Unser Video dokumentiert den Abendteil eines Studiennachmittags zur Biblischen Theologie in der Katholischen Akademie in Bayern am 16. Juni 2026. Den Auftakt bildet ein Plädoyer des Zürcher Neutestamentlers Prof. Dr. Jörg Frey für die Biblische Theologie in zwölf Thesen. Darauf folgt eine Response von Prof.in Dr. Irmtraud Fischer, die das Thema aus alttestamentlicher Perspektive aufnimmt und weiterführt. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Das Buch für alle Lebenslagen?“, moderiert von Prof. Dr. Johannes Elberskirch.
Dem Abendprogramm gingen drei Workshops zu aktuellen Fragen biblischer Auslegung voraus:
• Prof. Dr. Andreas Schüle: Das „überholte“ Testament? – Warum Christ:innen die ganze Bibel brauchen
• Prof.in Dr. Irmtraud Fischer: Mit ihren Augen – Weibliche Bibellektüre in Geschichte und Gegenwart
• Prof.in Dr. Dorothea Sattler: „Macht euch die Erde untertan“? – Schöpfungstheologie im Zeitalter der Klimakrise
Die Veranstaltung geht der Frage nach, wie biblische Texte heute gelesen und verstanden werden können und welchen Beitrag sie zur Orientierung in den Herausforderungen der Gegenwart leisten.
Mitwirkende:
Prof. Dr. Jörg Frey
Prof.in Dr. Irmtraud Fischer
Prof. Dr. Johannes Elberskirch (Moderation)
ReligiösTalk
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Dokumentierte Vielfalt hören von Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern. Referate, Diskussionen und Gespräche zu Themen, die Kirche und Gesellschaft interessieren: Expertinnen und Experten haben das Wort.
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Folge vom 30.07.2026Gespräch zum Thema 'Das Buch für alle Lebenslagen? Biblische Theologie heute'
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Folge vom 30.07.2026Verena Bentele "Mittags im Schloss" zu Gast bei Achim BuddeDas Gespräch von Akademiedirektor Dr. Achim Budde mit Verena Bentele "Mittags im Schloss" fand am 29.4.2026 im Schloss Suresnes im Rahmen einer Veranstaltung der Katholischen Akademie in Bayern statt.
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Folge vom 16.07.2026Gespräch zum Thema 'Rente und Generationengerechtigkeit - Anspruch, Realität, Reformbedarf'Das gesetzliche Rentensystem, organisiert über den Generationenvertrag, ist an seine Grenzen gestoßen und funktioniert nicht mehr so, wie es in den 1950er-Jahren konzipiert wurde. Dies liegt vor allem am demografischen Wandel: Das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern entwickelt sich immer ungünstiger. Nach und nach gehen die Babyboomer aus den geburtenstarken Jahrgängen (1957–1968) in den Ruhestand, während aufgrund sinkender Geburtenraten immer weniger Beitragszahler nachkommen. Zudem steigt die durchschnittliche Lebenserwartung, sodass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – bei gleichbleibendem Renteneintrittsalter – eine längere Rentenbezugszeit haben. Gemeinsam mit unseren Podiumsgästen werden wir uns dem tagespolitisch aktuellen Thema „Rente“ unter dem Aspekt der Generationengerechtigkeit widmen. Wir wollen nicht nur über die Ursachen der derzeitigen Krise des Generationenvertrags sprechen, sondern besonders über mögliche Lösungen diskutieren: Wie kann unser Rentensystem künftig so organisiert werden, dass einerseits heutige Rentnerinnen und Rentner einen bezüglich ihrer im Arbeitsleben erbrachten Leistung gerechten Betrag bekommen, andererseits aber auch die junge Generation Rentenauszahlungen in angemessener Höhe erwarten kann? Auf dem Podium: Prof. Dr. Axel Börsch-Supan, Dr. Reinhold Thiede, Elisa Wittler Moderation: Dr. Katharina Löffler, Katharina Wimmer. Das Gespräch zum Thema 'Rente und Generationengerechtigkeit - Anspruch, Realität, Reformbedarf' fand am 15.10.2025 in der Katholischen Akademie in Bayern statt.
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Folge vom 16.07.2026Alena Buyx, Wilhelm Vossenkuhl und Isabel Pfeiffer-Poensgen diskutieren das Thema 'Orientierung in unruhigen Zeiten'Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pack ma’s 2026!" der Münchner Rotary Clubs fanden am 21. Januar 2026 in der Katholischen Akademie in Bayern Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Fragen unserer Zeit im offenen Dialog zu beleuchten. Unter dem Titel "Orientierung in unruhigen Zeiten" diskutierten mit Akademiedirektor Dr. Achim Budde: Prof. Dr. Alena Buyx – Medizinethikerin, Professorin an der TU München und bis 2024 Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Sie prägt den öffentlichen Diskurs zu Fragen von Verantwortung, Solidarität und Ethik im medizinischen Fortschritt. Isabel Pfeiffer‑Poensgen – Vorstandsvorsitzende der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, bis 2022 Ministerin für Kultur und Wissenschaft NRW; prägende Gestalterin an der Schnittstelle von Kultur, Wissenschaft und öffentlicher Verantwortung. Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl – Philosoph und emeritierter Professor der LMU München, bekannt für seine präzise und zugleich menschennahe Denkkunst. Er erforscht Fragen von Freiheit, Sprache und moralischer Vernunft und zählt zu den wichtigen Stimmen ethischer Orientierung in unserer Zeit. Roland Fischer – International renommierter Fotograf und Konzeptkünstler, der in seinen Arbeiten die Beziehung zwischen Individuum, Raum und Gesellschaft untersucht. Seine kraftvollen Bildserien verbinden ästhetische Präzision mit einer tiefen Reflexion über Wahrnehmung, Identität und Gemeinschaft.