Jetzt a mal ganz ehrlich, genießen wir doch noch die Streiks, so wie wir sie heute kennen. Dank KI und Digitalisierung wird in ein paar Jahrzehnten, gut in Deutschland in einem guten Jahrhundert, keinen mehr einen Streik interessieren. Der öffentliche Nahverkehr ist autonom unterwegs, Pakete kommen per Drohne, beim Flughafen wird Dir der "Check in Roboter" in den Koffer schauen und in Fabriken wird das Auto automatisiert gebaut und all das wird von KI-Maschinen gewartet, die von KI-Maschinen gebaut und programmiert werden. Na ja, vielleicht gibt's dann hin und wieder einen "Retrostreik" nur so, zum Spaß, hat ja dann eh keiner mehr was zu tun. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Leben & Liebe
Ende der Welt - Die tägliche Glosse Folgen
Große Politik und kleine Nöte, runde Jubiläen und Anlässe, die um die Ecke kommen: Die tägliche Glosse am Ende der Sendung "radioWelt" auf Bayern 2 ist die Plattform der schrägen Gedanken. Geistreich und witzig, hintersinnig und hinterfotzig, skurril und respektlos. Jeden Morgen als Podcast. Gute Unterhaltung!
Folgen von Ende der Welt - Die tägliche Glosse
333 Folgen
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Folge vom 30.01.2026Streik-Kultur
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Folge vom 29.01.2026So ein Krapfen!Gerade im Fasching stellt sich die Frage, wie das Fettgebäck aus Hefeteig nun eigentlich heißt. Und was noch wichtiger ist: Was ist da eigentlich drinnen? Eine gut gefüllte Glosse von Severin Groebner.
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Folge vom 28.01.2026Belohnung oder woher hat Alexander Dobrindt eine Million?Belohnungen sind eine ganz tolle Angelegenheit oder ein Akt der Verzweiflung. Denn wenn Kinder lieber Zocken, statt Mathe zu lernen, kann sie auch die größte Belohnung in der Zukunft oft nicht motivieren. Aber vielleicht wenn man ihnen eine Million verspricht? Das versucht zumindest gerade Alexander Sheriff Dobrindt. Der hat nämlich eine Million Belohnung ausgesetzt für einen Hinweis auf die Vulkangruppe. Na ob das funktioniert? Eine Glosse von Astrid Himberger.
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Folge vom 27.01.2026Ich und mein GoldDer Goldpreis erklimmt immer neue Höhen. Da wäre es doch spannend, davon zu profitieren. Irgendwo müssen doch die Münzen von der Oma zu finden sein. Eine Glosse von Wolfram Schrag.