Israel hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte ohne
Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im Gazastreifen
einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein
und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung
begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden
Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um Verbindungen zu
Terrorgruppen zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die
Vorwürfe zurück und sprechen von einer gezielten Behinderung humanitärer
Hilfe. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der
UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche
Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor,
lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der
Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet
ZEIT-Autorin Steffi Hentschke.
In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana
ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei
mindestens 40 Menschen und viele weitere wurden teils schwer verletzt.
Die Identifizierung der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig
und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die
Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt
worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es
zu einem sogenannten Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand
explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen
ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des
Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig.
Und sonst so: Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge
Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten
Ärzte ohne Grenzen: "Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu
werden"
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übrig als kleine Stücke Fleisch"
Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen
Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser
Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen?
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Menschenrechte: "Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten
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Brand in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist
Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer
Skiort Crans-Montana
Brand in Crans-Montana: Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt
nach Brandkatastrophe
Schweiz: Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana
aus
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Folge vom 03.01.2026Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: "Die Not wird noch größer werden"
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Folge vom 02.01.2026"Eine der schlimmsten Tragödien“ in der Schweizer GeschichteDurch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom Unglücksort berichtet im Podcast Marlon Rusch, Redakteur im Züricher Büro der ZEIT. 2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt Michael Schlieben aus dem Politikressort bei Was jetzt?. Und sonst so? Schwarzweiß Filmklassiker für umme. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schweizer Skiort: Ein Albtraum in der Neujahrsnacht Politiker in 2026: Sie werden 2026 wichtig Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 31.12.2025Merz' Neujahrsansprache: "Wir sind kein Spielball von Großmächten"Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da. Hier finden Sie den Jahresrückblick von Was jetzt? Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 30.12.2025Lassen die USA den Konflikt mit Venezuela weiter eskalieren?Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da. Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Moses Fendel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.