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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 28.02.2026
    Update: USA und Israel greifen den Iran an
    In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu wollen. Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in Teheran verließen viele Menschen die Stadt. Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region gesperrt. Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 28.02.2026
    Cem Özdemir holt auf
    Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs. CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast ein. Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert. Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein, Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.   Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast gleichauf Cem Özdemir: Schafft er es doch noch? Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute nicht mehr so formulieren" Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit unbezahlbarem Wohnraum Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung? Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 27.02.2026
    Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert
    Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter. Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor Hasnain Kazim im Podcast ein.  Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff, sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur sofortigen Ausreise geraten haben. Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren.    Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder aufgetaucht   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg" Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion zu Afghanistan an Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch für Frieden mit Taliban Afghanistan: Das bisschen Leben Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António Guterres startet Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang März Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene Forderungen" Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen Krieg? Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA beendet Israel: Warten auf den nächsten Knall Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche Kritik aus Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige Anwendung von Mercosur-Abkommen an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 27.02.2026
    Ein langer Weg zum gleichen Lohn
    Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der ZEIT.  Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte, ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT ein.   Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland schrumpft Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm? Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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