15 Kinder hat Traudl Well geboren und dass alle anständige Leut geworden sind, sei erfreulich. Well done eben! Die Texte ihrer Söhne Hans, Stofferl und Michi von der Biermösl Blosn haben ihr in der Regel weniger gefallen. "Ma g'wohnts", sagte Mutter Well knapp. Und die Musik hat gholfn, auch wenn das Leben als vielfache Mutter, in den 40er Jahren und auf dem Land, teilweise wirklich hart war. Ein Bayerisches Feuilleton aus dem Jahr 2005.
Kultur & Gesellschaft
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Geschichten mit Charme, Witz und Seele aus Bayern: Über echte Originale und einmalige Mentalitäten, Kunst und Kultur, Tradition und Gegenwart, immer mit weitem Blick übers Brotzeitbrettl hinaus. Wir erzählen von der wilden Lola Montez oder den visionären Bayern im Weltraum, verhandeln den Isar-Western genauso wie das Strawanzen. Das Bayerische Feuilleton ist das sympathischste aller Gscheidhaferl: verspielt und erhellend – alles, bloß nicht fad.
Folgen von Bayerisches Feuilleton
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Folge vom 10.05.2024RETRO: Well done - Traudl Well, Mutter der Biermösl Blosn und Wellküren
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Folge vom 02.05.2024Wer schön sein will, muss leiden: Tattoos gehen buchstäblich unter die HautFrüher gereichte das Tattoo vor allem Seeleuten und Knackis zur Zier, heute ist es salonfähig geworden, schmückt Erika Mustermann und Otto Normalverbraucher. Diese Schönheit geht unter die Haut ... und nicht mehr so leicht ab. Warum tut man sich so etwas an?
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Folge vom 26.04.2024Christian Stückl: Leiter der Oberammergauer Passionsspiele - ein PortraitSeine Begeisterungsfähigkeit ist legendär, sein Sturschädel auch: Christian Stückl, Leiter der Oberammergauer Passionsspiele und Intendant des Münchner Volkstheaters. 2024 hat er für seinen unermüdlichen Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus das Bundesverdienstkreuz erhalten. Ein Portrait!
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Folge vom 20.04.2024Kuschel mich! Von Menschen und PlüschtierenAngeblich verreist jeder 7. Erwachsene nur mit Stofftier im Gepäck. Sucht man nach dem Geheimnis der Plüschliebe, kommt es zu unvergesslichen Begegnungen: in der Coburger Teddyfabrik, wo der Angela-Merkel-Bär seine Pfoten zur Raute formt. Oder bei den Münchner Furs e.V., die sich in lebensgroße Plüschtiere verwandeln.