. Außerdem im Update: Bei ihrem größten Drohnenangriff auf Moskau seit mindestens zwei Jahren hat die Ukraine eine Ölraffinerie in Brand gesetzt.   Und sonst so? Du bist gut genuuuug   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Arbeitszeitgesetz: Union lehnt SPD-Entwurf zur Arbeitszeit ab Arbeitszeitgesetz: Bundesarbeitsministerin plant Pflicht zur Arbeitszeiterfassung Reform des Arbeitszeitgesetzes: Gewerkschaften warnen vor Gesundheitsschäden bei längeren Arbeitstagen USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran Liveblog: Irankrieg: Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in Straße von Hormus Vereinbarung mit dem Iran: Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste (anderer) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 18.06.2026
    Was kostet der Frieden im Iran?
    Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran geht es neben dem Atomprogramm und Sicherheitsfragen auch um wirtschaftliche Zugeständnisse. Der von der US-Regierung offengelegte Text zeigt: Geplant ist auch ein Fonds zum Wiederaufbau iranischer Infrastruktur mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Dollar. Bisher hatten die USA Reparationszahlungen offiziell ausgeschlossen. In Zukunft könnten außerdem Sanktionen gelockert, eingefrorene iranische Vermögen freigegeben und Handelsbeziehungen erleichtert werden. Wie viel Geld womöglich in das Iranabkommen fließt, ordnet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.  Bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn wird über ein mögliches neues Ziel für die Weltklimapolitik beraten. Die künftige COP31-Präsidentschaft der Türkei setzt sich dafür ein, dass bis 2035 rund 35 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs durch Strom gedeckt werden. Hintergrund ist, dass Strom aus Wind- und Solaranlagen als besonders effizient gilt. Eine stärkere Elektrifizierung könnte deshalb den weltweiten Energieverbrauch senken und den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Wie realistisch die Umsetzung dieses Vorhabens ist, erklärt Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Adidas geht das V aus.   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Ende des Irankriegs: Im Blindflug durch die Welt Irankrieg: Iranabkommen enthält Milliarden-Investitionen und Ende von Sanktionen Öffnung der Straße von Hormus: »Schiffe in aller Welt, startet eure Motoren« Straße von Hormus: So legt der Krieg die Straße von Hormus lahm UN-Klimaverhandlungen in Bonn: UN-Klimachef fordert mehr Anstrengungen beim Klimaschutz Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Energie: Deutschland führt erstmals seit Jahren mehr Strom aus, als es einführt Bundesnetzagentur: Solaranlagenbesitzer sollen stärker an Netzkosten beteiligt werden Internationale Energieagentur: IEA erwartet deutlichen Anstieg des Stromverbrauchs weltweit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 17.06.2026
    Schiebt Deutschland bald mehr straffällige Geflüchtete ab? (Update)
    In Hamburg beginnt am Mittwoch die Innenministerkonferenz. Dabei geht es auch um die deutsche Migrationspolitik: Der Vorsitzende Andy Grote fordert niedrigere Hürden für Abschiebungen straffälliger Flüchtlinge. Was rechtlich möglich ist und ob das mehr Sicherheit bringt, erklärt der Sozialwissenschaftler Marcus Engler, der am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung unter anderem zu europäischer und globaler Migrationspolitik forscht. Die Meldestellen des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) haben für 2025 insgesamt 8.725 antisemitische Vorfälle dokumentiert, 100 mehr als im Vorjahr. Besonders stark nahmen rechtsextrem motivierte Vorfälle zu, auch Antisemitismus im Netz stieg deutlich an. Rias-Geschäftsführer Benjamin Steinitz warnte, Antisemitismus drohe sich zu normalisieren. Außerdem im Update: Am Mittwoch ist der zweitägige G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains zu Ende gegangen. Bundeskanzler Friedrich Merz hob die Zusammenarbeit der G7-Staaten bei kritischen Rohstoffen und künstlicher Intelligenz hervor. Mit Partnerländern wollen die G7 Förderung, Verarbeitung und Wiederverwertung kritischer Rohstoffe verbessern. Und sonst so? »Pizza-Weltmeister« aus Ludwigshafen   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Abschiebungen: Grote will Hürden für Abschiebung straffälliger Flüchtlinge senken Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Antisemitismus in Deutschland: Meldestellen dokumentieren 2025 mehr als 8.700 antisemitische Vorfälle Antisemitismus: Haben Juden ein Recht auf Döner? Évian-les-Bains: Friedrich Merz hebt »starke« G7-Unterstützung für Ukraine hervor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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