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Fast könnte man denken, sie hätten sich einfach zufällig in Hamburg getroffen. An einem Montag nach der Bundesliga, in einem viel zu engen Raum, in dem irgendjemand sechs Dosen Red Bull und drei Mikros vergessen hatte. Das wäre die perfekte Legende, sie ließe sich gut erzählen. Am Abend nach dem dritten Glas Chianti. Und vielleicht stimmt sie sogar. Denn Fussball MML, das war eine Idee, aus dem Moment und aus einer Sehnsucht heraus. Ein Vorschlag, es mal zu versuchen, über Fußball reden und schauen, was dann passiert. Das eigentlich simple Rezept, die eigentlich simple Versuchsanordnung. Eine in die Jahre gekommene Boyband, die als Dreierkette Weltmeister werden wollte. So standen wir da, am Anfang. Drei Männer, die sich, mal beiläufig, mal absichtlich, über den Weg gelaufen waren. In den Stadien und den Studios dieses Landes. www.fussballmml.de Produziert von MML & Podstars by OMR.

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Folgen von FUSSBALL MML

458 Folgen
  • Folge vom 19.10.2022
    Die ZEITLUPEN-Vorwortvorschau: Pullergeimpft
    Hier könnt ihr die ZEITLUPEN als lustiges Tassenbuch kaufen: https://fussballmml.de/collections/all
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  • Folge vom 17.10.2022
    Amnesie International - E12 - Saison 22/23
    Leute, dieses Mal gibt es unsere Jahreshauptversammlung live aus der MML-Mehrzweckhalle am Millerntor. Mit Maik Nöcker als Michael Ott, Micky Beisenherz als Uli Hoeneß und Lucas Vogelsang als Stimmung, für die er selbst verantwortlich ist. Es werden also alte Finger in junge Gesichter gesteckt und die Menschenrechte mit mindestens zwei linken Füßen in den Nachthimmel über Doha getreten. Auch, weil die Bayern mal wieder gezeigt haben, wie schnell man die eigene Vergangenheit, dieses lästige PK-Gewäsch von gestern einfach vergessen kann. Stichwort Menschenwürde, Reizwort Katar. Amnesie International, hinter uns die Unsinnflut. Aber immerhin wurde mal wieder gesungen. Happy Birthday, Mr. Präsident. Und Freibier gab es am Ende auch. Weshalb diese Mitgliedermesse gerade hintenraus eher einem späten Festzelt glich, Wiesn und Wiederwahl. Mit den altbekannten Gassenhauern zum Nachgrölen. Und die Puffmutti heißt Uli. Nun ja. Als schließlich die Beamten mit den Spürhunden kamen, Bombenstimmung kurz vor Mitternacht, hat Hoeneß zu allem Überfluss noch den Schlüssel zum Bankschließfach trocken heruntergeschluckt. Die alten Reflexe. Aber egal. Am Sonntag war ja wieder alles in Dortmund. Weil die Bayern plötzlich so spielten wie damals, als sie noch unschlagbar waren. Mit einem Typen vorne drin, der auch die ekligen Bälle prallen lässt. Und weil der BVB in Köpenick genau den Fußball bot, den Mats Hummels noch mehr hasst als Tresengespräche mit Matthias Sammer. Mit Kunst im Mittelfeld, für die selbst Tomatensuppe zu schade wäre. Was uns jetzt noch bleibt, ist die Kultur. Und weil, Frankfurter Applaus, diese Woche Buchmesse ist, gehen wir heute gleich mit zwei Büchern an den Start. Der WMML-Doppeldrop. Mit den noch einmal um 40 Seiten erweiterten ZEITLUPEN und der lang erwarteten Rückkehr des lustigen Tassenbuches. Und mit DIE WM UND ICH von unserem Freund Gerhard Waldherr, den Maik Nöcker im Rausch des Derbysieges nicht ganz zu Unrecht einen Haurausgeber genannt hat. Worum es darin nun genau geht und wer da eigentlich noch mitgemacht hat, das alles erfahrt ihr in der neuen Folge. FUSSBALL MML - Männers mit Literatur!
