Die Homöopathie wird weiterhin von der Grundversicherung bezahlt. Das Innendepartement verzichtet darauf, die alternative Heilmethode erneut auf ihre umstrittene Wirksamkeit zu prüfen. Was steckt dahinter?
Alle Themen:
(00:04) Intro und Schlagzeilen
(01:08) Bundesrätin Baume-Schneider stoppt Überprüfung der Homöopathie
(04:20) Nachrichtenübersicht
(08:25) Madagaskar: Löst sich der erhoffte Wandel in Luft auf?
(14:26) Israel bestätigt, dass Soldat Jesus-Statue beschädigte
(19:25) Donald Trumps Fokus auf riesige Bauprojekte in den USA
(25:17) USA und Philippinen starten Militärübungen mit Tausenden Soldaten
(28:06) Echo Wissen: CO2-Abscheidung in Kehrichtverbrennungen
(36:58) Verein «Pro Ticino» hat ein Nachwuchsproblem
Politik
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Folge vom 20.04.2026Bundesrätin Baume-Schneider stoppt Überprüfung der Homöopathie
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Folge vom 19.04.2026Syrien: «Sicherheit gibt es nach wie vor nicht»Seit dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien hat die Schweiz Asylentscheide ausgesetzt. Ab dem 1. Mai werden Gesuche von Syrerinnen und Syrern wieder einzeln geprüft. Das Gespräch mit der Nahost-Expertin Bente Scheller über die Sicherheitslage in dem Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (06:47) Syrien: «Sicherheit gibt es nach wie vor nicht» (13:12) Starmer unter Druck: die Endlos-Affäre um Peter Mandelson (18:39) Irankrieg trifft Arbeitsmigranten in Golfstaaten hart (23:43) Corona und der Nachhall in der Kulturbranche
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Folge vom 19.04.2026International: Islands Lava-Stadt Grindavik kämpft um ExistenzDie Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
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Folge vom 18.04.2026Strasse von Hormus: eine Atempause von nur kurzer DauerDer Iran hat die Öffnung der Strasse von Hormus nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht. Als Grund nannte er eine anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA. Zudem zwangen die Revolutionsgarden zwei Schiffe mit Schüssen zur Umkehr. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Strasse von Hormus: eine Atempause von nur kurzer Dauer (02:55) Nachrichtenübersicht (06:50) Die Grünliberalen suchen nach Wegen aus dem Tief (11:45) Wie die Waffenruhe im Libanon in Israel wahrgenommen wird (17:48) Die sehr gemischte Bilanz des Social-Media-Verbots in Australien (22:15) Islands Kampf mit dem Vulkan in Grindavik