Im Zuge des Kriegs im Nahen Osten sind die Energiepreise für Gas und Öl am Montag nochmals stark nach oben geschnellt. Ein Fass der europäischen Sorte Brent kostet mittlerweise rund 100 US-Dollar, fünfzig Prozent mehr als vor Kriegsbeginn.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:34) Öl- und Gaspreise steigen wegen des Iran-Kriegs weiter an
(04:09) Nachrichtenübersicht
(08:18) Individualbesteuerung: Linke Hilfe als Zünglein an der Waage
(12:24) Wie soll die SRG in Zukunft aussehen?
(17:04) Stadt Zürich rückt nach den Wahlen weiter nach links
(21:36) Wahen Baden-Württemberg: Stuttgart bleibt grün regiert
(25:17) Auch nach zehn Tagen Krieg im Iran bleibt das Ziel unklar
(30:13) Wie Frankreich mit Humor Desinformation bekämpft
(35:13) «Echo Wissen»: Lumpy-Skin-Krankheit - die Seuche kommt näher
Politik
Echo der Zeit Folgen
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen. Abonnieren Sie den «Echo der Zeit» Newsletter und erhalten Sie jeden Samstag das Beste der Woche.
Folgen von Echo der Zeit
100 Folgen
-
Folge vom 09.03.2026Öl- und Gaspreise steigen wegen des Iran-Kriegs weiter an
-
Folge vom 08.03.2026Stimmbevölkerung sagt Ja zur IndividualbesteuerungKünftig werden Verheiratete individuell besteuert. Das hat das Schweizer Stimmvolk am Sonntag entschieden. Zudem lehnt es die SRG-Initiative sowie die Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Zuspruch findet hingegen der Gegenentwurf zur Bargeld-Initiative. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Stimmbevölkerung sagt Ja zur Individualbesteuerung (04:40) Nachrichtenübersicht und Sport (11:01) Iran soll sich auf Nachfolger von Chamenei geeinigt haben (14:35) Individualbesteuerung: Was macht jetzt die Mitte? (21:00) Bringt Nein zu Halbierungs-Initiative Verschnaufpause für SRG? (26:36) Klimafonds scheitert krachend - neue Ideen sind gefragt (31:21) Erste Resultate der Zürcher Stadtratswahlen (33:36) Wahlen im Autoland Baden-Württemberg
-
Folge vom 08.03.2026International: China will Frauen zurück in die Gebärsäle bringenJahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
-
Folge vom 07.03.2026Iranischer Präsident entschuldigt sich für Angriffe auf NachbarnEs ist Tag 8 des Kriegs von Israel und den USA gegen den Iran. Die Angriffe in der Region gehen weiter. Und der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich entschuldigt für die Angriffe seines Landes auf Nachbarstaaten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) Iranischer Präsident entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarn (03:41) Nachrichtenübersicht und Sport (08:48) Basel-Stadt: Entschlüsselung der digitalen Urne nicht möglich (13:14) Afghanistan: Frauen haben Sklaven-ähnlichen Status (18:31) Mit oder ohne Schweizer Kreuz: Geschäft mit «On»-Schuhen läuft (22:11) Liberalen-Idol Adam Smith: regierungs-, aber nicht staatskritisch