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  • Folge vom 11.10.2022
    Mit dem Zweiten Süd man besser - E11 - Saison 22/23
    Leute, in dieser Woche sind wir die wirklich ganz weiten Wege gegangen. Denn während Maik, der als Hoeneß-Double und Oligarchen-Liebchen am Tegernsee logiert, die Genugtuung des späten Ausgleichs noch hörbar in der Stimme trug, durften sich Micky und Lucas am Hamburger Stadtrand mal ganz aus der Nähe anschauen, wie unsere ganz eigene Schnapsidee langsam Wirklichkeit wird. Wir machen ja jetzt Spirituosen, machen Wodka, Gin, Korn. Mit den natürlich passenden Namen. Uwe Wacholder, Rüdiger Vollkorn und Wolfram Wottka. Unsere persönlichste Dreierkette. Weshalb wir diesmal live aus der Destille gesendet haben. Mit mehr Prozenten als die SPD in Niedersachsen. Ein Brennpunkt also im eigentlichen Sinne, mit klarer Kante und ordentlich Wumms im Abgang. So ging es hinein in die Geschichten dieses Wochenendes, in die letzten Minuten von Dortmund, in die Gesäßtasche von Deniz Aytekin, ins Kleinhirn von Oliver Kahn. Mit Nobby Dickel im Ohr und Modeste vor der Süd. Und natürlich sprachen wir über Karten und über Interviews, weil von den einen zu wenig und von den anderen zu viel gegeben wurden. Und natürlich sprachen wir über Trainer und Stürmer, weil der eine den anderen mitnehmen muss. Flick und Füllkrug. Mut zur Lücke, auch in Katar. Und weil in Stuttgart ein anderer gehen musste, nachdem ihm auch der letzte Neuner, auf den er sich in der Enge des Abstiegskampfes hätte verlassen können, abhanden gekommen war. Beim VfB, auch das gehört zur Wahrheit, waren die Augen mal wieder größer als die Diamanten. Nun ja. Am Ende jedenfalls wurde es noch mal politisch, so kurz vor Katar. Weil die Proteste im Iran jetzt auch den Fußball erreicht haben und weil die vergangenen Tage erneut gezeigt haben, dass der Fußball nicht unpolitisch sein kann. Ali Daei, Mehdi Mahdavikia, Ali Karimi - all unsere Helden von früher, einst auch zuhause Ikonen, haben sich hinter die Frauen in ihrer Heimat gestellt, Zeichen gesetzt. Gesellschaftliches Gegenpressing, das unmittelbar Folgen hatte. Daei wurde der Pass abgenommen, Mahdavikia hat das Land mittlerweile verlassen. Von Schlagzeilen begleitet. So hing die Solidarität in der Kurve, Spruchbänder und Fotos, so war der Widerstand auch im Stadion sichtbar. Das Spiel wieder Bühne. 30 Jahre nach Jugoslawien. Tatsachen. Wir liefern den harten Boden dazu. Und wenn ihr jetzt wissen wollt, wie es klingt, wenn wir aufschlagen, im freien Fall der freien Rede, dann hört unbedingt rein. In diese neue Folge, in diese letztgültig längste Nachspielzeit. FUSSBALL MML - denn alles andere ist nur nüchtern betrachtet.
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  • Folge vom 04.10.2022
    Alte Dame, König, Lars, Spion - E10 - Saison 22/23
    Leute, diesmal gibt es das große MML-Stürmer-Special zum Tag der Deutschen Einheit. Weil in Köln und in Bremen, in Manchester und in München die Musik mal wieder ganz vorne gespielt hat. Mit allen Geschichten und Gerüchten, mit allen Rekorden und Rekonvaleszenzen drumherum. Zuvorderst natürlich war da die Rückkehr von Modeste nach Köln, an der Seitenlinie immer noch seine große Liebe, der Jubelbär mit der Schiebermütze. An der Seitenlinie aber leider immer noch niemand, der den Torhunger des Franzosen mit Flanken füttern könnte. Weshalb, logisch, ein anderer den Hauptdarsteller geben durfte. Steffen Tigges, ausgerechnet. Es bleibt dabei: Der Fußball schreibt Drehbücher, die selbst bei ARD und ZDF abgelehnt werden würden. Zu viel Kitsch, zu viel Pilcher, zu konstruiert in ihren Koinzidenzen. Nun ja. Was man auf jeden Fall sagen kann: Die Dortmunder im Allgemeinen und der Außenrist von Mats Hummels im Besonderen vermissen Erling Haaland, diese Kopfvoranläufe zur Eckfahne, die Torpedotiefe seiner Sprints, diese Lok auf zwei Beinen, diesen Schienenspieler im eigentlichen Eigensinne, der den Ball zur Not ins Tor gerammt hätte. Aber der Norweger trägt jetzt Himmelblau und schießt die Premier League kaputt. Citizen Kanone. Was allerdings hierzulande anderen Stürmern die Möglichkeit eröffnet, selbst einmal ganz oben in der Torjägerliste zu stehen. Eine Chance, die Niclas Füllkrug genutzt hat, indem er im Weserstadion gleich die erste Chance genutzt hat. Und eine zweite noch dazu. Was natürlich ein sehr ordentliches Bewerbungsschreiben an Hansi Flick war, für Kaderplatz 26 bei der WM. In Berlin allerdings, wo Mittelstürmer schon seit Jahren einen schweren Stand haben, sprechen sie derweil nicht über Tore und Spitzen, sondern über Eigentore und Spitzel, weil das ehemalige Wunderkind Lars Windhorst mal wieder tief in die Trickkiste gegriffen und ein paar Spione damit beauftragt haben soll, den einstigen Präsidenten zu stürzen. Ein Agentenfilm wie aus der Feder von Didi Hallervorden. Und die nächste Schmonzette im Berliner Westend. Da kann man aus Sicht der Blauweißen wieder nur neidisch nach Köpenick schauen, wo die Unioner trotz ihrer Niederlage gegen Frankfurt weiterhin ungläubig von oben grüßen. Und so kommt der Bundesliga-Tabellenführer am Tag der Deutschen Einheit tatsächlich aus der ehemaligen DDR. Was nicht nur eine Erwähnung wert, sondern natürlich auch schon wieder eine Geschichte für sich ist. Alle anderen hört ihr in der neuen Folge. Viel Spaß!
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