In der Reihe "Bayerische Berufungen und Instanzen" geht es um Menschen, die quasi "von Berufs wegen" prägende Persönlichkeiten unserer Alltagskultur sind - und deshalb besonderes Ansehen genießen. Ulrike Zöller beschäftigt sich mit Vergangenheit und Gegenwart des Kellnerinnen-Berufes.
Kultur & Gesellschaft
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Geschichten mit Charme, Witz und Seele aus Bayern: Über echte Originale und einmalige Mentalitäten, Kunst und Kultur, Tradition und Gegenwart, immer mit weitem Blick übers Brotzeitbrettl hinaus. Wir erzählen von der wilden Lola Montez oder den visionären Bayern im Weltraum, verhandeln den Isar-Western genauso wie das Strawanzen. Das Bayerische Feuilleton ist das sympathischste aller Gscheidhaferl: verspielt und erhellend – alles, bloß nicht fad.
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Folge vom 13.08.2016"Bayerische Berufungen und Instanzen" - 5) Die Kellnerin
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Folge vom 13.08.2016"Bayerische Berufungen und Instanzen" - 4) Der BriefträgerMerkurs weiß-blaue Geschwister - bayerische Briefträger früher und heute. - Ulrich Zwack heftet sich an die Fersen eines traditionellen Dienstleister- Berufs, dem inzwischen UPS, DPD, Hermes und Co. ernsthaft Konkurrenz machen.
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Folge vom 13.08.2016"Bayerische Berufungen und Instanzen" - 6) Der SchmiedDer Schmied - eine Institution. Aber wie es mit Institutionen halt so ist - sie müssen da sein. Auch wenn sie eigentlich schon nicht mehr da sind. - Thomas Grasberger folgt dem schwefligen Geruch von Schmiedekohle und den Klängen der Hämmer, die bis heute aus den Werkstätten zu vernehmen sind.
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Folge vom 13.08.2016"Bayerische Berufungen und Instanzen" - 3) Der MetzgerEs sind die Metzger, die im Allgemeinen das Besondere erkennen und kunstvoll separieren. Metzger sind, wie viele Bayern, in ihrem Innersten Separatisten. Ähnlich wie Friseure, Zahnärzte oder Parteisekretäre nehmen sie darüber hinaus gesellschaftlich wichtige Vertrauenspositionen ein. Nur ein vertrauenswürdiger Metzger kann den Vormarsch von Vegetarismus und Veganismus noch stoppen.