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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

1997 Folgen
  • Folge vom 21.04.2026
    Verhandler gegen Hardliner – wer hat das Sagen im Iran?
    Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein. Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das 100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das Handelsblatt berichtet, dass ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs. Und sonst so? Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Iran-Gespräche in Islamabad: Können die Verhandler die Hardliner einhegen? Liveblog: Irankrieg: Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an weiteren Gesprächen Krieg im Iran: US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht mit Vergeltung Future Combat Air System: Europas Rüstungsprojekte zerbröseln FCAS: Scheitert das europäische Kampfjetprojekt? FCAS: Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.04.2026
    Das Dilemma des JD Vance (Update)
    US-Vizepräsident JD Vance übernimmt derzeit den schwierigsten Auftrag, den US-Präsident Donald Trump zu vergeben hat. Er soll einen Frieden mit dem Iran schließen, obwohl er von Anfang an dem Krieg gegen den Iran skeptisch gegenüberstand. In Islamabad wird Vance nun erneut die US-Delegation für weitere Friedensgespräche leiten. Die am Mittwoch auslaufende Waffenruhe mit dem Iran steht infrage – und mit ihr womöglich Vance' politische Zukunft. US-Korrespondentin Juliane Schäuble spricht in dieser Folge über Chancen und Risiken von Vance' Einsatz.  Wegen des Irankriegs gibt es eine weltweite Energiekrise, die auch die Luftfahrtbranche unter Druck setzt. Am Montag beriet deshalb Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit Vertretern von Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugverbänden über die Kerosinversorgung. Auch am Montag war Reiche auf der Hannovermesse unterwegs. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik und Wirtschaft, hat sie dort beobachtet und berichtet, wie selbstbewusst die Ministerin auftritt.  Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten in Deutschland ist zum ersten Mal seit vier Jahren gesunken, allerdings stieg die Zahl der Vergewaltigungen im Vergleich zum Vorjahr. ZEIT-Politikredakteurin Nina Monecke erklärt, was für den Anstieg bei den erfassten Sexualverbrechen verantwortlich sein könnte.  Und sonst so? Helsinki hat ein neues Wahrzeichen. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: US-Vizepräsident: »Wenn es nicht klappt, gebe ich JD Vance die Schuld« Verhandlungen zum Irankrieg: Iran lehnt weitere Verhandlung mit den USA offenbar ab Katherina Reiche: Jetzt geht sie auch Merz zu weit Kerosinversorgung: Wirtschaftsministerin Reiche streitet drohenden Kerosinmangel ab Treibstoffversorgung: Merz plant Sitzung des nationalen Sicherheitsrates zur Energiekrise Kriminalstatistik 2025: Zahl gemeldeter Vergewaltigungen ist deutlich gestiegen Kriminalstatistik 2025: Sie soll viel erklären. Doch sie hat Schwächen Polizeiliche Kriminalstatistik: Grüne warnen vor pauschaler Schuldzuweisung an Migranten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.04.2026
    Irankrieg: Ohne Öl und Gas kein Essen?
    Der Irankrieg zeigt, wie stark die globale Landwirtschaft von fossilen Energien abhängig ist. Denn für die Herstellung von konventionellem Dünger und Pestiziden werden große Mengen Erdöl und Erdgas benötigt. Wegen der steigenden Energiepreise stockt weltweit die Produktion. Außerdem stecken derzeit Schiffe mit über einer Million Tonnen Düngemittel in der Straße von Hormus fest. Wie die weltweiten Ernährungssysteme krisenfester und unabhängiger von fossilen Energien werden können, erklärt ZEIT-Autorin Christiane Grefe. Am Sonntag ging das dreitägige Antalya Diplomatie-Forum in der Türkei zu Ende, wo sich Vertreter aus etwa 150 Ländern über internationale Sicherheitspolitik ausgetauscht haben. Zu den Gästen zählten Russlands Außenminister Sergej Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Andrij Sybiha. Am Rande der Konferenz berieten die Außenminister der Türkei, Ägyptens, Saudi-Arabiens und Pakistans über den Irankrieg. Hochrangige Vertreter der USA, der großen EU-Staaten und auch der Bundesregierung blieben dem Forum fern. Ist das ein Fehler – und welche strategischen Ziele verfolgt Türkeis Präsident Erdoğan? Fritz Zimmermann, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus der Türkei.   Und sonst so? Wie schwer es ist, US-Anwendungen loszuwerden.   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt Straße von Hormus: Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig Antalya Diplomatie-Forum: Selbst der russische Außenminister kriegt hier die große Bühne Türkei und Iran: Die Sorge ist groß, in den Krieg hineingezogen zu werden Gazafriedensverhandlungen: Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe Straße von Hormus: Stirbt der Dollar an der Straße von Hormus? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 19.04.2026
    Kuba: Strom, Sprit und Hoffnung fehlen
    Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump mit einem schärferen Vorgehen gegenüber Kuba gedroht und von einer möglichen »Übernahme« gesprochen. Nun hat Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA eindringlich vor einer Eskalation gewarnt: Sollte es dazu kommen, werde sich das Land verteidigen – notfalls bis zum Äußersten. Die Spannungen treffen auf eine ohnehin dramatische Lage im Inselstaat. Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, verschärft durch ein US-Ölembargo und den Wegfall wichtiger Ölimporte aus Venezuela. Stromausfälle, Benzinmangel und Versorgungsengpässe prägen den Alltag vieler Menschen. Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen – zwischen wirtschaftlicher Krise und der Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt? Miguel Helm, Redakteur im Ressort X der ZEIT, war vor Kurzem in Kuba. Im Podcast erzählt er, wie groß das Vertrauen in die Führung noch ist und warum der große Protest bislang ausbleibt. Seit Wochen sorgt ein Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel für Aufsehen. Immer wieder gerät das Tier, das einige Timmy und andere Hope nennen, in flaches Wasser; mehrere Rettungsversuche liefen bislang ohne Erfolg. Vor Ort treffen Helferinnen und Helfer sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufeinander, von denen einige den Wal für schwer krank und kaum noch zu retten halten. Zugleich reisen Schaulustige an, verfolgen das Geschehen, filmen und diskutieren. Das Schicksal des Tieres bewegt viele, weit über die Region hinaus. Doch wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner von Poel diese Ausnahmesituation direkt vor ihrer Haustür? Tom Kroll schreibt für die ZEIT und ist dort. Im Podcast berichtet er, wer die Menschen sind, die wegen des Wals anreisen, und wie sich der Alltag auf der Insel verändert hat. Und sonst so? Wie aus Marmelade in Europa Politik wurde.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation Krise in Kuba: »Manchmal sage ich bei einem Stromausfall sogar: Danke!« Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee: Sie melden sich krank, um beim Wal zu sein Walrettung in der Ostsee: »Wir versuchen zu deuten, was er wohl will, wenn er laut stöhnt« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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