Das Silicon Valley steht unter Strom. In dieser Samstagsfolge berichtet die NZZ-Korrespondentin Marie-Astrid Langer von der Veränderung in der Bay Area um San Francisco. KI-Rausch, politische Richtungswechsel und Startups, die so schnell verschwinden, wie sie aufgetaucht sind: In Marie-Astrids Alltag zeigt sich die Zukunft bereits heute, denn hier bezahlen Leute per Handfläche, man sieht auf der Strasse selbstfahrende Robo-Taxis und Menschen, die mit Chatbots spazieren gehen. Gleichzeitig prägen Massenentlassungen, die Hire-and-Fire-Kultur und die Fentanylkrise die Region.
Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin
Host: Simon Schaffer
Die neusten [Artikel von Marie-Astrid könnt ihr hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515) lesen.
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Folge vom 07.03.2026Korrespondentin im Silicon Valley: Marie-Astrid Langer im Tech-Herzen der Welt
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Folge vom 06.03.2026Nach Kim Jong Un: Bekommt Nordkorea eine Diktatorin?In Nordkorea zeichnet sich ein ungewöhnlicher Wandel ab. Während Diktator Kim Jong Un die Fäden in der Hand hält, rücken zwei Frauen aus seinem engsten Familienkreis ins Rampenlicht: seine Schwester Kim Yo Jung und seine junge Tochter Kim Ju Ae. Auf dem jüngsten Parteitag wurde die Schwester, Kim Yo Jung, in höchste Gremien befördert. Sie gilt nun als die mächtigste Frau des Landes. Gleichzeitig inszeniert die staatliche Propaganda immer häufiger die Teenager-Tochter an der Seite des Führers – sogar im Partnerlook bei militärischen Zeremonien. Ostasien-Korrespondent Martin Kölling analysiert in dieser Folge, warum der Diktator sich bereits jetzt um seine Nachfolge kümmert. Wir werfen einen Blick auf die Gesundheit von Kim Jong Un und auf seine traumatischen Erfahrungen bei der eigenen Machtübernahme. Ausserdem besprechen wir, ob eine Frau in der patriarchalen Struktur Nordkoreas überhaupt als Herrscherin akzeptiert würde. Heutiger Gast: Martin Kölling, Ostasien-Korrespondent Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Fotos von Kim Jong Un und seiner Tochter findet ihr [in diesem NZZ-Artikel ](https://www.nzz.ch/international/nordkoreas-machthaber-zeigt-sich-mit-moeglicher-nachfolgerin-ld.1725999)von Martin Kölling. Ein Porträt über die Diktatorenschwester, Kim Yo Jong, [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/international/die-maechtigste-frau-nordkoreas-kim-yo-jong-steigt-weiter-auf-ld.1926365).
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Folge vom 05.03.2026Der Alltag in Irans Krieg: Gesperrtes Internet und Hoffnung auf einen RegimesturzNach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei und dem Beginn militärischer Angriffe befindet sich Iran in einem emotionalen Ausnahmezustand. Während die einen in den Strassen jubeln und den Sturz des Regimes herbeisehnen, trauern andere um den verstorbenen Führer. Der Journalist Teseo La Marca konnte trotz Internetsperren mit Menschen in Iran sprechen. Viele berichten, sie würden sich weniger vor Krieg und Bomben fürchten, als vor dem islamistischen Regime. Deshalb befürworten sie den Krieg. Eine Minderheit jedoch ist bereit, für das System zu kämpfen, bis zum Tod. Trotz dieser Spaltung und der Ungewissheit zeigt sich eine neue Entschlossenheit in der Bevölkerung, die aktuelle Schwäche des Regimes als historische Chance zu nutzen. Gast: Teseo La Marca Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Teseos Reportage aus Iran gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/usa-und-israel-greifen-iran-an-wie-die-menschen-reagieren-ld.1927125). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
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Folge vom 04.03.2026Ein Drogenboss ist tot – doch nun droht Mexiko ein noch blutigerer KriegDie Tötung des mexikanischen Drogenbosses El Mencho gilt als schwerer Schlag gegen das Jalisco-Kartell. Doch statt Entspannung droht Mexiko eine neue Welle der Gewalt. Nach der Militäraktion kam es landesweit zu Brandanschlägen, Strassensperren und Plünderungen. Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz ordnet ein, wie mächtig das organisierte Verbrechen in Mexiko tatsächlich ist, warum Kartell-Zerschlagungen oft interne Machtkämpfe auslösen – und weshalb dadurch sogar mehr Drogen exportiert werden könnten. Zudem geht es um die Rolle der USA, den politischen Druck durch Donald Trump und die sicherheitspolitischen Herausforderungen für Präsidentin Claudia Sheinbaum – auch mit Blick auf die bevorstehende Fussball-WM in Mexiko. Gast: Thomas Milz, Lateinamerikakorrespondent Host: Antonia Moser Thomas Milz hat ausserdem mit einem mexikanischen Sicherheitsexperten gesprochen. Das Interview findet ihr hier. Zu den Volontariatsstellen geht's hier entlang.