Literaturfestival "book:ed" in Erlangen: Gespräch mit Philipp Krömer / "Innocence" am Staatstheater Nürnberg / Ursula Ambachs "Lebensräume - das Haus meiner Heimat" in der Mohr-Villa Freimann / "Reflections" im ZIRKUSLAB in der Pasinger Fabrik / Ingolstädter Jazztage / Transit-Filmfest in Regensburg: Gespräch mit Chrissy Grundl
Kultur & Gesellschaft
Kulturleben Folgen
Spannende Debatten, lebendige Reportagen, hintergründige Gespräche: Der ganze Kosmos des Bayern 2-Kulturlebens.
Folgen von Kulturleben
514 Folgen
-
Folge vom 05.11.2025Kulturlandschaft Bayern vom 05.11.2025
-
Folge vom 04.11.2025Reportage und Reflexion vom 04.11.2025Die Rolle der Künstler bei der Wende. Porträt des Liedermachers Gerhard Schöne / Wie wirkt die Wende nach? Antworten von Ines Geipel und Ingo Schulze / Wie Rechte versuchten, auf Franz Josef Strauß Einfluss zu nehmen
-
Folge vom 31.10.2025Der Münchner Theaterregisseur Dieter Dorn wird 9035 Jahre lang war er Intendant der Münchner Kammerspiele. Später prägte er am Residenztheater das Münchner Theaterleben. Heute wird Dieter Dorn 90 Jahre alt. Ein runder Geburtstag steht auch bei Eisi Gulp an, der Kabarettist wird nächste Woche 70. Und wir blicken auf die Verfilmung von "Stiller", dem Roman, mit dem Max Frisch seinen lierarischen Durchbruch hatte.
-
Folge vom 30.10.2025„All inclusive. Wie steht es um die Inklusion im Theater?“Mit knapp 3,9 Euro hat der Bund in den vergangenen vier Jahren Inklusion an Theatern in Deutschland gefördert. Ein dreitägiges Festival in Berlin bildet Ende Oktober/Anfang November den Höhepunkt und zugleich Abschluss des Förderprogramms. Wie geht es danach weiter mit der inklusiven Kunstpraxis, also der Teilhabe von Menschen mit Behinderung? Wo liegen die Chancen, aber auch Schwierigkeiten inklusiver Bühnenkunst? Was ist schon erreicht worden in den vergangenen Jahren? Und was steht folglich auf dem Spiel, wenn nach Auslaufen des Förderprogramms keine Gelder mehr fließen? Es diskutieren: die Regisseurin Verena Regensburger und der Theaterwissenschaftler Wolf-Dieter Ernst. Dazu: Statements der Schauspielerinnen Johanna Kappauf und Maren Solty.