Wer einen Menschen schwer verletzt oder gar tötet, lädt schwere Schuld auf sich. Die Aufmerksamkeit gilt meistens den Opfern und ihren Angehörigen. Doch auch Täter müssen sich die Frage stellen, wie sie nun weiterleben können. Ein Weg zurück ins Leben besteht darin, Verantwortung zu übernehmen. Das kann bedeuten, den Opfern oder den Hinterbliebenen Unterstützung anzubieten. Oder sich dafür stark zu machen, dass andere nicht den gleichen Fehler begehen.
Religiös
Lebenswelten Folgen
Sinnliche Reportagen, nüchterne Analysen, Porträts von lebenden und historischen Persönlichkeiten, philosophische Betrachtungen existenzieller Themen, kritische Berichte zu aktuellen Fragen, sowie Lebensberatung und Aufklärung.
Folgen von Lebenswelten
58 Folgen
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Folge vom 03.04.2026Umgang mit schwerer Schuld - Bin ich Mensch oder bin ich Mörder?
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Folge vom 29.03.2026Die Beduinen in Israel – Zwischen Wüste und WirklichkeitDie Beduinen in der Negev-Wüste gehören zu den am stärksten marginalisierten Gruppen in Israel. Viele ihrer Dörfer sind nicht anerkannt. Das bedeutet: kein Zugang zu grundlegender Infrastruktur wie Wasser, Strom oder Gesundheitsversorgung. Besonders dramatisch ist die Situation in der größten arabischen Stadt und Beduinenhochburg Rahat. (Übernahme aus Podcast "Weltzeit", Deutschlandfunk Kultur, 23.02.26)
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Folge vom 22.03.2026Der Traum vom Rampenlicht - Glück, Talent und viel ArbeitEine Karriere verfolgen, bedeutet oft Verzicht, wissen Fußballer Emre Üstün und Schauspielerin Elina Vildanova. Der Spieler des Berliner Athletik Klub 07 hat das Potenzial, Profifußballer zu werden und steht an einem entscheidenden Punkt in seiner Entwicklung. Die Absolventin der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch muss sich nach ihrem Abschluss neu orientieren und bei Castings beweisen.
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Folge vom 15.03.2026Tag gegen Islamfeindlichkeit - Diskussion um einen neuen Berliner GedenktagAm 15. März 2026 wird in Berlin erstmals der "Tag gegen Islamfeindlichkeit" begangen – nach dem Vorbild der Vereinten Nationen. Nach der Ankündigung wurde prompt Kritik laut, wozu die Gesellschaft noch einen weiteren Gedenktag brauche. Dass es antimuslimische Anfeindungen und Diskriminierung gibt, ist unumstritten. Doch was bringt Berliner Musliminnen und Muslimen dieses Datum im Landeskalender?