Jan Wiese, Gründer von Jan Wiese Architekten aus Berlin, über seine Haltung und Arbeitsweise mit der er scheinbar tote Orte wieder zum Leben erweckt. Und über die individuelle, architektonische Antwort, die stets ortsgebunden ist.
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Host Klaus Füner spricht alle 14 Tage mit den Vordenker*innen und Newcomern aus Architektur, Design, Stadtplanung und Landschaftsplanung. Ob visionäre Konzepte oder bauliche Innovationen: Alles, was die hochkarätig besetzten Netzwerkveranstaltungen von Heinze an Themen hervorbringen und was relevant erscheint, wird hier ins Gespräch gebracht. Damit Ihr nichts verpasst, von dem, was die Baubranche bewegt. Das Klimafestival für die Bauwende wird hier auditiv weitergeführt und die Bauwende inhaltlich weiter verfolgt. Denn es gibt viel zu tun, hören wir denen zu, die schon ins Handeln gekommen sind.
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Folge vom 19.01.2023#88 – Jan Wiese, JWA: Orte ohne Ende
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Folge vom 12.01.2023#87 – Barbara Elwardt, ioo: My home is my castle. Oder: Haltung im sozialen WohnungsbauWie man mit geringen Mitteln gestalten kann, weiß Barbara Elwardt. Wenn sie über sozialen Wohnungsbau spricht, wundert man sich, warum ArchitektInnen sich nicht viel mehr damit beschäftigen. Klar, das Budget ist knapp. Aber Elwardt macht aus der Not eine Tugend und holt raus was geht, für die Kunden (Investoren) und deren Kunden (die späteren Mieter.)„Wenn ich einen Grundriss für eine soziale Wohnung konzipiere, denke ich an ein Schloss“. So entstehen aufgeräumte Grundrisse mit Achsen und Bezügen zwischen Türen und Fenstern. Warum sie ihre KollegInnen für ahnungslos hält und was das Architekturstudium hat vermissen lassen, erzählt sie in dieser Episode.
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Folge vom 05.01.2023#86 – Dr. Stefanie Weidner, Werner Sobek AG: Anfang gut, alles gutWenn von Anfang an mit Blick auf CO2-Emissionen geplant wird, dann steht einer nachhaltigeren Ausführung eines Hauses nichts im Wege. Stefanie Weidner forscht am Einsparpotential schädlicher Gase bei Bauelementen.
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Folge vom 15.12.2022#85 – Thomas Schmidt, SSP: In guter Gesellschaft. Oder: Wie man das Fortbestehen sichertWas ist die Grundlage für eine äußerst lange Lebensdauer eines Gebäudes? Neben Robustheit und Umwandelbarkeit, definitiv auch die Architektursprache. Thomas Schmidt erzählt, warum SSP lieber auf eine "eigene" Sprache verzichtet und was stattdessen für sie zählt, wenn sie den Bestand um- oder weiterbauen. Preisgekrönte Projekte sind entstanden aus dem Büro, das sich als Aktiengesellschaft organisiert. Ungewöhnlich. Welchen Vorteil das bringt und was dem interdisziplinären Büro sonst noch wichtig ist, erfahrt Ihr in dieser Episode.