Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien ist jüdischer Herkunft. Und sie bekennt sich dazu. Lange hielt sich die CDU-Politikerin an die Worte ihrer Mutter, das in der Öffentlichkeit lieber zu verschweigen. Die Ministerin will den Kampf gegen Antisemitismus verstärken. Zudem wirbt sie für eine differenziertere Israel-Debatte. Wie stehen die jüdische Community, Weggefährten und Kritiker dazu?
Religiös
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Sinnliche Reportagen, nüchterne Analysen, Porträts von lebenden und historischen Persönlichkeiten, philosophische Betrachtungen existenzieller Themen, kritische Berichte zu aktuellen Fragen, sowie Lebensberatung und Aufklärung.
Folgen von Lebenswelten
58 Folgen
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Folge vom 08.03.2026Die erste jüdische Bundesministerin - CDU-Politikerin Karin Prien
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Folge vom 01.03.2026Die Geschichte der ostpreußischen Wolfskinder - Hunger als ständiger BegleiterNach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen der Sowjetunion und Polen aufgeteilt, die Deutschen vertrieben. Für viele Kinder begann eine Zeit bitteren Hungers. Immer auf der Suche nach Essen, zogen die sogenannten Wolfskinder durch die Wälder oder schlichen über die Grenze nach Litauen. Hier wurden sie oft von Bauern aufgenommen – als billige Arbeitskräfte oder als Teil der Familie.
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Folge vom 22.02.2026Medizin ohne Mitgefühl? - Ausbildung mit LückeÄrztinnen und Ärzte, die mit viel Zeit und Einfühlungsvermögen auch schwierigste Befunde behutsam erklären. Die Realität scheint oft eine andere. Schicksalsschwere Diagnosen zwischen Tür und Angel. Patienten, die sich nicht betreut, sondern abgefertigt fühlen. Wie lernen angehende Mediziner, wie sie mit erkrankten Menschen und ihren Angehörigen umgehen? Und wieviel Empathie braucht die Medizin?
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Folge vom 15.02.2026Das neue Afghanistan - Die Taliban zwischen Radikalität und PragmatismusAfghanistan ist im fünften Jahr der Herrschaft der Taliban deutlich auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht Angst – vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Doch die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den Radikalen im südafghanischen Kandahar.