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TalkLeben & Liebe

Ab 21

Ab 21 - Der Podcast mit interessanten Menschen und ihren Geschichten. Neue Folgen täglich montags bis freitags. Und neu: Du erreichst das Ab 21 - Team auch über Whatsapp: 0160 - 91 36 08 52.

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Folgen von Ab 21

100 Folgen
  • Folge vom 10.04.2026
    Feiern oder nicht - Wie genießen wir den Geburtstag auf unsere Art?
    Kuchen, Deko, Gäste: Lea liebt es, ihren Geburtstag zu feiern. Sie gibt sich gern Mühe – und wurde schon enttäuscht. Ihrem Freund ist sein Geburtstag gar nicht wichtig. Doch wir können Wege finden, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lea, liebt es, ihren Geburtstag zu feiern, ihrem Freund bedeutet das nicht so viel Gesprächspartner: Stefan Heidenreich, Philosoph, Brauchtumsforscher, hat ein Buch über Geburtstage geschrieben Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Alex Stojanoff**********Quellen:Heidenreich, S. (2018). Geburtstag. Wie es kommt, dass wir uns selbst feiern. Hanser Verlag, München. Brick, D. J., Wight, K. G., Bettman, J. R., Chartrand, T. L., & Fitzsimons, G. J. (2023). Celebrate Good Times: How Celebrations Increase Perceived Social Support. Journal of Public Policy & Marketing, 42(2), 115-132. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:30. Geburtstag: Sich selbst Gelassenheit schenkenGeburtstag, Hochzeit, JGA: Wenn wir unterschiedlich viel Geld zum Feiern haben Je nach Anlass: Absagen ist oft halb so wild**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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  • Folge vom 08.04.2026
    Zu empathisch - Wie können wir mitfühlen, ohne mitzuleiden?
    Empathie und Mitgefühl sind wichtig in Freundschaften und Beziehungen. Doch es kann auch zu viel werden und belasten. Nina kennt das. Eine Systemische Therapeutin gibt Tipps, um sich besser abzugrenzen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Nina, ist sehr empathisch und musste lernen, damit umzugehen, ohne zu viele fremde Gefühle zu übernehmen und darunter zu leiden Gesprächspartnerin: Veronika Engert, Neurowissenschaftlerin und Psychologin, Leiterin des Instituts für Psychosoziale Medizin an der Uniklinik Jena Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Alex Stojanoff**********Quellen:Gallistl, M., Handke, L., Kungl, M. et al. (2025). Securely stressed: association between attachment and empathic stress in romantic couples. Scientific Reports 15.Marheinecke, R., Blasberg, J,, Heilmann, K. et al. (2025). Measuring empathic stress – A systematic review of methodology and practical considerations for future research. Psychoneuroendocrinology, 171, 107051.Heilmann, K., Müller, T. H., Walter, M., & Engert, V. (2024). Empathic stress is decreased by prior stressor experience and increased in a position of power. Hormones and behavior, 165, 105617.Huang, W., Zifeng, W., Sha, S. et al. (2024). The Dark Side of Empathy: The Role of Excessive Affective Empathy in Mental Health Disorders. Biological Psychiatry, 98(5), 404-415.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Empathie: So fühlen wir uns in andere hineinEmpathie: Mitgefühl und AchtsamkeitAchtsames Miteinander: Wege zu mehr Verbundenheit**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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  • Folge vom 06.04.2026
    Handyfreier Sonntag - Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?
    Lilith geht es schlecht, wenn sie zu viel am Smartphone hängt – deshalb hat sie für sich handyfreie Sonntage eingeführt. Wie schaffen wir, weniger online zu sein? Ein Experte erklärt, wie Digital Disconnection klappt.**********Ihr hört: Autor und Host: Przemek Żuk Gesprächspartnerin: Lilith, geht es durch zu viel Handynutzung schlechter und sie hat handyfreie Sonntage als Lösung eingeführt Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler an der Uni Köln, Professor mit Schwerpunkt Digitale Medien Gesprächspartner: Julius Klingelhöfer, Kommunikationswissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht u.a. zu Digital Disconnection Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Alex Stojanoff**********Quellen:Gilbert, A., Klingelhoefer, J., & Meier, A. (2025). Disconnect to Recharge: Well-Being Benefits of Digital Disconnection in Daily Life. Communication Research.Klingelhoefer, J.., Gilbert, A., Meier, A. (2024). Momentary motivations for digital disconnection: an experience sampling study, Journal of Computer-Mediated Communication, 29(5).Hampton, K.N. & Shin, I. (2022). Disconnection More Problematic for Adolescent Self-Esteem than Heavy Social Media Use: Evidence from Access Inequalities and Restrictive Media Parenting in Rural America. Social Science Computer Review, 41(2).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., Schillack, H., & Margraf, J. (2024). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749Andree, M. (2023). Big Tech muss weg! Campus Verlag, Frankfurt am Main. ISBN 978-3593454719. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?Handy-Gipfel: Bildungsforscher für Smartphone-Verbot an SchulenSocial Media und Sucht-Potenzial: Das lukrative Geschäft mit Kindern und Jugendlichen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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  • Folge vom 01.04.2026
    Unterschätzt im Job - Wie werden wir als Frau ernst genommen?
    Laura wurde von ihrem alten Chef ständig unterschätzt. Damit ist sie nicht alleine. Wenn eine Frau so kompetent ist und wirkt wie ein Mann, kommt das nicht immer gut an. Wie wir selbstsicher für uns einstehen können, erklärt eine Expertin. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Laura, wurde in mehreren Jobs unterschätzt und hat sich jetzt selbst empowert Gesprächspartnerin: Jutta Allmendinger, Soziologin, Genderforscherin Gesprächspartnerin: Britta Cornelißen, Wirtschaftspsychologin, Expertin für Gleichstellung und Coachin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Gunda Herke, Regine Kraus**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Überwindung: Wenn wir uns im Job nicht alles gefallen lassenJob: Wie wir lernen, Grenzen zu setzenUnterschätzt: Wie wir uns trotzdem durchsetzen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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