Immer mehr Menschen gehen in Therapie, um sich bei ihren Seelenleiden helfen zu lassen. Eine positive Entwicklung. Doch die zunehmende Therapieerfahrung führt dazu, dass medizinische Fachbegriffe Teil unserer Alltagssprache geworden sind. Welche Gefahren birgt der leichtfertige Umgang mit Vokabular aus der Psychotherapie? Wo liegen die Chancen und Grenzen der Entstigmatisierung mentaler Gesundheit?
Religiös
Lebenswelten Folgen
Sinnliche Reportagen, nüchterne Analysen, Porträts von lebenden und historischen Persönlichkeiten, philosophische Betrachtungen existenzieller Themen, kritische Berichte zu aktuellen Fragen, sowie Lebensberatung und Aufklärung.
Folgen von Lebenswelten
49 Folgen
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Folge vom 19.04.2026Therapie endet nie - Wie wir unseren Alltag psychologisieren
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Folge vom 12.04.2026Flucht über den Ärmelkanal – Frankreichs Versuch der AbschreckungDie Lage der Migrantinnen und Migranten an der französischen Ärmelkanal-Küste sorgte lange Zeit täglich für Schlagzeilen. Noch immer versuchen zehntausende Menschen jedes Jahr, von den nordfranzösischen Stränden nach Großbritannien zu kommen. In Städten wie Grande-Synthe oder Loon-Plage leben bis zu 1.500 Geflüchtete in wilden Camps und warten dort auf die Chance auf eine Überfahrt.
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Folge vom 05.04.2026Der Glaube an Wunder - Wenn Gott wirklich hilftIn der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes – zumindest haben das die ersten Christen so verstanden und erzählt. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten – ist das nicht das Wunder schlechthin? Dennoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten.
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Folge vom 03.04.2026Umgang mit schwerer Schuld - Bin ich Mensch oder bin ich Mörder?Wer einen Menschen schwer verletzt oder gar tötet, lädt schwere Schuld auf sich. Die Aufmerksamkeit gilt meistens den Opfern und ihren Angehörigen. Doch auch Täter müssen sich die Frage stellen, wie sie nun weiterleben können. Ein Weg zurück ins Leben besteht darin, Verantwortung zu übernehmen. Das kann bedeuten, den Opfern oder den Hinterbliebenen Unterstützung anzubieten. Oder sich dafür stark zu machen, dass andere nicht den gleichen Fehler begehen.