13 Jahre lang ist Oliver Ribarich an der Seite von Heinz-Christian Strache. Leibwächter, Chauffeur, enger Vertrauter. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem er die Abgründe des Ex-FPÖ-Chefs ans Licht bringt. In dieser Serie von "Inside Austria" erzählen wir die Geschichte jenes Bodyguards, der die Ibiza-Affäre ins Rollen brachte. Wir geben Einblick in Straches politische Verfehlungen und mutmaßliche Spesenexzesse. Und wir zeigen, wie es zum Untergang des einstigen rechten Politstars kommen musste.
Im ersten Teil dieser Serie erzählen wir, wie Oliver Ribarich vom Polizisten zu einem der engsten Mitarbeiter von Heinz-Christian Strache wurde. Wie er dessen Aufstieg in den ersten Jahren an der FPÖ-Spitze miterlebte und wie Straches eigenartiger Umgang mit Geld sein Misstrauen weckte.
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DER STANDARD und DER SPIEGEL rekonstruieren die großen und kleinen Skandale Österreichs. WIR blicken in politische Abgründe und erklären zusammen mit den Journalistinnen und Journalisten beider Redaktionen, was die Republik bewegt. "Inside Austria" erscheint Samstags – überall, wo es Podcasts gibt.
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Folge vom 13.05.2023Straches Bodyguard (1/4): Der Mann, der den FPÖ-Chef zu Fall brachte
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Folge vom 06.05.2023Geld, Macht, Politik: Das Problem am neuen ORFAm Mittwoch blieben die Titelseiten der meisten Zeitungen in Österreich leer – auch die des STANDARD. Damit protestierten die Tageszeitungen gegen die geplante ORF Reform. Denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk bekommt ein neues Finanzierungsmodell und mehr Spielräume im Digitalbereich. Die privaten Verlage sehen dadurch die Medienvielfalt in Österreich bedroht und fordern eine Entpolitisierung des ORF. In dieser Folge von "Inside Austria" sprechen wir darüber, wieso die Zeitungen gegen diese Neuerungen Sturm laufen. Wir fragen, was die Regierung aus ÖVP und Grünen sich von dem Gesetz erhofft. Und wir schauen uns an, wie viel Einfluss die Politik im Vergleich zu Deutschland in Österreich auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat.
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Folge vom 29.04.2023Erobern die Kommunisten Österreich?Bei der Salzburger Landtagswahl gab es einen Knalleffekt: Jeder neunte Salzburger stimmte für die Kommunistische Partei. Die Großparteien mussten herbe Verluste einstecken. Während die Sozialdemokratie mehr mit sich selbst und dem andauernden Führungsstreit beschäftigt ist, schöpfte die KPÖ plus das Wählerpotenzial am linken Rand voll aus. Doch nicht nur der linke Rand gewann in Salzburg – auch die Rechtspopulisten sind in Österreich weiter auf dem Vormarsch. In dieser Folge von "Inside Austria" zeigen wir, wie den Kommunisten in Salzburg dieser Erfolg gelingen konnte und ob sie in Österreichs Parlament bald eine ernstzunehmende Kraft sein werden. Und wir sprechen darüber, warum die Rechtspopulisten weiter erstarken – und was das für die Demokratie bedeutet. In dieser Folge zu hören: Stefanie Ruep (Salzburg-Korrespondentin des STANDARD), Katharina Mittelstaedt (Leitende Redakteurin Innenpolitik des STANDARD) und Petra Stuiber (stellvertretende Chefredakteurin des STANDARD). Skript, Moderation und Gestaltung: Antonia Rauth und Margit Ehrenhöfer. Mitarbeit: Zsolt Wilhelm und Jannis Schakarian. Produktion: Christoph Grubits.
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Folge vom 22.04.2023Der Österreicher der half, den BVB-Anschlag aufzudeckenAls 2016 drei Sprengsätze neben dem Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hochgehen und ein Spieler verletzt wird, glauben die Ermittler erst an einen islamistischen Terroranschlag. Doch ein österreichischer Fan und Börsenexperte glaubt nicht daran – er hat einen wichtigen Hinweis darauf entdeckt, dass der Attentäter auf den Absturz der Aktien des Fußballklubs spekuliert hat. In dieser Folge von "Inside Austria" erzählen wir die Geschichte von Rudolf Scheuchl, der einen der spektakulärsten Kriminalfälle der letzten Jahre in Deutschland mit aufgeklärt hat. Wir zeigen, wie die Behörden zunächst im Dunkeln tappten. Wie ein Österreicher dem Attentäter auf die Schliche kam und wie er sich mit seiner Theorie Gehör verschaffte – auch über das STANDARD-Forum.